Das Wichtigste in Kürze
- Sie können nur Ihre Kontakte 1. Grades einladen, einer LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen, und nur Administratoren der Seite können Einladungen versenden – Wachstum beginnt daher mit der Erweiterung des Netzwerks des Administrators.
- LinkedIn verwendet ein gemeinsames monatliches Einladungsguthaben und nicht mehr die frühere Regel „100 pro Woche“. Das Guthaben wird von allen Administratoren gemeinsam genutzt, am 1. jedes Monats zurückgesetzt und nach Annahme einer Einladung wieder gutgeschrieben.
- Standardseiten verfügten bisher über 250 Einladungspunkte pro Monat. LinkedIn senkt dieses Kontingent jedoch schrittweise auf teilweise nur noch 50 Einladungspunkte pro Monat – deshalb muss jetzt jeder Einladungspunkt gezielt für einen passenden Kontakt eingesetzt werden.
- Eine Premium Company Page bietet höhere Limits und ermöglicht es Ihnen, Personen einzuladen, die mit Ihren Inhalten interagiert haben oder ähnlichen Seiten folgen. Einladungen an Personen, die mit Ihren Inhalten interagiert haben, verbrauchen nicht einmal Einladungspunkte.
- Linked Helper automatisiert den gesamten Prozess: Das Tool erweitert zunächst das Netzwerk des Administrators und führt anschließend automatisch die Aktion „Invite to follow the organization“ aus, sodass Sie weder Einladungspunkte verschwenden noch das Limit durch manuelles Vorgehen versehentlich ausschöpfen.
Eine LinkedIn-Unternehmensseite zu pflegen, ist nicht nur für den Aufbau Ihrer Marke im Internet wichtig, sondern verbessert auch Ihre Platzierung in Suchergebnissen. Das zahlt sich aus: 84 % der Fachleute für B2B-Marketing geben an, dass LinkedIn unter allen organischen Social-Media-Plattformen den größten Mehrwert bietet (Quelle: Content Marketing Institute, B2B Content Marketing 2025). Die Herausforderung liegt im Wettbewerb – rund 69 Millionen Unternehmen betreiben inzwischen eine LinkedIn-Unternehmensseite und konkurrieren um die Aufmerksamkeit der mehr als eine Milliarde Mitglieder der Plattform (Quelle: Hootsuite, 2025). Genau deshalb gehört es zu den wenigen Wachstumshebeln, die Sie vollständig selbst steuern können, Ihre Kontakte aktiv einzuladen, Ihrer Seite zu folgen, und diesen Vorgang zu automatisieren. Mit einer professionell aufgebauten und gepflegten LinkedIn-Unternehmensseite werden Sie häufiger gefunden, wenn potenzielle Kunden bei Google suchen. Der Grund: Seiten in sozialen Medien werden häufig besser indexiert als Websites, insbesondere neue Websites.
Der Aufbau und die Weiterentwicklung einer LinkedIn-Unternehmensseite sind daher notwendig, aber nicht immer einfach. Für eine Unternehmensseite Follower zu gewinnen, kann schwieriger sein als für ein persönliches Profil. Wenn Sie eine Kontaktanfrage senden, zeigen Sie Interesse an der betreffenden Person. Dagegen gibt es für Nutzer weniger unmittelbare Gründe, einer Unternehmensseite zu folgen. Mit Linked Helper können Sie diese Abläufe automatisieren, Ihr Netzwerk schneller erweitern und Ihr verfügbares LinkedIn-Einladungsguthaben optimal einsetzen. Dadurch folgen mehr Kontakte der Unternehmensseite und mehr Leads werden auf Ihre Seite aufmerksam.
Standardmäßig können nur Administratoren einer LinkedIn-Unternehmensseite Einladungen versenden, und zwar ausschließlich an ihre eigenen Kontakte. Bevor Sie Einladungen versenden, sollten Sie daher zunächst schrittweise Interesse aufbauen: nach geeigneten Leads suchen, deren Profile besuchen, auf Beiträge reagieren und mit ihnen in Kontakt treten. Erst danach sollten Sie sie einladen, Ihrer Unternehmensseite zu folgen.
