Von 40-Stunden-Wochen zu Kundenumsätzen von über 200.000 $: Wie Hugh Lorch LinkedIn 15X mit Linked Helper skalierte
How to Add a Promotion on LinkedIn
Überblick

Das Unternehmen: LinkedIn 15X unter der Leitung von Gründer Hugh Lorch.

Die Mission: B2B-Fachkräfte – etwa aus den Bereichen gewerbliche Finanzierung, Beratung und SaaS – dabei zu unterstützen, LinkedIn in einen leistungsstarken Vertriebskanal zu verwandeln.

Die Herausforderung: Die manuelle Kontaktaufnahme auf LinkedIn beanspruchte wöchentlich 20 bis 40 Stunden und wurde so zum Engpass für Wachstum und Umsatz der Kunden.

Die Lösung mit Linked Helper: Ein System wurde eingeführt, das Linked Helper nutzt, um gezielte Kampagnen für Kontaktanfragen zu automatisieren, personalisierte mehrstufige Nachrichten zu versenden und E-Mail-Adressen von Interessenten effizient zu ermitteln.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • 100.000 bis über 200.000 $: typischer Jahresumsatz der Kunden.
  • 118.000 $: Umsatz, den ein Kunde in nur 45 Tagen erzielte.
  • Über 90 % weniger Zeitaufwand pro Woche für die Kontaktaufnahme auf LinkedIn – nur noch etwa 2 Stunden.
  • 2- bis 3-mal mehr qualifizierte Leads – basierend auf Hughs eigener Erfahrung.

Einleitung: LinkedIn in eine Vertriebsmaschine verwandeln

Viele B2B-Fachkräfte wissen, dass LinkedIn Potenzial bietet. Dieses Potenzial in konkrete Abschlüsse zu verwandeln, ist jedoch nicht immer einfach. Genau dabei unterstützt Hugh Lorch seine Kunden. Als Gründer von LinkedIn 15X hilft er Unternehmen, ihr Geschäft durch den strategischen Einsatz von LinkedIn auszubauen. Seine bewährte Methode verbindet eine gezielte Kontaktaufnahme mit Automatisierungstools wie Linked Helper, um Zeit zu sparen und konkrete, messbare Ergebnisse zu erzielen.

Die Herausforderung: Manuelle LinkedIn-Aktivitäten bremsten das Wachstum

Bevor Hugh einen besseren Ansatz fand, hatten er und seine Kunden Schwierigkeiten mit der manuellen Kontaktaufnahme auf LinkedIn. Es mangelte nicht an Einsatz – das Problem war die Skalierbarkeit.

„Es war beinahe ein Albtraum“, erinnert sich Hugh. „Man musste von Hand nach Leads suchen, Kontaktanfragen und Follow-up-Nachrichten versenden, Antworten bearbeiten und all das über mehrere Tools hinweg organisieren.“

Damals konnte die Kontaktaufnahme bis zu 40 Stunden pro Woche beanspruchen. Hugh schätzt, dass er für jeweils 200 wöchentliche Kontaktanfragen – das Limit von LinkedIn – viele Stunden mit folgenden Aufgaben verbrachte:

  • Interessenten finden;
  • Kontaktanfragen und Follow-up-Nachrichten von Hand versenden – in Abständen von 3, 5 oder 7 Tagen;
  • mehrere Posteingänge prüfen – LinkedIn, E-Mail und CRM;
  • Leads im Blick behalten, die den Kontakt abbrachen oder nie antworteten.

Bei Antwortraten von rund 8 % führten selbst kleine Ineffizienzen zu erheblichen Zeitverlusten. Kontakte verliefen im Sande, Nachrichten wurden übersehen und ohne Automatisierung war eine Skalierung nicht realistisch.

Die Lösung: So unterstützt Linked Helper die Methode von LinkedIn 15X

Als Hugh verschiedene Tools verglich, suchte er nach einer zuverlässigen und intuitiven Lösung.

„Ich habe Linked Helper mit anderen Tools wie Dux-Soup verglichen. Für mich war der Vergleich eindeutig. Linked Helper war mit Abstand die beste Lösung.“

Warum? Weil sich das Tool nahtlos in den Arbeitsablauf einfügte, komplexe Abläufe bewältigte und mehr Kontrolle über die Kontaktaufnahme auf LinkedIn bot.

