Linked Helper vs. lemlist: Welches LinkedIn-Tool ist besser?
Kurzantwort

Sie möchten sich zwischen lemlist und Linked Helper entscheiden? Beide sind beliebte Tools für die Marketingautomatisierung und Kontaktaufnahme auf LinkedIn.

Während lemlist jedoch nur vier grundlegende LinkedIn-Funktionen bietet, verfügt Linked Helper über ein umfassenderes Spektrum an LinkedIn-spezifischen Funktionen.

lemlist bietet Multichannel-Kampagnen für alle, die Automatisierung auf LinkedIn, Integrationen sowie Kaltanrufe und E-Mail-Versand benötigen. Um die LinkedIn-Funktionen freizuschalten, müssen Sie jedoch auf den Tarif Multichannel Expert upgraden. Dadurch steigen die Kosten gegenüber den Basistarifen von Linked Helper erheblich.

Vergleich der Benutzeroberflächen von Linked Helper und lemlist

Linked Helper ist ein herunterladbares Tool mit integriertem Browser.

Entscheidender Preisunterschied

  • Linked Helper Pro kostet 45 $ pro Monat oder 297 $ pro Jahr für eine Einzellizenz; bei jährlicher Abrechnung und beim Kauf mehrerer Lizenzen gelten Rabatte.
  • lemlist Multichannel Expert kostet 99 $ pro Monat oder 948 $ pro Jahr und damit bei ähnlichen Automatisierungsfunktionen fast dreimal so viel wie Linked Helper.

Für Teams vergrößert sich der Unterschied zusätzlich. Zehn Lizenzen von lemlist Multichannel Expert kosten beispielsweise 9.480 $ pro Jahr, während Linked Helper Pro einschließlich Rabatten nur 2.673 $ pro Jahr kostet.

Darüber hinaus unterliegen die erweiterten Tarife von lemlist Einschränkungen beim Funktionsumfang und sind möglicherweise nicht die sicherste Alternative zu Linked Helper, das eine sicherere, für LinkedIn optimierte Lösung zu deutlich niedrigeren Kosten bietet.

Vergleich der Benutzeroberflächen von Linked Helper und lemlist

lemlist ist ein cloudbasierter Dienst mit einer Erweiterung zur Lead-Erfassung.

Wesentliche Unterschiede

Linked Helperlemlist
Lokale Datenspeicherung (sicherer)JaIn der Cloud
BetriebsweiseHerunterladbare Desktop-AppCloudbasierter Dienst mit einer Erweiterung zur Erfassung von Leads auf LinkedIn
Filter „Open to Work“JaNein
Filter „Hiring“JaNein
Methoden zur ProfilerfassungDie meisten LinkedIn-Seiten; CSV- und TXT-Dateien; HTML-Seiten; eingefügte Profil-URLs; bestehende KampagnenCSV-Dateien; LinkedIn-Chrome-Erweiterung; LinkedIn-Suche; interne Kontaktdatenbanken; CRM-Integrationen; bestehende Kampagnen; Zapier; API
Persönlicher Support rund um die UhrJaNein
Likes und Kommentare in großer ZahlJaNein
Profilen folgenJaNein
Kenntnisse bestätigenJaNein
Kostenlose/kostenpflichtige InMailsJaNein
Mitarbeiter erfassenJaNein
Zu Gruppen/Veranstaltungen einladenJaNein
Nachrichten über Gruppen/Veranstaltungen sendenJaNein
Multichannel-KampagnenNeinJa
Workflow-BedingungenNeinJa
Aktion „Boost post“JaNein
LimitsEmpfohlen: 150 Aktionen pro TagEmpfohlen: 100 Aktionen pro Tag
Enthaltene Daten-Credits620–3.100. Credits werden in den nächsten Zeitraum übertragen. Weitere Credits können hinzugekauft werden.500, 2.500 oder 10.000. Credits werden in den nächsten Zeitraum übertragen. Weitere Credits können hinzugekauft werden.
Credit-Verwendung1 Profil einschließlich E-Mail-Adresse: 1 Credit; LinkedIn-Scraping: 0 Credits„Email Finder & Verifier“: 5 Credits pro Lead; „LinkedIn Enrichment“: 2 Credits pro Lead
Schlüsselwortanalyse in NachrichtenJaNein
Limit für Massennachrichten150 pro Tag. Sie können das Limit manuell erhöhen und 200–300 Nachrichten senden, allerdings auf eigenes Risiko.30 pro Tag
Direkte CRM-IntegrationSalesforce; HubSpot; Pipedrive; Close; Active Campaign; Zoho CRM; Zoho Recruit; HighLevel CRM; Streak CRM; Capsule CRMPipedrive; HubSpot; Salesforce
Weitere IntegrationenWebhooks (Zapier, Make.com); Hyperise; Snov.io; Instantly; Daten über einen Webhook direkt an Google Sheets senden und dabei Zapier/Make umgehenWebhooks (Zapier); Typeform; Aircall; Ringover; Slack
Recruiter-UnterstützungJaNein
PreisStandard: 15 $ monatlich; Pro: 45 $ monatlich. Beim Kauf einer Jahreslizenz erhalten Sie 45 % Rabatt. Beim Kauf mehrerer Lizenzen (ab 10) erhalten Sie zusätzlich einen Mengenrabatt zwischen 10 % und 50 %*Multichannel Expert: 99 $ monatlich; Outreach Scale: 159 $ monatlich. Beim Kauf einer Jahreslizenz erhalten Sie 20 % Rabatt. Kein Mengenrabatt.

*Wenn Sie beispielsweise 20 Jahresabonnements erwerben, beträgt der Rabatt 56 %.

