30 LinkedIn-Konten ohne Sperren verwalten: Wie ein Fractional CMO sein Unternehmen mithilfe von Linked Helper aufbaute
Überblick

Branche: B2B-SaaS

Unternehmenstyp: Marketingberatung

Ergebnisse:

  • Mehr als 30 LinkedIn-Konten automatisiert verwaltet
  • Über 100 Stunden pro Woche gespart
  • 10–50 % der Kundentermine über LinkedIn vereinbart
  • Persönliches Netzwerk von 1.500 auf fast 10.000 Kontakte erweitert
  • Keine Kontosperren trotz 30 gleichzeitig aktiver Profile

Dreißig LinkedIn-Profile. Tausende Interessenten. Ein Fractional CMO – ein externer CMO auf Teilzeitbasis – verwaltet alles mit einem Tool, das niemals schläft. Für Justin Ashby ist LinkedIn nicht nur eine Netzwerkplattform. Die Plattform bildet das Fundament seines Unternehmens und ist der wichtigste Wachstumstreiber für seine Kunden. Als Fractional CMO für B2B-SaaS-Unternehmen unterstützt Justin Führungskräfte und Vertriebsteams dabei, auf LinkedIn sichtbar und aktiv zu werden und authentische Beziehungen zu ihren Zielmärkten aufzubauen.

Er verwaltet mehr als 30 LinkedIn-Konten auf zwei Mac Minis. Auf jedem Gerät werden mehrere Profile verwaltet und mehrere Kampagnen und Arbeitsabläufe parallel ausgeführt. Ohne Automatisierung wäre die Verwaltung in diesem Umfang unmöglich.

„Wir verbrachten unzählige Stunden mit wiederkehrenden manuellen Aufgaben“, sagt Justin.

Dann entdeckte er Linked Helper – das Tool, das heute all seine Prozesse zur Kontaktaufnahme unterstützt.

Die Herausforderung

Als Justin begann, die Verwaltung von LinkedIn-Konten für seine Kunden anzubieten, erkannte er schnell, dass die Entwicklung der Strategie nicht der schwierigste Teil war. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, sie in großem Maßstab umzusetzen.

Jeder Kunde hatte mehrere Profile, individuelle Zielgruppen und einen eigenen Kommunikationsstil. Justin musste Führungskräfte, Vertriebsmitarbeitende und Gründer koordinieren und gleichzeitig über verschiedene Branchen hinweg eine personalisierte Kontaktaufnahme gewährleisten. Die Abläufe wiederholten sich ständig und waren zeitaufwendig.

Das Senden von Kontaktanfragen, die Nachverfolgung der angenommenen Anfragen, das Aktualisieren von Tabellen und der manuelle Versand von Follow-up-Nachrichten verlangsamten den gesamten Ablauf. Selbst mit Unterstützung konnte das Team nicht Schritt halten.

Dreißig LinkedIn-Konten manuell zu verwalten, war auf Dauer nicht praktikabel. Justin benötigte eine Automatisierung, mit der er die Kontaktaufnahme sicher skalieren, präzise arbeiten und die Kampagnen jedes Kunden übersichtlich organisieren konnte.

Die Lösung

Als Justin Linked Helper fand, änderte sich alles.

„Ich habe im Grunde mein gesamtes Unternehmen rund um LinkedIn und all die Möglichkeiten aufgebaut, die mir Linked Helper bietet“, sagt er.

Heute betreibt er alle Konten auf zwei Mac Minis, die jeweils als eigene Zentrale für die Automatisierung von Aktivitäten auf LinkedIn dienen. Auf jeder Instanz laufen mehrere Kampagnentypen parallel – etwa zur Kontaktaufnahme durch Führungskräfte, für Webinar-Einladungen, zur Vertriebsakquise und zur Gewinnung neuer Newsletter-Abonnenten.

Etwa 20 Prozent der Konten nutzen Pro-Tarife, die übrigen den Basic-Tarif. Mit dieser Aufteilung kann er Kosten und Funktionsumfang auf die Anforderungen seiner Kunden abstimmen.