Linked Helper dazu

Bei Linked Helper haben wir uns schon immer darauf konzentriert, den Nutzern präzise Kontrolle und leistungsstarke Tools für eine anspruchsvolle und sichere Kontaktaufnahme auf LinkedIn zu bieten. Hughs Fähigkeit, komplexe, mehrstufige Kampagnen zu entwickeln – einschließlich Profil-Warm-ups, ausgefeilter Nachrichtensequenzen und sogar der Ermittlung von E-Mail-Adressen über Integrationen wie Apollo –, zeigt die Leistungsfähigkeit unserer Plattform. Er nutzt Linked Helper nicht nur zur Automatisierung, sondern auch als zentrale Plattform, um komplexe Strategien für die Kontaktaufnahme mit hohen Konversionsraten zu verwalten und zu optimieren – und hält sich dabei stets an die Best Practices von LinkedIn.

– Alexander Erin, CEO

So nutzt LinkedIn 15X Linked Helper:

Für viele Fachkräfte wirkt die Kontaktaufnahme willkürlich oder rein reaktiv. Hugh betont, dass sich der Erfolg erst einstellte, als sie LinkedIn wie einen echten Vertriebskanal behandelten und nicht nur wie eine Networking-Plattform.

„Sie brauchen Systeme, nicht nur Tools. Tools helfen Ihnen bei der Umsetzung. Mit Systemen können Sie skalieren.“

Mit Linked Helper konnten sie wiederholbare Abläufe erstellen, nach denen mehrere Teammitglieder arbeiten konnten. Unabhängig davon, ob ein Kunde allein beratend tätig oder Teil eines zehnköpfigen Teams war, ließ sich dasselbe Konzept anwenden. Dadurch wurden die Ergebnisse besser planbar und konnten im Laufe der Zeit leichter optimiert werden.

  1. Präzise Zielgruppenauswahl durch Automatisierung Hugh hilft seinen Kunden, ihr ideales Kundenprofil – das Ideal Customer Profile (ICP) – zu definieren. Anschließend nutzen sie Linked Helper für folgende Aufgaben:
  • Leadlisten aus Sales Navigator, aus der regulären LinkedIn-Suche oder aus LinkedIn-Gruppen übernehmen;
  • Leads aufwärmen, indem sie deren Profile besuchen, den betreffenden Personen auf LinkedIn folgen oder auf ihre Beiträge reagieren;
  • automatisch Kontaktanfragen versenden, die persönlich und relevant wirken.

„Allein dieses Warm-up vor der Kontaktanfrage hat unsere Akzeptanzraten bereits erhöht“, erklärt Hugh.

  1. Mehrstufige Nachrichten, die zu Conversions führen Sobald eine Kontaktanfrage angenommen wurde, versendet Linked Helper vorab erstellte Nachrichtensequenzen. Hugh verwendet dafür eine von ihm entwickelte Struktur: die „Power Message“ und die „Casual Message“.

„Das sind nicht einfach nur Vorlagen. Wir personalisieren sie anhand von Profildaten wie Berufsbezeichnung und Interessen oder sogar anhand der Beiträge, auf die der Interessent mit ‚Gefällt mir‘ reagiert hat.“

Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass die Nachrichten in optimalen Abständen versendet werden und nicht erst dann, wenn sich jemand daran erinnert. Allein dadurch gehen weniger Leads verloren.

  1. E-Mail-Adressen finden und für eine größere Reichweite nutzen Linked Helper hilft Hughs Kunden, selbst E-Mail-Adressen von Interessenten zu finden, die ihre Kontaktanfragen nicht annehmen.

„Früher haben wir E-Mails nur an Kontakte ersten Grades gesendet. Dank der Integration mit Apollo und anderen Tools finden wir jetzt verifizierte geschäftliche E-Mail-Adressen von Kontakten zweiten und dritten Grades“, erklärt er.

Linked Helper 2 hilft außerdem dabei, Ihre Pipeline zu bereinigen. Das Tool prüft automatisch, wer Ihre Kontaktanfrage nicht angenommen hat, und zieht sie nach einem festgelegten Zeitraum zurück. So können Sie diese Interessenten anschließend sofort mit E-Mail-Findern weiterbearbeiten.