Warum Linked Helper gegenüber lemlist die bessere Wahl sein kann

Grund 1: Erhöhte Sicherheit

Bei der Auswahl eines Automatisierungstools lassen sich nicht alle Sicherheitsaspekte sofort überblicken. Für den langfristigen Fortbestand und Erfolg Ihres Kontos sind sie jedoch entscheidend.

Es ist wichtig, ein Tool mit starken technischen Schutzmaßnahmen und für LinkedIn schwerer erkennbaren Aktivitätsmustern zu wählen!

Linked Helper ist beispielsweise eine herunterladbare Software, die über einen integrierten Browser ausgeführt wird und für jede Sitzung einen individuellen Browser-Fingerprint und separate Sitzungsdaten verwendet.

Darüber hinaus simuliert Linked Helper echtes Nutzerverhalten durch zufällige Pausen, eine manuell wirkende Navigation und die zeichenweise Texteingabe statt des Einfügens kompletter Inhalte. Dadurch wird das Erkennungsrisiko minimiert.

Cloudbasierte Tools wie lemlist, die sich auf API-Signale stützen, könnten von LinkedIn hingegen leichter als Drittanbieteraktivität erkannt werden.

Zudem verwendet lemlist eine Browsererweiterung zur Lead-Erfassung, die LinkedIn selbst bei einer einfachen Lead-Erfassung erkennen kann. LinkedIn kann installierte Erweiterungen erkennen, auch wenn diese nicht zur Automatisierung verwendet werden. Das kann die Sicherheit beeinträchtigen.

Grund 2: Umfassende Funktionen zur LinkedIn-Automatisierung

Linked Helper vs. lemlist: Vergleich der Automatisierungsaktionen

lemlist unterstützt nur vier Aktionen zur Automatisierung von Aktivitäten auf LinkedIn.

Wenn LinkedIn Ihr Hauptschwerpunkt ist, bietet Linked Helper im Vergleich zu lemlist deutlich mehr LinkedIn-spezifische Automatisierungsfunktionen. lemlist eignet sich besser für die E-Mail-Validierung, Kaltakquise und Multichannel-Kampagnen.

lemlist bietet nur vier LinkedIn-Aktionen: Kontaktanfragen senden, Profile besuchen sowie Nachrichten und Sprachnachrichten an Kontakte ersten Grades senden.

Es fehlen Funktionen wie:

  • Arbeit mit Gruppen und Veranstaltungen (z. B. Nachrichten über Gruppen senden oder zu Gruppen einladen)
  • Likes in großer Zahl und das massenhafte Folgen von Profilen
  • Kenntnisse bestätigen
  • Nachrichten an Nichtkontakte senden (über kostenlose oder kostenpflichtige InMails)
  • Das eigene Netzwerk verwalten (z. B. Kontakte entfernen oder Kontaktanfragen zurückziehen)

Grund 3: Erweiterte Scraping-Funktionen

Mit beiden Tools können Sie Daten von LinkedIn-Nutzern erfassen und zur Kampagnenverwaltung als CSV-Datei exportieren. Die Datenfelder von lemlist beschränken sich jedoch auf:

  • Vorname, Nachname
  • Profil-URL, Foto
  • Beruf, Unternehmensname, Domain, Branche, Größe und Unternehmens-URL
  • Gründungsjahr des Unternehmens

Linked Helper ermöglicht dagegen eine umfangreichere Datenextraktion, darunter:

  • Vollständige Profilbeschreibungen, das Profilfeld „Headline“, Kenntnisse und Sprachen
  • Vollständige Berufserfahrung mit Beschreibungen
  • Listen früherer Unternehmen mit Details
  • Unternehmenswebsites
  • Download des Chatverlaufs (in Pro)

Dank dieser umfassenden Scraping-Funktion können Sie für effektivere Kampagnen auf alle verfügbaren LinkedIn-Daten zugreifen.

Grund 4: Lead-Quellen

lemlist stützt sich zur Erfassung von Nutzern hauptsächlich auf seine Chrome-Erweiterung, die für die Automatisierung weniger sicher ist. Sie kann Leads aus LinkedIn-Suchergebnisseiten oder jeder anderen Seite mit einer Profilliste extrahieren. Linked Helper bietet jedoch mehr Flexibilität und Sicherheit:

Such- und Zielgruppenerfassungspfade in Linked Helper

Linked Helper verfügt über integrierte Schaltflächen, über die sich Suchseiten direkt aufrufen lassen.

  • Unterstützt LinkedIn Recruiter: Anders als lemlist ermöglicht Linked Helper die Datenerfassung aus Recruiter-Projekten.
  • Vielfältige Quellenoptionen: Erfassen Sie Leads aus Gruppen, Seiten von Bildungseinrichtungen, Veranstaltungsseiten oder von Personen, die bestimmte Beiträge mit „Gefällt mir“ markiert oder kommentiert haben.
  • Direkte URL-Eingabe: Mit Linked Helper können Sie URLs von Nutzerprofilen direkt für Kampagnen in die Software einfügen. lemlist unterstützt dies nicht.

In lemlist stehen folgende Optionen für den Lead-Import zur Verfügung:

Linked Helper vs. lemlist: Methoden zur Zielgruppenerfassung in lemlist

lemlist bietet die im Bild dargestellten Optionen zur Zielgruppenerfassung.

  • CSV-Dateien, Kontaktdatenbanken, CRM-Integrationen, bestehende Kampagnen, Zapier, API oder die LinkedIn-Chrome-Erweiterung. Daten aus LinkedIn Recruiter oder Veranstaltungsseiten können jedoch nicht extrahiert werden.

Grund 5: Tägliche Limits

Linked Helper vs. lemlist: Menü zur Konfiguration der Limits

In lemlist lassen sich Limits festlegen, sie sind jedoch niedriger als in Linked Helper.