Linked Helper wurde zum Fundament seines Tagesgeschäfts – eine zuverlässige Lösung, die jeden Tag Tausende automatisierte Aktionen sicher ausführt.

Der Ansatz: Orchestrierung von Führungskräften

Justin bezeichnet sein System als Orchestrierung von Führungskräften. Ziel ist es, Führungsteams als sichtbare, glaubwürdige Vordenker zu positionieren, die eingehende Nachfrage erzeugen.

Zunächst bestimmt er den gesamten adressierbaren Markt (Total Addressable Market, TAM) und den bedienbaren Markt (Serviceable Available Market, SAM) jedes Unternehmens. Anschließend exportiert er die Daten zu den bestehenden LinkedIn-Kontakten des Kunden, gleicht sie mit in Sales Navigator erstellten Ziellisten ab und ermittelt Lücken in der Marktabdeckung.

„Ich arbeite mit einem Führungsteam, das in seinem Bereich als Vordenker auftreten sollte, und sorge dafür, dass es auf LinkedIn sichtbar und aktiv wird“, erklärt er. „Dann erstelle ich in Sales Navigator Listen für jedes Unternehmen, mit dem das Team in Kontakt treten möchte, und nutze Linked Helper, damit die Teams mehr relevante Unternehmen in ihrem Zielmarkt erreichen.“

Sobald die Grundlagen geschaffen sind, übernimmt Linked Helper: Das Tool sendet Kontaktanfragen und Follow-up-Nachrichten, lädt Personen zu Veranstaltungen und zum Abonnieren von Newslettern ein und spricht bestehende Kontakte erneut an.

Dieser strukturierte Ansatz sorgt dafür, dass jede Führungskraft aktiv, sichtbar und gut vernetzt bleibt, während Justin sich auf die Strategie statt auf operative Routineaufgaben konzentriert.

Wichtige Funktionen von Linked Helper im Einsatz

Automatisierung von Kontaktanfragen

Justin nutzt die Linked Helper-Aktion „Invite to connect“ für nahezu jede Kampagne. Sie sendet automatisch Kontaktanfragen, hält dabei die täglichen Sicherheitslimits ein und verteilt die Aktionen über den Tag, um echtes menschliches Verhalten nachzuahmen.

Er versendet bevorzugt Kontaktanfragen ohne Nachricht, da diese in den meisten Kampagnen bessere Ergebnisse erzielen.

„Normalerweise erhöhe ich die Gesamtzahl der Aktionen pro Tag auf etwa 300. Bisher gab es noch keinen einzigen Fall, bei dem ein Konto eingeschränkt wurde“, sagt er.

Allein diese Funktion ersparte ihm viele Stunden manueller Arbeit und machte es überflüssig, die Kontaktaufnahme in Tabellen nachzuverfolgen.

Einladungen zu Veranstaltungen

Von allen Tools, die Linked Helper bietet, zählt die Funktion für Einladungen zu Veranstaltungen laut Justin zu seinen Favoriten.

„Wenn Sie Personen zu einem Webinar oder einer Veranstaltung einladen, erhält die eingeladene Person eine Benachrichtigung, auf die sie direkt mit Ja oder Nein reagieren kann. Die Reaktionsrate ist ausgesprochen hoch“, sagt er.

Indem Justin Veranstaltungseinladungen für Führungskräfte mit Tausenden Followern automatisiert, hilft er seinen Kunden, schnell zahlreiche Anmeldungen für Webinare und Präsenzveranstaltungen zu gewinnen.

Außerdem nutzt er Newsletter-Einladungen, um die Zahl der Follower von LinkedIn-Unternehmensseiten und die Zahl der Abonnenten zu erhöhen. Jede Einladung macht bestehende Kontakte zu regelmäßigen Lesern der Unternehmensneuigkeiten.