Wenn Sie all dies selbst über eine Social-Media-Plattform erledigen, kann dies Hunderte von Stunden dauern. Ein intelligentes Automatisierungstool kann diese Aufgaben jedoch besser und schneller ausführen.
Was kann Linked Helper außerdem tun, um die Bekanntheit Ihres Unternehmens zu steigern und Ihr Kontaktnetzwerk zu erweitern? Fast alles!
- Automatische Einladungen zu Veranstaltungen. Solche Veranstaltungen können als erster Kontaktpunkt dienen und den Aufbau engerer Geschäftsbeziehungen erleichtern.
- Automatische Einladungen zu Gruppen. Wenn Sie Gruppenmarketing betreiben, können Sie mit der Software Gruppenmitglieder anschreiben, Mitgliederlisten auslesen und Personen zu Gruppen einladen.
- Automatische Interaktion mit Gruppenmitgliedern und anderen Kontakten. Einladungen allein reichen möglicherweise nicht aus, um mit Leads und Partnern in Kontakt zu treten. Mit Linked Helper können Sie jeden Schritt des Prozesses automatisieren – Likes, automatische Kommentare, Profilbesuche und automatische Nachrichten stärken Ihre Unternehmens- oder Personenmarke.
Praktisch ist außerdem, dass sämtliche Aktivitäten und Leadlisten im CRM gespeichert werden. Sie können Leads anhand der Ergebnisse der jeweiligen Kampagne mit Tags kategorisieren und filtern sowie CSV-Dateien mit sämtlichen Daten zu diesen Leads herunterladen.
Im Linked Helper-Blog erfahren Sie ausführlich, wie Sie eine LinkedIn-Unternehmensseite erstellen und wie Sie die Zahl der Follower einer LinkedIn-Unternehmensseite erhöhen.
Mehr Follower für Ihre LinkedIn-Unternehmensseite: Einladungen automatisieren
Linked Helper ist eine eigenständige Software, die Sie auf Ihrem Computer installieren und anschließend 14 Tage kostenlos testen können. Für die Testphase ist keine Kreditkarte erforderlich. Wenn Sie mit den Ergebnissen zufrieden sind, können Sie sich anschließend für den Tarif Standard oder Pro entscheiden.
Die Automatisierungssoftware funktioniert sowohl mit dem regulären LinkedIn-Konto als auch mit Sales Navigator und Recruiter.
Der Workflow ist als mehrstufiger Prozess aufgebaut. Entsprechend Ihrem Marketingplan können Sie Automatisierungsaktionen und Personenlisten hinzufügen.
Sie können beispielsweise eine Liste mit 100 Marketingfachleuten zusammenstellen, deren Profile automatisch besuchen und auslesen, ihnen eine Kontaktanfrage senden und diejenigen, die diese annehmen, einladen, Ihrer Unternehmensseite zu folgen. Mit der Aktion „Auto-collect“ durchsucht das Tool Ihre Quellseiten sogar alle paar Tage erneut und fügt der „Queue“-Liste fortlaufend neue Kontakte 1. Grades hinzu – so stehen zwischen den monatlichen Zurücksetzungen des Guthabens stets geeignete Personen für Einladungen bereit.
Lesen Sie die vollständige Anleitung dazu, wie Sie Personen automatisch einladen, Ihrer LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen.
Können Sie auch Personen außerhalb Ihres Netzwerks einladen, einer LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen?