Obwohl beide Tools tägliche Limits festlegen, ermöglicht Linked Helper ein höheres Aktivitätsniveau:

  • Linked Helper:

Benutzeroberfläche von Linked Helper vs. lemlist – Festlegen von Kampagnenlimits

In Linked Helper können Sie ein allgemeines Limit festlegen, das für alle Kampagnen gilt.

  • Empfohlen werden 150 tägliche Aktionen (z. B. Profilbesuche, Kontaktanfragen).
  • Bei bereits etablierten und regelmäßig genutzten Konten schrittweise auf 200–300 Aktionen erhöhen (aus Sicherheitsgründen jedoch nicht empfohlen).
  • Bis zu 50 tägliche Kontaktanfragen unter Einhaltung der LinkedIn-Limits.
  • Dies sind erweiterte Limits, die je nach Bedarf erhöht oder gesenkt werden können. Limits lassen sich auch für andere Aktionen festlegen, während im Pro-Tarif keine festen Beschränkungen gelten.
  • lemlist:
  • 20 Kontaktanfragen pro Tag.
  • 30 Nachrichten oder Sprachnachrichten pro Tag.
  • 30 Profilbesuche pro Tag.
  • Empfohlen werden 100 tägliche Aktionen.

Die niedrigeren Limits von lemlist könnten auf die weniger sichere Technologie zurückzuführen sein, während Linked Helper menschliches Verhalten nachahmt und dadurch ein sichereres, höheres Aktivitätsniveau ermöglichen kann.

Grund 6: Enthaltene Webhooks und Integrationen

lemlist bietet API- und Webhook-Integrationen, darunter Tools wie Zapier, n8n und Make. Diese sind jedoch nur im Tarif Multichannel Expert für 99 $ pro Monat verfügbar.

Linked Helper bietet dagegen in allen Tarifen eine größere Auswahl an CRM- und Webhook-Integrationen. Selbst im günstigsten Tarif können Sie Webhooks testen und bei geringem Übertragungsvolumen auch produktiv einsetzen. Im Standard-Tarif gilt ein Limit von 20 Webhook-Aktionen pro Tag.

Weitere Einzelheiten finden Sie im folgenden Abschnitt.

Grund 7: Mehr als sechs direkte Integrationen

Linked Helper unterstützt direkte Integrationen mit einer größeren Auswahl an CRMs und Tools und lässt sich dadurch vielseitig für unterschiedliche Abteilungen oder Anforderungen an die Leadgenerierung einsetzen.

Zu den Diensten, die Linked Helper, aber nicht lemlist unterstützt, gehören:

  • Zoho
  • HighLevel CRM
  • Streak CRM
  • Capsule CRM
  • Instantly
  • Snov.io
  • Hyperise
  • Close CRM

Außerdem können Nutzer von Linked Helper Daten über einen Webhook direkt an Google Sheets senden und dabei Zapier/Make umgehen.

Beide Dienste bieten direkte Integrationen mit Pipedrive, HubSpot und Salesforce. Linked Helper geht jedoch noch einen Schritt weiter: Es überträgt nicht nur sämtliche Lead- und Unternehmensdaten in das CRM, sondern auch den vollständigen Verlauf der LinkedIn-Nachrichten. So erhalten Sie einen umfassenderen Überblick über die Interaktionen und können Leads besser verwalten.

Grund 8: Lizenzwechsel zwischen Konten

Bei lemlist ist für jedes LinkedIn-Konto ein separates lemlist-Konto samt Abonnement erforderlich. Wenn Sie mehrere LinkedIn-Konten verwalten möchten, müssen Sie für jedes eine eigene Lizenz erwerben.

Bei Linked Helper können Sie dagegen eine einzelne Lizenz erwerben und je nach Bedarf zwischen verschiedenen LinkedIn-Konten wechseln. Beachten Sie, dass Sie mit einer Lizenz jeweils nur mit einem Konto arbeiten können.

Sie könnten die Lizenz beispielsweise nacheinander mit einem Sales Navigator-Konto für die Leadgenerierung und fünf LinkedIn-Basiskonten für die Lead-Bearbeitung verwenden.

Statt sechs Lizenzen zu kaufen, können Sie eine Standard- und eine Pro-Lizenz erwerben.

Grund 9: Keine Einschränkungen bei Recruiter

Linked Helper unterstützt die Automatisierung bei jedem LinkedIn-Tarif – unabhängig davon, ob es sich um Basic, Sales Navigator oder Recruiter handelt. Damit eignet sich das Tool für Nutzer aus Bereichen wie Personalbeschaffung, Vertrieb und Leadgenerierung.

lemlist unterstützt dagegen weder die Leadgenerierung noch die Automatisierung für LinkedIn Recruiter.

Außerdem lässt es keine Automatisierung für LinkedIn-Profile zu, die über Recruiter erfasst wurden, und kann keine CSV-Dateien mit Links zu Zielprofilen aus diesen Tools verarbeiten. Für fortgeschrittene Nutzer kann diese Einschränkung ein wesentlicher Nachteil sein.

Grund 10: Erweiterte Filter in Linked Helper

Linked Helper vs. lemlist: Vergleich der CRM-Funktionen

lemlist bietet ein leistungsfähiges CRM mit kampagnenübergreifenden Filtern.

Während lemlist ein internes Lead-Management-System mit integrierter Datenbank bietet, enthält Linked Helper zusätzliche LinkedIn-spezifische Filter, die über die nativen Funktionen der Plattform hinausgehen.