„Als wir begannen, Personen zu Veranstaltungen und zum Abonnieren von Newslettern einzuladen, stieg das Engagement sprunghaft an“, sagt Justin.

Auslesen von Reaktionen

Für die Kontaktaufnahme mit bereits interessierten Personen setzt Justin auf das Auslesen von Reaktionen.

„Wir lesen Reaktionen und Kommentare zu Beiträgen aus und geben die daraus gewonnenen Daten zur weiteren Akquise an unsere SDRs weiter“, erklärt er.

Diese Funktion hilft seinen Kunden, Personen zu erreichen, die bereits mit ihren Inhalten interagieren – eine Zielgruppe, die Kontaktanfragen deutlich eher annimmt oder auf Nachrichten antwortet.

Anstelle von Listen für die Kaltakquise erstellt Justin Kampagnen auf der Grundlage echter Interaktionsdaten und verbessert damit die Konversionsraten und die Qualität der Antworten.

Webhook-Integration

Bei der Verwaltung von mehr als 30 Konten kommt eine manuelle Nachverfolgung nicht infrage.

Justin nutzt die Webhook-Integration von Linked Helper, um neue Kontakte und Nachrichten direkt in eine gemeinsam genutzte Tabelle zu übertragen.

„Ich übertrage alle neuen Kontakte des Kunden über einen Webhook in eine Tabelle“, sagt er. „Damit verfügen wir über eine laufend aktualisierte Liste aller Kontakte des Kunden.“

Diese Echtzeitübersicht zeigt ihm, was in jedem Konto geschieht. Die Automatisierung reduziert Fehler, führt die Daten an einer zentralen Stelle zusammen und spart jede Woche viele Stunden.

Datenexport und AI-Scoring

Ein weiterer Bestandteil von Justins Arbeitsablauf ist der Datenexport. Nachdem er Kontaktdaten aus Linked Helper exportiert hat, bewertet er mithilfe von AI auf einer Skala von 1 bis 10, wie gut jeder Kontakt dem idealen Kundenprofil entspricht.

Dieser Prozess verwandelt LinkedIn-Rohdaten in verwertbare Erkenntnisse und hilft dabei, die Kontaktaufnahme zu priorisieren und die Leistung zu messen.

„Von allen Marketingmaßnahmen, die ich für Unternehmen umgesetzt habe, hat diese den höchsten ROI erzielt“, sagt er.

Ergebnisse

Seit der Einführung von Linked Helper hat Justin grundlegend verändert, wie er LinkedIn-Konten für seine Kunden verwaltet.

  • Über 100 Stunden pro Woche gespart über alle verwalteten Konten hinweg
  • 10–50 % der Kundentermine werden inzwischen über LinkedIn vereinbart
  • Netzwerkwachstum von 1.500 auf fast 10.000 Kontakte
  • Erweiterung des Vertriebsteams eines Kunden von 2 auf 12 Vertriebsmitarbeitende
  • Hunderte Veranstaltungsanmeldungen durch automatisierte Veranstaltungseinladungen auf LinkedIn
  • Keine Kontosperren trotz 30 gleichzeitig aktiver Profile

„LinkedIn ist für jeden meiner Kunden zu einem unverzichtbaren Kanal zur Nachfragegenerierung geworden“, sagt Justin.

Seine Arbeitsabläufe sind heute konsistent, messbar und wiederholbar. Was früher ständige manuelle Arbeit erforderte, läuft nun zuverlässig im Hintergrund.

Warum Linked Helper

Justin hat mehrere Automatisierungstools getestet, darunter HeyReach, Lemlist und Copilot, doch keines bot die Flexibilität und Sicherheit von Linked Helper.

„Anstatt bei HeyReach 80 Dollar pro Nutzer zu zahlen, automatisiere ich mit Linked Helper sämtliche ausgehenden Vertriebsaktivitäten für sie“, erklärt er.

Da die Linked Helper-Lizenz nur einmal bezahlt wird, kann er skalieren, ohne sich über monatliche Kosten pro Nutzer Gedanken machen zu müssen. Er weist Lizenzen nach Arbeitsaufwand und nicht nach Teamgröße zu.

