Branche: B2B-Marketing und Demand Generation
Unternehmenstyp: Beratung
Anwendungsfälle: Leadgenerierung, Bekanntheitskampagnen, Kontaktaufnahme auf Basis von Account-Listen, personalisierte Nachrichten für große Kontaktmengen
- Wichtigste Ergebnisse
- Bis zu 50 % der Webinar-Anmeldungen über Linked Helper generiert
- 50–100 Anmeldungen pro Kampagne allein durch Linked Helper
- Zuverlässige tägliche Kontaktaufnahme über mehrere Kundenkonten hinweg
- Hochgradig personalisierte Nachrichten mithilfe benutzerdefinierter Felder und CSV-Importen
Als wir mit Eric Jan C. van Putten sprachen, einem erfahrenen B2B-Marketingberater, der seit mehr als zehn Jahren Demand-Generation-Systeme für mittelständische Technologieunternehmen entwickelt, wurde eines sofort deutlich: Linked Helper ist kein ergänzendes Tool in seinem Ökosystem. Es bildet die operative Ebene, die Tag für Tag Bekanntheit, Interaktionen und den Pipeline-Aufbau vorantreibt.
Erics Aufgabe besteht darin, planbare Systeme zu entwickeln. Seine Kunden verlassen sich darauf, dass er Vertriebsnetzwerke ausbaut, die Reichweite innerhalb relevanter Entscheidungsgremien erhöht und konkrete Conversions erzielt, wenn es etwas Relevantes zu bewerben gibt, etwa Webinare, herunterladbare Inhalte oder zielgerichtete Kampagnen. Linked Helper trägt entscheidend dazu bei, diese Kontinuität sicherzustellen.
Er nutzt Linked Helper seit rund fünf Jahren und kam im Gespräch wiederholt auf denselben Punkt zurück: Das Tool funktioniert zuverlässig, bietet umfassende Anpassungsmöglichkeiten und das Supportteam reagiert schneller als bei allen anderen SaaS-Produkten, die er nutzt.
Diese Fallstudie zeigt, wie Eric Linked Helper in seinen Beratungsprojekten einsetzt, welche Funktionen für seine Workflows besonders wichtig sind und wie die automatisierte Kontaktaufnahme direkt zu messbaren Geschäftsergebnissen für seine Kunden beiträgt.
Die Herausforderung
Bevor Eric Linked Helper einsetzte, hing die Kontaktaufnahme in vielen Unternehmen seiner Kunden stark von den Gewohnheiten einzelner Mitarbeiter ab. Einige Vertriebsmitarbeiter verschickten regelmäßig Kontaktanfragen, andere vergaßen es. Follow-ups erfolgten uneinheitlich. Das Aktivitätsniveau schwankte von Woche zu Woche, und Chancen gingen verloren, weil die nötige Dynamik nicht aufrechterhalten wurde.
Mit dem Wachstum dieser Unternehmen wurde das Problem komplexer. Sie richteten sich nicht mehr nur an einen einzelnen Entscheidungsträger. Sie mussten ganze Entscheidungsgremien erreichen, regelmäßig stattfindende Webinare bewerben, neue Inhalte verbreiten und bei Hunderten oder Tausenden relevanten Interessenten sichtbar bleiben.
Eine manuelle Kontaktaufnahme ließ sich nicht ausreichend skalieren, um diese Anforderungen zu erfüllen. Eric benötigte ein System, das tägliche Aktivitäten für jeden Vertriebsmitarbeiter sicherstellte, ohne dessen Kernaufgaben zu beeinträchtigen. Und wenn sich eine konkrete Konversionsmöglichkeit ergab, etwa durch ein Webinar oder den Start einer Kampagne, musste das System zuverlässig Ergebnisse liefern.
Warum er sich für Linked Helper entschied
Im Laufe der Jahre testete Eric mehrere Tools zur Automatisierung von Aktivitäten auf LinkedIn, darunter DuckSoup und Dripify, häufig im Rahmen von Kundenprojekten. Schließlich entschied er sich für Linked Helper als Standardlösung – aus Gründen, die besonders in Umgebungen mit mehreren Kunden und Konten wichtig sind.
Zuverlässigkeit bei hohem Kampagnenvolumen war der erste Faktor. Bei der Verwaltung der Kontaktaufnahme über zahlreiche Teams hinweg ist Stabilität entscheidend. Linked Helper arbeitet über verschiedene Konten hinweg zuverlässig, sodass Eric Workflows entwickeln kann, die ohne ständige Eingriffe weiterlaufen.