Diese Filter können die Listenverwaltung und Zielgruppenauswahl nach der Datenerfassung vereinfachen. Beispiele dafür sind:

  • „Open to Work“: Hilft dabei, Nutzer zu identifizieren, die aktiv eine Stelle suchen, und eignet sich damit ideal für Personalverantwortliche. Nur bei der Datenerfassung über die reguläre LinkedIn-Oberfläche verfügbar.
  • „Hiring“: Nützlich, um potenzielle Kunden im Personalbeschaffungsbereich oder Arbeitgeber für Arbeitssuchende zu finden. Nur bei der Datenerfassung über die reguläre LinkedIn-Oberfläche verfügbar.
  • Filter „Follower Count“: Ermöglicht die Sortierung nach Nutzeraktivität und Beliebtheit. Nur beim Besuch eines Profils verfügbar.
  • Filter „Open Profile“: Identifiziert Nutzer, denen Sie kostenlos per InMail schreiben können, ohne eine Kontaktanfrage zu senden. Kann über die Sales Navigator-Suche erfasst werden.

lemlist bietet diese erweiterten Filter nicht, wodurch Linked Helper für LinkedIn-spezifische Aufgaben leistungsfähiger ist.

Grund 11: Tags und interne Verwaltung

Linked Helper vs. lemlist: Vergleich von CRM und Filtern

In lemlist können Sie Statusangaben verfolgen, aber keine benutzerdefinierten Tags oder Notizen hinzufügen.

Linked Helper bietet Tools, um Leads mit Tags zu versehen, Notizen hinzuzufügen und Nutzer anhand benutzerdefinierter Tags im internen System zu klassifizieren. Außerdem können Sie eine Vorschau der Profilfotos der Nutzer anzeigen, was die Organisation und Segmentierung von Leads erleichtert.

lemlist bietet im Vergleich dazu keine Tags, verfügt jedoch über eine Klassifizierungsfunktion auf Grundlage der Lebenszyklusphasen von Leads. Diese Einschränkung kann die effiziente Verwaltung und Sortierung von Leads erschweren, insbesondere bei umfangreichen Kampagnen.

Grund 12: Keine Erfassung von Unternehmensdaten in lemlist

Linked Helper überzeugt mit erweiterten Scraping-Funktionen, die nicht nur Personenprofile, sondern auch LinkedIn-Unternehmensseiten umfassen.

Nutzer können Daten über Unternehmen erfassen, darunter Branche, Beschreibung, Mitarbeiterzahl, Hauptsitz, Gründungsjahr und Website-Links. Dies ist unabhängig oder gleichzeitig mit dem Scraping von Personenprofilen möglich.

lemlist kann dagegen keine Unternehmensdaten scrapen. Dadurch bietet es weniger Erkenntnisse für B2B-Kampagnen und ist für Nutzer, die umfassende Unternehmensinformationen benötigen, weniger nützlich.

Grund 13: Mitarbeiter bestimmter Unternehmen erfassen

Eine herausragende Funktion von Linked Helper ist die Möglichkeit, Mitarbeiter eines bestimmten Unternehmens oder mehrerer Unternehmen zu erfassen. Dies ist äußerst hilfreich, um Fachkräfte in einem bestimmten Unternehmen oder einer bestimmten Branche gezielt anzusprechen.

Sie können eine Lead-Liste anhand des idealen Unternehmensprofils statt anhand des Profils eines einzelnen idealen Leads erstellen. Filtern und identifizieren Sie zunächst Zielunternehmen und konzentrieren Sie sich anschließend darauf, deren Entscheidungsträger zu erfassen. Statt nur einige wenige Unternehmen anzusprechen, könnten Sie beispielsweise eine Liste mit 3.000 Unternehmen erstellen und 3.000 CFOs extrahieren, denen Sie Ihre Audit-Dienstleistungen anbieten.

Beispiel für die Erfassung von Mitarbeiterdaten in Linked Helper

In Linked Helper können Sie die Mitarbeiter bestimmter Unternehmen anhand ausgewählter Kriterien erfassen.

lemlist bietet leider keine Funktion zur Erfassung der Mitarbeiter eines Unternehmens und ist damit für stark zielgerichtete Kampagnen, die sich an bestimmte Unternehmen richten, weniger effektiv.

Grund 14: Kontaktanfragen und gefolgte Profile gesammelt verwalten

Lead-Management ist entscheidend, um den einwandfreien Zustand und die Sicherheit eines LinkedIn-Kontos zu gewährleisten. Mit Linked Helper können Nutzer:

  • Ausstehende Kontaktanfragen gesammelt zurückziehen, um niedrige Annahmequoten zu vermeiden, die der Glaubwürdigkeit des Kontos schaden können.
  • Nutzern, die nicht mehr zu den Kampagnenzielen passen oder denen Sie im Rahmen einer Kampagne gefolgt sind, gesammelt nicht mehr folgen.
  • Mehrere Personen aus Ihrem Netzwerk entfernen, wenn Sie Ihr Tätigkeitsfeld geändert haben.

lemlist bietet keine Funktionen zur Verwaltung von Kontaktanfragen oder gefolgten Profilen. Dadurch sind manuelle Aktionen erforderlich und das Lead-Management nimmt mehr Zeit in Anspruch.

Grund 15: Kostenlose und kostenpflichtige InMails

Linked Helper nutzt die LinkedIn-Funktion „Open Profile“, sodass Nutzer von Basistarifen kostenlose InMails an Personen senden können, die diese Option in ihrem Profil aktiviert haben. Darüber hinaus unterstützt das Tool kostenpflichtige InMails über Abonnements von LinkedIn Sales Navigator oder Recruiter.

lemlist unterstützt dagegen keine Form von InMail – weder kostenlos noch kostenpflichtig – und schränkt damit die Kommunikationsmöglichkeiten für LinkedIn-Kampagnen ein.

Grund 16: Tarifwechsel während einer Kampagne

Linked Helper bietet mit der Funktion „Override“ Flexibilität und kann während einer Kampagne automatisch zwischen LinkedIn-Tarifen wechseln, z. B. Recruiter, Sales Navigator oder Basic. Dies ermöglicht Folgendes:

  • Recruiter für eine detaillierte Profilfilterung und das Scraping verwenden.
  • Für Likes oder Nachrichten in großer Zahl zu anderen Tarifen wechseln.