Diese verifizierten Leads werden anschließend in das CRM – häufig HubSpot – importiert. So werden alle Gespräche und Follow-ups zentral gebündelt.

  1. Nahtlose CRM-Integration „Früher gingen Antworten per E-Mail oder über LinkedIn ein oder mussten aus manuell exportierten Listen zusammengeführt werden. Jetzt wird alles an einem Ort gebündelt.“

Die Integration von Linked Helper mit CRM-Systemen bedeutet:

  • Antworten werden automatisch erfasst
  • Tags und Interaktionsstufen helfen dabei, Leads zu segmentieren
  • Follow-ups erfolgen auch Monate später und nicht nur innerhalb der ersten Woche

Hugh weist darauf hin, dass manche Interessenten dank dieses konsequenten Follow-up-Systems erst lange nach dem ersten Kontakt zu Kunden werden.

Die Ergebnisse: Enorme Zeitersparnis und höhere Konversionsraten

Mit diesem neuen System wurde die Kontaktaufnahme erheblich effizienter.

„Jetzt stehe ich einfach auf, prüfe LinkedIn zehn Minuten lang, klicke in Linked Helper auf ‚Start‘ und lasse das Tool den ganzen Tag laufen. Das ist alles“, sagt Hugh. „Es sind etwa 15 Minuten Arbeit pro Tag.“

Statt wöchentlich 20 bis 40 Stunden zu beanspruchen, erfordern die Kampagnen insgesamt nur noch 1 bis 2 Stunden. Kunden berichten von ähnlichen Einsparungen, manche sogar von noch größeren.

Und das Ergebnis?

  • Ein Kunde aus dem Bereich der gewerblichen Finanzierung erzielte mit Kampagnen, die von Linked Helper unterstützt wurden, innerhalb von 45 Tagen Abschlüsse im Wert von 118.000 $.
  • Typische Kunden aus den Bereichen gewerbliche Finanzierung, Immobilien oder SaaS erzielen jährlich 100.000 bis 200.000 $ Umsatz, der direkt auf die Kontaktaufnahme über LinkedIn zurückzuführen ist.

„Das ist keine Übertreibung. Die Ergebnisse sind konstant. Deshalb frage ich meine Kunden: Warum sollten Sie es dann nicht dauerhaft in Ihrem Unternehmen einsetzen?“

Linked Helper dazu

Linked Helper zeichnet sich dadurch aus, dass es reale Vertriebsabläufe besonders umfassend unterstützt. Die meisten Automatisierungstools beschränken sich auf einfache Nachrichten. Linked Helper ermöglicht es Nutzern dagegen, mehrstufige Kampagnen zu erstellen, verhaltensbasierte Auslöser einzubinden und Leads anhand ihrer Interaktionen zu segmentieren. Es geht nicht nur um Zeitersparnis. Nutzer wie Hugh wandeln mehr Leads in Kunden um, weil jede Ansprache zum richtigen Zeitpunkt erfolgt, für den jeweiligen Lead relevant ist und berücksichtigt, wie Menschen Kaufentscheidungen treffen.

– Aida Kubatova, Marketing

So werden die Ergebnisse gemessen

Hugh räumt ein, dass er anfangs keine detaillierten Kennzahlen erfasste. Das änderte sich, als er Linked Helper einsetzte.

„Als wir die Akzeptanz- und Antwortraten in Linked Helper erfassten, wurde deutlich, was funktionierte und was nicht.“

Durch die Segmentierung von Kampagnen und die Auswertung von Antworten konnte LinkedIn 15X sämtliche Aspekte optimieren – vom Zeitpunkt und Tonfall bis hin zur Follow-up-Struktur. Das Team begann sogar, die Konversionsraten von Kunden, die Warm-up-Aktionen nutzten, mit denen anderer Kunden zu vergleichen, und stellte dabei durchgängig bessere Ergebnisse fest.