Sicherheit durch klickbasierte Automatisierung war ebenso wichtig. Linked Helper ist ein Desktop-basiertes Automatisierungstool, das Klicks ausführt, statt eine API-Integration zu nutzen. Für Eric bietet dieser Ansatz mehr Kontrolle und langfristige Kontosicherheit, wenn Kampagnen kontinuierlich in unterschiedlichen Regionen und Branchen laufen.
Umfassende Konfigurationsoptionen spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. Eric entwickelt strukturierte Prozesse und muss Verzögerungen, Filter und Ablauflogik präzise steuern sowie benutzerdefinierte Felder und CSV-Importe einsetzen können. Mit Linked Helper kann er die Kontaktaufnahme als System konzipieren und muss sie nicht als Sammlung isolierter Aktionen verwalten.
Ein skalierbares Preismodell ermöglichte es, die Kontaktaufnahme in ganzen Vertriebsteams zu automatisieren. Das Lizenzmodell ermöglicht mehreren Nutzern, Kampagnen auszuführen, ohne dass die Softwarekosten unverhältnismäßig steigen.
Schließlich war die Qualität des Supports ein entscheidender Faktor. Eric betonte, dass das Supportteam innerhalb weniger Minuten antwortet – selbst außerhalb der üblichen Geschäftszeiten. Für ihn sorgt schneller Support dafür, dass Kampagnen zuverlässig weiterlaufen und er seinen Kunden planbare Ergebnisse liefern kann.
Die Lösung
Eric nutzt Linked Helper als zentrales Werkzeug, um umfassendere Demand-Generation-Strategien täglich umzusetzen. Seine Philosophie ist einfach: das Netzwerk ausbauen, regelmäßig mit der Zielgruppe in Kontakt bleiben und im richtigen Moment Conversions erzielen. Linked Helper ermöglicht diesen sich selbst verstärkenden Effekt, indem es im Hintergrund kontinuierlich strukturierte Abläufe für die Kontaktaufnahme ausführt.
Das Tool wird üblicherweise gemeinsam mit anderen Kanälen wie Content-Marketing, bezahlter Werbung und E-Mail eingesetzt. Linked Helper ersetzt diese Kanäle nicht. Stattdessen stärkt es sie, indem es für kontinuierliche Sichtbarkeit und Interaktionen auf LinkedIn sorgt.
Wie Eric Linked Helper in der Praxis einsetzt
Zielgruppen mit „View and Extract“ vorbereiten
Eric beginnt Kampagnen häufig mit der Aktion „View and Extract“. Durch den Besuch von Profilen vor dem Versand von Kontaktanfragen entsteht eine natürliche erste Interaktion. Gleichzeitig kann er Profildaten erfassen und strukturierte Listen erstellen, die sich später in der Kampagne erneut verwenden lassen.
Dieser vorbereitende Schritt verbessert die Annahmequote der Kontaktanfragen und schafft die Grundlage für relevantere Follow-up-Nachrichten.
Kontrollierte „Invite to Connect“-Kampagnen
Kontaktanfragen werden in einem gleichmäßigen, zurückhaltenden Tempo versendet. Eric automatisiert üblicherweise rund 15 Kontaktanfragen pro Tag und Vertriebsmitarbeiter. So findet die Kontaktaufnahme täglich statt, und die Vertriebsmitarbeiter schöpfen ihr verfügbares Kontingent an Kontaktanfragen aus, ohne dass ihre manuellen Aktivitäten davon beeinträchtigt werden.
Im Laufe der Zeit führt diese kontinuierliche Aktivität zu einem erheblichen Netzwerkwachstum in ganzen Teams.
Automatische Filterung neuer Kontakte
Sobald Kontaktanfragen angenommen wurden, filtert Linked Helper automatisch neue Kontakte 1. Grades und verschiebt sie in die nächste Phase des Workflows. So wird kein Kontakt übersehen und ein zeitnahes Follow-up sichergestellt.
Personalisierte Nachrichten für große Kontaktmengen
Bei der Personalisierung setzt Eric auf besonders ausgefeilte Workflows. Er erstellt extern mithilfe von AI-Tools hochgradig personalisierte Nachrichten vorab und berücksichtigt dabei Variablen wie Stellenbezeichnung, Branche, Unternehmensgröße, Account-Listen und Interesse an Veranstaltungen. Anschließend werden diese Nachrichten per CSV-Datei in Linked Helper importiert und dort benutzerdefinierten Feldern zugeordnet.