Darüber hinaus kann Linked Helper Links in Recruiter-spezifischen Formaten verarbeiten, die lemlist nicht unterstützt. Dank dieser Anpassungsfähigkeit eignet sich Linked Helper ideal für dynamische Kampagnen, die unterschiedliche LinkedIn-Tools erfordern.

lemlist ermöglicht dagegen keinen Wechsel zwischen LinkedIn-Tarifen während einer Kampagne, was die Nutzbarkeit für komplexe Workflows einschränkt.

Grund 17: Einladungen zu Gruppen und Veranstaltungen

Mit Linked Helper können Sie Leads aktiv ansprechen und die Beziehung zu ihnen ausbauen, indem Sie sie zu Gruppen oder Veranstaltungen einladen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie LinkedIn-Live-Events veranstalten. Die Funktion eignet sich insbesondere zur Bewerbung von Webinaren oder gezielten Initiativen zum Aufbau einer Community, mit denen Sie Ihre Zielgruppe schrittweise an Ihr Angebot heranführen.

lemlist kann solche Einladungen dagegen nicht versenden und bietet daher weniger Möglichkeiten, Zielgruppen über das LinkedIn-Ökosystem einzubinden.

Grund 19: Antworten per Webhook exportieren

Beispiel für die Einstellungen von Webhook-Antworten in Linked Helper

In Linked Helper können Sie die Übertragung von Antworten über einen Webhook konfigurieren.

Linked Helper unterstützt den Export von Antworten von Leads über Webhooks oder deren direkte Integration in ein CRM. Dies umfasst sowohl InMail- als auch LinkedIn-Antworten und gewährleistet eine nahtlose Synchronisierung mit Ihren Vertriebs- oder Personalbeschaffungsprozessen.

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lemlist unterstützt dagegen nur den Export von Antworten aus E-Mail-Kampagnen. LinkedIn-Antworten können selbst über Zapier nicht abgerufen werden, wodurch eine Lücke im Automatisierungsprozess entsteht.

Grund 20: Mehr Credits inklusive

Bei beiden Tools können Sie zusätzliche Credits erwerben, und nicht verwendete Credits werden in den nächsten Monat übertragen. Im Folgenden vergleichen wir die enthaltenen Credits und ihre Verwendung.

Enthaltene Credits

Linked Helper:

ZeitraumStandard-LizenzPro-Lizenz
1 Monat620 Credits3.100 Credits
3 Monate1.860 Credits9.300 Credits
6 Monate3.660 Credits18.300 Credits
12 Monate7.320 Credits36.600 Credits

Bei Linked Helper benötigen Sie nur Daten-Credits. Im Standard-Tarif sind 620 Credits und im Pro-Tarif 3.100 Credits enthalten.

lemlist-Tarife:

  • Kostenloser lemlist-Tarif: 125 Credits pro Woche und Benutzerlizenz
  • Kostenlose Testphase: 500 Credits (einmalig)
  • Email Starter: 750 Credits pro Monat und Benutzerlizenz
  • Email Pro: 1.000 Credits pro Monat und Benutzerlizenz
  • Multichannel Expert: 1.500 Credits pro Monat und Benutzerlizenz
  • Outreach Scale: 2.500 Credits pro Monat und Benutzerlizenz

Wenn Ihnen die Credits ausgehen, können Sie zusätzliche für 0,01 $ je Credit erwerben. Nur Administratoren können Credits kaufen.

Obwohl einige lemlist-Tarife mehr Credits bieten, unterscheiden sich die Tools darin, wie sie diese verwenden.

Verwendung der Credits

lemlist nutzt ein Credit-System für verschiedene Aufgaben zur Datenanreicherung. Linked Helper benötigt dagegen keine Credits für das Scraping und die Erfassung von Profildaten auf LinkedIn. Linked Helper verwendet diese Credits jedoch zur Anreicherung von E-Mail-Adressen aus der internen Datenbank.

So funktionieren lemlist-Credits bei Aufgaben zur Datenanreicherung:

  1. „Email Finder & Verifier“: 5 Credits pro Lead
  2. „LinkedIn Enrichment“: 2 Credits pro Lead
  3. „Verify Existing Emails“: 1 Credit pro Lead
  4. „Phone Number Finder“: 20 Credits pro Lead

Beispielrechnung für 3.000 Profile

Aufgabe: Profile scrapen und E-Mail-Adressen für 3.000 Leads finden.

  • Erforderliche Credits pro Profil:
  • 5 Credits für „Email Finder & Verifier“
  • 2 Credits für „LinkedIn Enrichment“
  • Gesamt: 7 Credits pro Profil
  • Insgesamt erforderliche Credits: 3.000 × 7 = 21.000 Credits

Tarif lemlist Outreach Scale:

  • Enthaltene Credits: 2.500
  • Zusätzlich erforderliche Credits: 21.000 − 2.500 = 18.500

Kosten für zusätzliche Credits:

18.500 × 0,01 = 185 $

Tarif Linked Helper Pro:

  • Monatliche Kosten: 45 $
  • Enthaltene Credits zur Datenanreicherung: 3.100
  • Kein Kauf zusätzlicher Credits erforderlich.

Abschließender Vergleich

  • lemlist: 284 $ für 3.000 Profile.
  • Linked Helper Pro: 45 $ für 3.000 Profile.

Einsparung mit Linked Helper: 284 $ − 45 $ = 239 $

Linked Helper ist beim Scraping und bei der Datenanreicherung für 3.000 Profile kostengünstiger.