Vorher und nachher: Der grundlegende Wandel bei der Kontaktaufnahme

Hugh nannte mehrere konkrete Veränderungen, die zu besseren Ergebnissen beitrugen:

  • Die Akzeptanzraten stiegen, weil vor der Kontaktanfrage ein Profil-Warm-up – Profilbesuche, das Folgen der betreffenden Personen und Reaktionen auf Beiträge – stattfand.
  • Follow-ups erfolgen rechtzeitig – keine übersehenen Nachrichten oder vergessenen Leads mehr.
  • Die Zahl qualifizierter Antworten stieg, da alle Gespräche zentral gebündelt und täglich geprüft werden.
  • Aus dem Blick geratene Leads werden zurückgewonnen – Personen, die eine Kontaktanfrage angenommen, aber nicht geantwortet haben, erhalten Monate später neue Follow-up-Nachrichten.

„Früher habe ich Leads ständig aus den Augen verloren“, sagt Hugh. „Jetzt fällt nichts mehr durchs Raster.“

Support, der wirklich hilft

„Eines sage ich den Leuten immer: Wenn Sie unsicher sind, schreiben Sie einfach eine E-Mail an den Support von Linked Helper. Es ist der beste Support, den ich je genutzt habe. Ich habe nie länger als 15 Minuten gewartet.“

Hugh betonte, dass das Supportteam nicht nur allgemeine Antworten gibt. Es analysiert komplexe Fälle und begleitet Nutzer bei komplexen Einsatzszenarien Schritt für Schritt, bis das Problem gelöst ist.

Ratschläge für neue Nutzer

„Halten Sie es einfach. Beginnen Sie mit einer Kampagne, einer Zielgruppe und einer Nachrichtenserie. Und bitten Sie um Hilfe, wenn Sie sie benötigen.“

Er empfiehlt, Links zu Videoanleitungen und Anleitungen zur Einrichtung in einem persönlichen Dokument oder einer Notiz-App zu organisieren – eine Sammlung, die er auch mit seinen eigenen Kunden teilt.

Was die meisten neuen Nutzer falsch machen

Was ist der größte Fehler, den Hugh beobachtet? Zu schnell zu viel automatisieren zu wollen.

„Sie möchten 10.000 Nachrichten versenden, ohne zu wissen, mit wem Sie sprechen. Zuerst brauchen Sie Klarheit – über Ihre Zielgruppe, Ihr Angebot und Ihren Follow-up-Plan.“

Er empfiehlt, mit einer klar abgegrenzten Zielgruppe zu beginnen und sich Zeit für die Auswertung der von Linked Helper bereitgestellten Daten zu nehmen. Dazu gehören Akzeptanzraten, Antworttrends und zeitliche Muster.

„Wenn Sie LinkedIn wie einen reinen E-Mail-Kanal behandeln, wird es nicht funktionieren. Wenn Sie es jedoch wie ein Gespräch behandeln, hilft Ihnen Linked Helper dabei, mehr solcher Gespräche zu führen, ohne dabei den persönlichen Charakter zu verlieren.“

Die wichtigsten Erkenntnisse: So erzielen Sie mit LinkedIn mehr Wirkung

Der Erfolg von LinkedIn 15X bietet wertvolle Erkenntnisse für jedes B2B-Unternehmen:

  • Automatisierung = Wachstum Manuelle Kontaktaufnahme begrenzt die Skalierbarkeit. Wenn Sie wiederkehrende Aufgaben mit Linked Helper automatisieren, gewinnen Sie Zeit für strategische Arbeit, die zu Abschlüssen führt.
  • Konsequenz zahlt sich aus Die tägliche automatisierte Kontaktaufnahme sorgt kontinuierlich für neue Leads in Ihrer Pipeline und dafür, dass Ihre Marke im Gedächtnis bleibt.
  • Personalisierung erhöht die Antwortrate Wenn Sie Profildaten verwenden, um Nachrichten auch bei der Automatisierung zu personalisieren, erhöhen Sie die Antwortraten und schaffen Vertrauen.
  • Messen, lernen, verbessern Hugh erfasste anfangs keine detaillierten Kennzahlen. Heute empfiehlt er jedoch, die Akzeptanz- und Antwortraten in Linked Helper zu überwachen, zu erkennen, welche Ansätze funktionieren, und sie schrittweise weiterzuentwickeln.

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Wenn Sie die zeitraubende manuelle Arbeit leid sind und Ihr Unternehmen mit einer intelligenteren Kontaktaufnahme ausbauen möchten, kann Linked Helper Ihnen helfen – genau wie es LinkedIn 15X geholfen hat.

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