Bei einer Standardseite ist dies nicht möglich – Sie können nur Ihre bestehenden Kontakte 1. Grades einladen, und Einladungen dürfen ausschließlich von Administratoren der Seite versendet werden. Es gibt eine Ausnahme: Mit einer Premium Company Page können Sie automatisch Mitglieder einladen, die in den vergangenen 30 Tagen mit Ihren Inhalten interagiert, also reagiert, kommentiert oder Inhalte geteilt haben, oder die ähnlichen Seiten folgen. Mit diesen Einladungen an Personen, die mit Ihren Inhalten interagiert haben, kommen Sie der Ansprache von Personen außerhalb Ihres Netzwerks am nächsten. Zudem verbrauchen diese Einladungen keine Einladungspunkte.
Es ist außerdem wichtig zu verstehen, wie das Limit tatsächlich funktioniert, da LinkedIn es geändert hat. Die frühere Regel „100 Einladungen pro Woche“ gilt nicht mehr. LinkedIn verwendet nun ein monatliches Einladungsguthaben, das von allen Administratoren einer Seite gemeinsam genutzt und am 1. jedes Monats zurückgesetzt wird. Jede versendete Einladung verbraucht einen Einladungspunkt. Wenn ein eingeladener Kontakt die Einladung annimmt und der Seite folgt, wird dieser Einladungspunkt dem gemeinsamen Guthaben wieder gutgeschrieben – normalerweise innerhalb von etwa 72 Stunden. Bei abgelehnten oder ignorierten Einladungen erfolgt die Gutschrift erst mit der monatlichen Zurücksetzung.
Damit wird Automatisierung wichtiger denn je: Standardseiten verfügten bisher über 250 Einladungspunkte pro Monat. LinkedIn senkt dieses Kontingent jedoch schrittweise auf teilweise nur noch 50 Einladungspunkte pro Monat, wobei nicht alle Seiten gleichzeitig betroffen sind. Bei so wenig Guthaben können Sie es sich nicht leisten, Einladungspunkte zu verschwenden. Deshalb sollten Sie jede Einladung gezielt an einen passenden Kontakt senden. Das Wachstum kann langsamer ausfallen, doch mit sorgfältiger Automatisierung setzen Sie jeden Einladungspunkt gezielt ein und gewinnen mit der Zeit kontinuierlich neue Follower.

Wie funktioniert die Aktion „Invite to follow the organization“?
Hier finden Sie einen kurzen Ablauf für wirkungsvolle Einladungen, einer LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen:
#1 – Gewinnen Sie mehr Follower für Ihr persönliches Profil
Bestimmen Sie die Person mit dem größten Kontaktnetzwerk zum Administrator der Seite oder erweitern Sie zunächst die persönlichen Netzwerke Ihrer Administratoren. Dies können Sie mit Automatisierungsaktionen wie Profilbesuchen und dem Senden von Kontaktanfragen erreichen.
Wenn Sie zunächst das Netzwerk Ihres persönlichen Profils erweitern möchten, können Sie mit der Aktion „Visit and Extract“ oder „Follow Profiles“ beginnen. Die Software hilft Ihnen in diesem Fall, Ihr Kontaktnetzwerk zu erweitern.
Linked Helper kann Profile jetzt auch direkt aus den Bereichen „Followers“ und „Following“ abrufen – bis zu 1.000 Profile. Dies ist eine geeignete Quelle für Personen, die Ihnen bereits folgen und die Sie gezielt ansprechen können: Sie finden dort Mitglieder 2. und 3. Grades. So können Sie sich zunächst mit ihnen vernetzen und sie zu Kontakten 1. Grades machen, die Sie anschließend einladen können.
Lesen Sie mehr darüber, wie Sie Kontakte 2. und 3. Grades automatisch einladen.
Sie können die Erweiterung Ihres persönlichen Netzwerks als erste Kampagnenaktion festlegen, bevor Sie anschließend Personen einladen, Ihrer Unternehmensseite zu folgen.
#2 – Starten Sie eine „People“-Kampagne

Wählen Sie den Menüpunkt „People“. In der Vorlagenzeile können Sie die Aktion „Invite to follow the organization“ auswählen.