Grund 21: Rund-um-die-Uhr-Support über mehr Kanäle

Linked Helper bietet Rund-um-die-Uhr-Support über mehrere Kanäle. Sie erreichen das Team über:

  • In-App-Chat
  • Soziale Medien (z. B. WhatsApp, Facebook)
  • E-Mail
  • Website-Chat

Der Rund-um-die-Uhr-Support stellt sicher, dass Sie jederzeit Hilfe erhalten, wenn Sie sie benötigen.

lemlist bietet schnellen und freundlichen Support, verfügt jedoch über weniger Kommunikationskanäle. Sie erreichen das Team über:

  • Website-Chat
  • E-Mail

Verfügbarkeit: nur während der Geschäftszeiten. Das Supportteam reagiert schnell und ist hilfsbereit, steht außerhalb der Geschäftszeiten jedoch nicht zur Verfügung.

Grund 22: Preise

Beim Preisvergleich bietet Linked Helper eine kostengünstigere Lösung als lemlist, insbesondere für Nutzer, deren Schwerpunkt auf der LinkedIn-Automatisierung liegt. Der Einstiegstarif von lemlist kostet jährlich sechsmal so viel wie der Standard-Tarif von Linked Helper.

Einstiegstarife

  • Linked Helper Standard: Ab 15 $ pro Monat oder 99 $ pro Jahr und damit besonders günstig für Nutzer mit LinkedIn-Schwerpunkt.
  • lemlist Multichannel Expert: Kostet 99 $ pro Monat oder 948 $ pro Jahr und bietet Funktionen wie Multichannel-Kampagnen (E-Mail, Anrufe und Slack), aber weniger LinkedIn-spezifische Tools.

Pro-/erweiterte Tarife

  • Linked Helper Pro: Kostet 45 $ pro Monat oder 297 $ pro Jahr und umfasst erweiterte LinkedIn-spezifische Tools sowie jährlich 36.600 Credits zum Auffinden von E-Mail-Adressen (37.200 bei monatlicher Abrechnung).
  • lemlist Outreach Scale: Kostet 159 $ pro Monat oder 1.548 $ pro Jahr.

Unterschied: Der Tarif Multichannel Expert von lemlist ist jährlich dreimal teurer als Linked Helper Pro.

Bei Linked Helper lassen sich Rabatte kombinieren, wodurch langfristige Laufzeiten und der Erwerb mehrerer Lizenzen noch kostengünstiger werden.

Kostenvergleich bei mehreren Lizenzen

Linked Helper bietet ein Rabattsystem für den Kauf mehrerer Lizenzen.

Linked Helper bietet ein Rabattsystem für den Kauf mehrerer Lizenzen.

Bei zehn Lizenzen wird der Kostenunterschied aufgrund der Mengenrabatte von Linked Helper noch größer. Beispiel:

  • lemlist Multichannel Expert für 10 Lizenzen: 9.480 $ pro Jahr
  • Linked Helper Pro für 10 Lizenzen (mit 10 % Rabatt): 2.673 $ pro Jahr

Einsparung mit Linked Helper: 6.807 $ pro Jahr, wodurch es für Nutzer mit starkem LinkedIn-Schwerpunkt die bessere Wahl ist.

lemlist bietet dagegen keine Mengenrabatte.

Was bietet lemlist, das Linked Helper nicht bietet?

Linked Helper konzentriert sich hauptsächlich auf die LinkedIn-Automatisierung (Kontaktanfragen, Nachrichten und Follow-ups) und bietet weder Multichannel-Kampagnen noch die Funktion „Phone Number Finder“.

1. Multichannel-Kampagnen und Integrationen

lemlist unterstützt die Multichannel-Kontaktaufnahme über verschiedene Plattformen und ermöglicht Ihnen, Kampagnen über mehrere Kanäle hinweg zu erstellen. Dazu gehören:

  • Typeform: Integrieren Sie Typeform, um Antworten zu erfassen und die Daten zur Verbesserung Ihrer Kampagnen zu verwenden.
  • Aircall: Integrieren Sie Aircall, um direkt aus lemlist Anrufe zu tätigen und entgegenzunehmen und so eine nahtlose Kommunikation zu ermöglichen.
  • Ringover: Ringover ist eine weitere Integration für Anrufe und lässt sich direkt mit lemlist verbinden, um die telefonische Kontaktaufnahme zu optimieren.
  • Slack: Nutzen Sie Slack, um Echtzeitbenachrichtigungen zu erhalten und im Verlauf Ihrer Kampagnen mit Ihrem Team zusammenzuarbeiten.

2. Telefonnummernsuche

lemlist bietet die Funktion „Phone Number Finder“, mit der Sie verifizierte Telefonnummern Ihrer Leads finden können.

3. Integration von Kaltanrufen

Mit lemlist können Sie Kaltanrufe in Ihre Sequenz zur E-Mail-Kontaktaufnahme integrieren. Diese Funktion ergänzt die Kontaktaufnahme um einen direkten, persönlichen Kommunikationskanal.

Bewertung der Tools nach Kriterien

Erste Schritte mit den Tools

Linked Helperlemlist
Download und RegistrierungHerunterladbare Desktop-AppCloudbasierter Dienst mit einer Erweiterung zur Lead-Erfassung
Kostenlose Testphase14 Tage; die Testphase beginnt mit dem Start der ersten Kampagne14 Tage; die Testphase beginnt mit der Registrierung
Einführungstour in der App++
Demo- und Onboarding-TermineLive-Gruppendemos für Nutzer, jeweils freitagsJa, Live-Gruppendemos für Nutzer
E-Mail-Follow-ups mit relevanten Ressourcen und Tipps++
Lizenzwechsel zwischen KontenJa, dies ist im Dashboard möglich.Nein