Linked Helper übernimmt die Ablaufsteuerung, Zustellung und Logik und ermöglicht eine durchgehend personalisierte Ansprache auch bei großen Kontaktmengen, die sich von Hand nicht bewältigen ließe.
Bewerbung von Veranstaltungen und Angeboten
Wenn Kunden ein Webinar starten, neue Inhalte veröffentlichen oder eine Veranstaltung bewerben, wird Linked Helper zu einem wirkungsvollen Conversion-Kanal. Eric nutzt Aktionen wie „Invite to Event“ und „Invite to Follow Organization“ in Kombination mit Listen, die auf Interaktionen mit Beiträgen, Kommentaren oder der gezielten Ansprache ausgewählter Accounts beruhen.
Mit diesem strukturierten Ansatz führt die kontinuierliche Kontaktaufnahme zu messbaren Conversions.
Berichterstattung und Transparenz mit Webhooks
Für Kunden, die vollständige Transparenz benötigen, nutzt Eric die Webhook-Aktion von Linked Helper, um Kampagnendaten an externe Systeme zu senden. Wenn die Nutzer diese Webhooks über Zapier mit Google Sheets verbinden, können sie die Aktivitäten in Echtzeit verfolgen.
Dashboards enthalten üblicherweise neue Kontakte, das Nachrichtenvolumen, die Annahmequote der Kontaktanfragen und den Kampagnenfortschritt. Diese Transparenz hilft Stakeholdern zu verstehen, wie die Kontaktaufnahme den Pipeline-Aufbau unterstützt.
Ergebnisse
In mehreren Beratungsprojekten trägt Linked Helper direkt zu mehr Bekanntheit, Traffic und einer besser gefüllten Pipeline bei.
Bei aktuellen Webinar-Kampagnen generierte Linked Helper bis zu 50 % aller Anmeldungen. Je nach Zielgruppe entsprach dies 50–100 Anmeldungen, die ohne bezahlte Werbung direkt durch die Kontaktaufnahme auf LinkedIn erzielt wurden.
Durch den automatisierten täglichen Versand von Kontaktanfragen hält jeder Vertriebsmitarbeiter ein gleichmäßiges Aktivitätsniveau aufrecht. Im Laufe der Zeit sorgt dies für ein planbares Zielgruppenwachstum und stärkere Interaktionen mit organischen Beiträgen und Kampagnen.
Bei der gezielten Ansprache bestimmter Branchen, Account-Listen oder Veranstaltungszielgruppen entstehen für Erics Kunden regelmäßig qualifizierte Gespräche und konkrete Vertriebschancen.
Eine Erfolgsgeschichte im Überblick
Für ein mittelständisches B2B-Technologieunternehmen unterstützte Eric eine Webinar-Kampagne, bei der Linked Helper als zentraler Kanal für die Webinar-Bewerbung diente. Das Ergebnis war eindeutig: Die Hälfte aller Webinar-Anmeldungen stammte allein aus der Kontaktaufnahme über Linked Helper. Damit gehörte sie zu den kosteneffizientesten Kampagnen des Unternehmens.
Wie sich sein Ansatz weiterentwickelte
Im Laufe der Zeit optimierte Eric seine Workflows. Die Zielgruppen wurden kleiner und präziser. Durch CSV-Importe und benutzerdefinierte Felder wurden die Nachrichten zunehmend personalisiert. Kampagnen zur gezielten Ansprache ausgewählter Accounts kamen häufiger zum Einsatz.
Was sich nicht änderte, war die zugrunde liegende Strategie: durch kontinuierliche Kontaktaufnahme Dynamik aufbauen, die Automatisierung täglich laufen lassen und gezielt Conversions erzielen, sobald sich eine Gelegenheit bietet.
Empfehlungen für neue Nutzer
Erics Empfehlung ist klar: Beginnen Sie mit einer klaren Strategie. Definieren Sie Ihre Zielgruppe. Nutzen Sie Linked Helper jede Woche konsequent. Betrachten Sie es als zentralen Bestandteil Ihres Demand-Generation-Systems und nicht als Abkürzung.
In einem Satz
Eric beschreibt Linked Helper folgendermaßen:
„Eine automatisierte Möglichkeit, das Netzwerk auszubauen, Reichweite und Bekanntheit zu steigern und durch einen wirkungsvollen, sich selbst verstärkenden Effekt im richtigen Moment Conversions zu erzielen.“