#3 – Fügen Sie im Bereich „Queue“ eine Personenliste hinzu

Damit diese Aktion und alle Automatisierungsaktionen im CRM funktionieren, müssen Sie der Software eine Liste der Personen hinzufügen, für die die Aktion ausgeführt werden soll. Dabei kann es sich um Personen aus verschiedenen LinkedIn-Bereichen handeln – etwa Ihre Kontakte oder Personen aus Gruppen, Suchergebnisseiten und Veranstaltungen –, um Listen aus Sales Navigator oder Recruiter oder um importierte Kontakte.
Rufen Sie „Workflow“ > „Queue“ > „Add“ > „Select the source“ auf.

Da nur Kontakte 1. Grades eingeladen werden können, Ihrer LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen, müssen Sie hier den Menüpunkt „My network page“ auswählen.
Aktivieren Sie die Aktion „Auto-collect“, damit der Vorgang ohne manuelle Eingriffe weiterläuft. Anstatt eine Liste von Hand neu zu laden, durchsucht die Aktion „Auto-collect“ die ausgewählten LinkedIn-Bereiche alle X Tage erneut und fügt der „Queue“-Liste automatisch neue Kontakte 1. Grades hinzu. Da das monatliche Guthaben inzwischen nur noch 50 Einladungspunkte betragen kann, stellen Sie so am zuverlässigsten sicher, dass unmittelbar nach der Zurücksetzung Ihres Guthabens stets ein geeigneter Kontakt für eine Einladung bereitsteht.
#4 – Legen Sie die wichtigsten Aktionseinstellungen fest

Fügen Sie auf der Registerkarte „General“ den Link oder die ID der LinkedIn-Unternehmensseite ein, der die ausgewählten Personen folgen sollen. Schon bald beginnt die Zahl der Follower Ihrer Unternehmensseite zu steigen.
Beobachten Sie anschließend, wie das Tool das Profil jedes Kontakts öffnet und auf die Schaltfläche „Invite“ klickt. Dabei bildet das Tool natürliches Nutzerverhalten nach, während Sie sich anderen Aufgaben widmen. Aktivieren Sie für eine sichere Automatisierung „Smart daily limits“ und „Start time randomization“. Diese Funktionen variieren die Anzahl und den Zeitpunkt der ausgeführten Aktionen, sodass Zeitpunkt und Häufigkeit Ihrer Einladungen und Kontaktaktivitäten natürlichem Nutzerverhalten ähneln und innerhalb der von LinkedIn gesetzten Grenzen bleiben – dies ist angesichts des knappen Guthabens wichtiger denn je.
Alle erfolgreich verarbeiteten Profile werden im grünen Feld „Successful“ angezeigt.
Dadurch steigt die Zahl Ihrer Follower schrittweise. Aufgrund der LinkedIn-Limits ist dies nicht sofort möglich. Gleichzeitig können Sie die Zielgruppe Ihrer Unternehmensseite auch außerhalb der Social-Media-Plattform erweitern.
Versuchen Sie auf folgende Weise, Personen dazu zu motivieren, Ihrer LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen und mit ihren Beiträgen zu interagieren:
- Einladung per E-Mail-Newsletter. Wenn Sie über eine Datenbank mit E-Mail-Adressen von Kunden verfügen, senden Sie einen Newsletter, in dem Sie darauf hinweisen, dass Ihr Unternehmen auf LinkedIn aktiv ist, und die Empfänger dazu ermutigen, der Unternehmensseite zu folgen. Bieten Sie einen konkreten Anreiz – exklusive Inhalte, Forschungsergebnisse oder einen Rabatt. E-Mails gehören außerdem zu den wenigen Möglichkeiten, Personen außerhalb Ihres Netzwerks 1. Grades zu erreichen. Kombinieren Sie diesen Ansatz daher mit den Aktionen von Linked Helper zur Netzwerkerweiterung, um neue Kontakte als Kontakte 1. Grades zu gewinnen, die Sie anschließend einladen können, Ihrer Seite zu folgen.