Leads erfassen

Linked Helperlemlist
LinkedIn-Suchseiten direkt in der App aufrufen; Such-URLs: LinkedIn / Sales Navigator / Recruiter; bestehende Kampagnen; CSV hochladen; Profil-URLs (+ Sales Navigator / Recruiter); beliebige HTML-SeitenLinkedIn-Suchseiten lassen sich nicht direkt in der App aufrufen; CSV-Dateien; interne Kontaktdatenbanken; CRM-Integrationen; bestehende Kampagnen; Zapier; API; LinkedIn-Chrome-Erweiterung – LinkedIn / Sales Navigator / Suche
Zusätzliche LinkedIn-Seiten: Follower; Mitarbeiterbereich einer LinkedIn-Unternehmensseite; gefolgte Profile; Besucher meines Profils; Alumni einer Bildungseinrichtung; eigene Veranstaltungen und Gruppen; eigenes Netzwerk; gesendete Kontaktanfragen; Personen, die Beiträge mit „Gefällt mir“ markiert oder kommentiert haben; Sales Navigator-Suche; Sales Navigator-Listen; Recruiter-Projekte; Recruiter-Suche

Leads filtern

Linked Helperlemlist
Unerwünschte Profile ausschließenBeliebige ausgewählte Profile vor dem StartBeliebige ausgewählte Profile vor dem Start
Überschneidungen zwischen Kampagnen entfernenJa, mit „List Manager“Nur bei der Erfassung – Leads, die bereits in dieser oder anderen Kampagnen enthalten sind, nicht importieren
Nach Unternehmen ausschließenJaJa
Nach Profilfoto ausschließenJaNein
Filter „Open Profile“Ja, nur über Sales NavigatorNein
Filter „Open to Work“JaNein
Filter „Hiring“JaNein
Filter „Premium“JaNein

Plattformübergreifende Verarbeitung: LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter

Linked Helperlemlist
Funktion „Override“JaNein
Sales Navigator-Links mit einem kostenlosen LinkedIn-Konto verarbeitenJaJa
Beliebigen LinkedIn-Tarif verwendenJaRecruiter wird nicht unterstützt
Gruppen-/Veranstaltungs-ID für Nachrichten einrichtenJaNein

Drip-Kampagne und Kampagnenvorlagen

Linked Helperlemlist
Drip-Kampagnen erstellenUnbegrenztUnbegrenzt
Kampagnenvorlagen23Ja
Benutzerdefinierte Verzögerungen und ZeitüberschreitungenJaJa
KampagnenplanungJaJa
Fehlgeschlagene Profile erneut verarbeitenJaNein
Workflow-AuslöserNeinJa

Automatisierungsumfang

Linked Helperlemlist
KontaktanfragenJaJa
Profilen folgenJaNein
ProfilbesucheJaJa
Nachrichten an Kontakte ersten GradesJaJa
Bestätigungen von KenntnissenJaNein
Beiträge und Artikel mit „Gefällt mir“ markierenJaNein
InMailsJaNein
Automatische Kommentare unter Beiträgen mit „Gefällt mir“-Reaktion hinzufügenJaNein
Aktion „Boost post“JaNein
Nachrichten an Gruppenmitglieder sendenJaNein
Nachrichten an Veranstaltungsteilnehmer sendenJaNein
Zur Gruppe einladenJaNein
Einladen, der LinkedIn-Unternehmensseite zu folgenJaNein
Personen aus den Kontakten ersten Grades entfernenJaNein
Person zur Veranstaltung einladenJaNein
Ausstehende Kontaktanfragen zurückziehenJaNein

Nachrichten

Linked Helperlemlist
AntworterkennungJaSie können eine Kampagne pausieren oder weitere Schritte stoppen, wenn ein Lead per E-Mail oder LinkedIn-Nachricht antwortet.
Antworten und Posteingang anzeigenJaJa
Benutzerdefinierte VariablenBeliebige Informationen lassen sich als benutzerdefinierte Felder verwenden.Ja
Integrierte Variablen (basierend auf LinkedIn-Daten)8: Vorname; Nachname; Vorname des gemeinsamen Kontakts; Nachname des gemeinsamen Kontakts; Unternehmen; Position; Gesamtzahl gemeinsamer Kontakte; Branche (wenn mit Sales Navigator gescrapt)10: E-Mail; Vorname; Nachname; Bild; Telefon; LinkedIn-URL; Unternehmensname; „Icebreaker“; Absendername
Funktion „IF-THEN-ELSE“Ja, beliebige Bedingungen und mehrere EbenenErsatzwert („Fallback“) verfügbar
Nachrichtenanalyse (nach Inhalt filtern)Ermöglicht es Ihnen, Schlüsselwörter festzulegen und Regeln dafür zu erstellen, ob eine Nachricht gesendet wird oder nicht (Filterung nach Inhalt).Nein
Direkt in der App auf Nachrichten antwortenDirekt über die LinkedIn-Ansicht in Linked Helper antworten.Nein

Aktionslimit

Linked Helper Pro pro Taglemlist pro Tag
KampagnenUnbegrenztUnbegrenzt
Kontaktanfragen50* (innerhalb des wöchentlichen LinkedIn-Limits)20 (innerhalb des wöchentlichen LinkedIn-Limits)
Nachrichten150+30
Kostenlose InMails150Nein
Profilbesuche15030
Bestätigungen von Kenntnissen150
Likes150
Profilen folgen150

*Empfohlenes, anpassbares Standardlimit

Informieren Sie sich in unserem Artikel „Welche Limits sollte ich verwenden?“ über die Limits. Sie können dieses Limit auf bis zu 80 festlegen.