Außerdem schätzt er, dass Linked Helper eine sichere Automatisierung ermöglicht. Durch zufällige Verzögerungen, an menschliches Nutzungsverhalten angepasste Zeitabstände und anpassbare Limits kann er Dutzende Konten betreiben, ohne Einschränkungen auszulösen.

„Ich hatte noch kein einziges Problem und keine Sperre, obwohl wir dreißig Konten betreiben“, sagt Justin.

Vorteile für Kunden

Aktivierung der Führungskräfte als Markenbotschafter

Führungsteams bleiben auf LinkedIn kontinuierlich sichtbar. Anstatt sich auf LinkedIn-Unternehmensseiten zu verlassen, bauen Führungskräfte direkte Beziehungen zu ihrer Zielgruppe auf.

Vertriebsunterstützung

Vertriebsmitarbeitende arbeiten mit Listen bereits interessierter Personen, die durch das Auslesen von Reaktionen erstellt wurden. Dadurch sinkt der Zeitaufwand für die Kontaktaufnahme und die Reaktionsrate steigt.

Berichterstattung in Echtzeit

Webhook-Integrationen und exportierte Daten geben Kunden vollständige Einblicke in die Kampagnenleistung. Jeder Kontakt, jede Nachricht und jede Antwort wird automatisch erfasst.

Skalierbarkeit

Die Einrichtung für einen neuen Kunden dauert nur Stunden statt Tage. Mit den Vorlagen von Linked Helper kann Justin erfolgreiche Arbeitsabläufe sofort wiederverwenden.

Erkenntnisse für Agenturen und Marketingfachleute

Justins Geschichte zeigt, wie Automatisierung die Personalisierung unterstützen kann, anstatt sie zu ersetzen. Indem Linked Helper die wiederkehrenden Aufgaben übernimmt, können er und seine Kunden sich auf Ansprache, Positionierung und den Aufbau von Beziehungen konzentrieren.

„Wer auf LinkedIn Zeit sparen und LinkedIn ernsthaft nutzen möchte, muss alle verfügbaren Tools einsetzen“, sagt Justin. „Linked Helper gehört für mich definitiv dazu.“

Für Agenturen, die mehrere Kunden betreuen, bietet Linked Helper Struktur, Zuverlässigkeit und messbare Ergebnisse in jeder Kampagne.

Die Zukunft der Kontaktaufnahme

Justin erweitert seine Systeme kontinuierlich, indem er Linked Helper mit AI kombiniert. Mit den aus Kampagnen exportierten Daten möchte er das Lead-Scoring weiterentwickeln und die Präzision der Zielgruppenauswahl verbessern.

„Es geht nicht darum, mehr Nachrichten zu senden“, erklärt er. „Es geht darum, die richtigen Nachrichten an die richtigen Personen zu senden.“

Seine langfristige Vision ist klar: ein vollständig optimiertes Ökosystem für die Kontaktaufnahme, das Automatisierung, Analysen und menschlich entwickelte Strategien verbindet.

Fazit

Justin Ashbys Erfahrung zeigt, wie leistungsfähig Linked Helper sein kann, wenn es in ein klar definiertes System integriert wird.

Das Tool gab ihm die nötige Struktur, um 30 Konten zu verwalten, die nötige Sicherheit für eine kontrollierte Skalierung und die Effizienz, jede Woche über 100 Stunden zu sparen. Was als Tool für die Kontaktaufnahme begann, wurde zum Fundament seines gesamten Unternehmens.

„Ich habe im Grunde mein gesamtes Unternehmen rund um LinkedIn und all die Möglichkeiten aufgebaut, die mir Linked Helper bietet“, sagt Justin.

Linked Helper unterstützt weiterhin das Wachstum seiner Kunden, arbeitet unauffällig im Hintergrund und sorgt durch konsistente Abläufe für messbare Ergebnisse.

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