- Über private Nachrichten auf LinkedIn. Sie können Massennachrichten an Personen versenden. Linked Helper fügt dabei personalisierte Daten wie Name oder Position in Variablenfelder ein, um Ihre Antwortrate zu erhöhen. Wenn Sie wenig Zeit haben, erstellt der integrierte AI-Nachrichtengenerator bis zu 30 Nachrichten pro Tag und formuliert personalisierte Nachrichten zum Beziehungsaufbau sowie Follow-up-Nachrichten, die einen Kontakt, zu dem bislang kaum eine Beziehung besteht, dazu bewegen, Ihre Einladung anzunehmen und Ihrer Unternehmensseite zu folgen.
Lesen Sie, wie Sie Nachrichten auf LinkedIn automatisch ansehen können, ohne dass der Absender davon erfährt.
Wenn Sie dies von Hand erledigen, kostet es Zeit und birgt das Risiko, Einladungspunkte für die falschen Personen zu verschwenden. Linked Helper führt die Aktion „Invite to follow the organization“ für Sie aus: Fügen Sie Ihre Kontakte 1. Grades der „Queue“-Liste hinzu und lassen Sie anschließend mit „Auto-collect“ fortlaufend geeignete Kontakte zur „Queue“-Liste hinzufügen, damit jeder monatliche Einladungspunkt unmittelbar nach der Zurücksetzung eingesetzt wird. Testen Sie Linked Helper 14 Tage kostenlos – ohne Kreditkarte.
Mehr Follower für Ihre LinkedIn-Unternehmensseite gewinnen, wenn die Einladungspunkte knapp werden
Da das Einladungsguthaben inzwischen nur noch 50 Einladungspunkte pro Monat betragen kann, reichen Einladungen allein nicht aus, um genügend neue Follower für Ihre Seite zu gewinnen. Die Lösung besteht darin, parallel zu Ihren Einladungskampagnen organisch Follower zu gewinnen.
Die Aktion „Boost post“ von Linked Helper unterstützt Sie dabei, ohne Ihr Guthaben zu belasten. Sie erwähnt relevante Personen direkt in Beiträgen Ihrer Unternehmensseite, löst dadurch Benachrichtigungen aus und regt diese Personen dazu an, sich an der Diskussion in den Kommentaren zu beteiligen.
Jede Reaktion, jeder Kommentar und jeder geteilte Beitrag erzielt zwei Effekte: Ihre Seite erreicht kostenlos neue Zielgruppen, und – wenn Sie eine Premium Company Page betreiben – können Sie diese Personen, die mit Ihren Inhalten interagiert haben, einladen, Ihrer Seite zu folgen, ohne dafür einen einzigen Einladungspunkt einzusetzen.
So kombinieren Sie beide Ansätze erfolgreich:
- Setzen Sie Ihr monatliches Einladungsguthaben für Ihre besten Kontakte 1. Grades ein – automatisiert mit der Aktion „Invite to follow the organization“.
- Nutzen Sie die Aktion „Boost post“, um organische Follower zu gewinnen und Interaktionen zu erzeugen.
- Laden Sie diese Personen über eine Premium Company Page kostenlos ein, Ihrer Seite zu folgen, und steigern Sie so Ihre Reichweite weit über das Einladungslimit hinaus.
Da LinkedIn das Einladungsguthaben für Seiten auf teilweise nur noch 50 Einladungspunkte pro Monat senkt, können Sie es sich nicht leisten, Einladungspunkte durch das manuelle Versenden einzelner Einladungen ineffizient einzusetzen. Lassen Sie Linked Helper das Netzwerk des Administrators erweitern, geeignete Kontakte in die „Queue“-Liste aufnehmen und Einladungen in variierenden, natürlich wirkenden Zeitabständen versenden – so verschwenden Sie keine Einladungspunkte und schöpfen das Limit nicht unbeabsichtigt aus.