Datenexport

Linked Helperlemlist
Lead-ErfassungJaJa. Für die Datenanreicherung sind 5 Credits pro Lead erforderlich.
CSV-AusgabeVorname; Nachname; Land; Stadt; E-Mail-Adresse; Telefonnummer; URL des LinkedIn-Profils; Stellenbezeichnung; LinkedIn-Premiumstatus; Ausbildung; Branche (mit Sales Navigator-Scraper). Wenn die Extraktion von Unternehmensdaten aktiviert ist: Unternehmensname; Unternehmenswebsite; Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens; Anzahl der Follower des Unternehmens. Zusätzliche Daten: ID (Hash-ID, Sales Navigator-ID usw.); Kontaktgrad (erster, zweiter oder dritter Grad); Avatar (ID und Link zum Medium); Profilfeld „Headline“; Zusammenfassung; Standortname; Kennzeichnungen („Influencer“, „Arbeitssuchend“, „Open Link“); Unternehmensbeschreibung; Sprachen; Kenntnisse; gemeinsame Kontakte (Anzahl, Namen usw.)Vorname; Nachname; Foto; URL des LinkedIn-Profils; Beruf; Unternehmensname; Unternehmensdomain; Unternehmensbranche; Gründungsjahr des Unternehmens; URL der LinkedIn-Unternehmensseite; Unternehmensgröße
CSV über Webhook exportierenJaNein
Nachrichtenverlauf exportierenJa (Pro).* Separate Aktion oder zusammen mit dem Scraping von Personenprofilen.Nein
UnternehmenserfassungJa. Separate Aktion oder in das Scraping von Personenprofilen integriert.Nein

Kundenservice und Ressourcen

Linked Helperlemlist
Webchat
E-Mail
In-App-Chat
WhatsApp
Kontaktformular
Facebook
Mediane Antwortzeit in Min.6–153–10
Rund-um-die-Uhr-Support
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Planung und Zeitsteuerung

Linked Helperlemlist
Verzögerter KampagnenstartJaJa
Arbeitszeiten für Aktionen festlegenJaNein
Arbeitszeitplan für das Tool festlegenJaJa
Zeitzone festlegenJaJa

Dashboard und Kampagnenstatistiken

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StatistikenNach Kampagne; nach AktionDer Fortschrittsbalken bietet einen Überblick über die gesamte Kampagne; Statistiken sind nach Kanal und Kampagnenschritt verfügbar.
Kalender zur Auswahl statistischer ZeiträumeJaJa
Kennzahlen im DashboardAntwortrate (% + Anzahl); Annahmequote (% + Anzahl); Statistiken der „Queue“-Listen: verarbeitet, fehlgeschlagen und erfolgreich, aufgeschlüsselt nach AktionenFortschrittsbalken; erzielter Umsatz; Abschlüsse; Gesamtstatistik – Öffnungen, Klicks und Antworten
DiagrammeTägliche Aktivität; eingeladen und angenommen; gesendete und beantwortete NachrichtenÖffnungen, Klicks und Antworten; Fortschrittsbalken
ExportJaJa

Kontoverwaltung in Teams

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Kontoverwaltung in TeamsNur auf einem dedizierten ServerJa
Kollegen per E-Mail einladen++
Gemeinsame Nutzung von Teamdaten+

Integrationen mit Drittanbieter-Tools

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Webhooks (Zapier, Make.com); Hyperise; Snov.io; Salesforce; HubSpot; Pipedrive; Close; Zoho und Zoho Recruit; HighLevel CRM; Streak CRM; Capsule CRM; Instantly; Hyperise; Google SheetsWebhooks (Zapier); HubSpot; Salesforce; Pipedrive; Typeform; Aircall; Ringover; Slack

Preise und Gegenwert

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StandardProMultichannel ExpertOutreach Scale
Monatlich15 $45 $99 $159 $
Vierteljährlich356 $576 $
Jährlich99 $297 $948 $1.548 $
Enthalten, pro TagKontaktanfragen: 50*; Einladungen zu Veranstaltungen oder Gruppen bzw. Einladungen, der LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen: 20; Nachrichten: unbegrenzt; Profilbesuche: unbegrenzt; InMails: unbegrenzt; Likes: 20; Profilen folgen: unbegrenzt; Bestätigungen von Kenntnissen: unbegrenzt; Credits zur Datenanreicherung: 620; nicht verwendete Credits werden in den nächsten Zeitraum übertragenKeine Limits*; Credits zur Datenanreicherung: 3.100; nicht verwendete Credits werden in den nächsten Zeitraum übertragenKontaktanfragen: 20; Einladungen zu Veranstaltungen oder Gruppen bzw. Einladungen, der LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen: Nein; Nachrichten: 30; Profilbesuche: 30; InMails: Nein; Likes: Nein; Profilen folgen: Nein; Bestätigungen von Kenntnissen: Nein; Credits zur Datenanreicherung: 1.500; bis zu 300 kostenlose verifizierte E-Mail-Adressen pro Monat; bis zu 75 kostenlose verifizierte Telefonnummern pro Monat; automatisierte LinkedIn-Aktionen (Besuche, Kontaktanfragen, Nachrichten); bedingte Sequenzschritte; Anrufschritte (VoIP-Integrationen); zentraler Multichannel-Posteingang; Zielgruppenausrichtung nach Absichten und Signalen; benutzerdefinierte Landingpages; Bibliothek mit E-Mail-Vorlagen; API, Webhooks und Integrationen (Zapier, n8n, Make); Premium-SupportKontaktanfragen: 20; Einladungen zu Veranstaltungen oder Gruppen bzw. Einladungen, der LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen: 80–120; Nachrichten: 80; Profilbesuche: Nein; InMails: 80; Likes: 100; Profilen folgen: 140; Bestätigungen von Kenntnissen: 80; Credits zur Datenanreicherung: 2.500; alle Leistungen aus Multichannel Expert; bis zu 500 kostenlose verifizierte E-Mail-Adressen pro Monat; bis zu 125 kostenlose verifizierte Telefonnummern pro Monat; personalisiertes Onboarding (1:1); dedizierter Account-Manager (ab fünf Benutzerlizenzen)

*150 Aktionen pro Tag – empfohlenes Sicherheitslimit

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