Wie eine Recruiting-Agentur mit Linked Helper Tausende Kandidaten erreicht und Stellen schneller besetzt
Überblick

Branche: Recruiting und Talentgewinnung

Unternehmenstyp: RPO/Recruiting-Agentur

Ergebnisse:

  • Seit zehn Jahren im Einsatz: Linked Helper
  • Vier- bis fünfmal so viele kontaktierte Kandidaten
  • Kürzere Besetzungszeiten
  • Erhebliche Kosteneinsparungen durch den Verzicht auf andere Tools
  • Kontinuierliche Pipeline für 120 Kundenunternehmen

Diese Fallstudie ist für uns etwas Besonderes. Zum ersten Mal haben wir mit einem Experten aus der Recruiting-Branche darüber gesprochen, wie Linked Helper die Kandidatensuche und den Einstellungsprozess unterstützt. Unser Gesprächspartner war Freddy Mayhall, leitender Stratege für Talentgewinnung mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung, der seit fast einem Jahrzehnt auf Linked Helper setzt. Seine Agentur betreibt gleichzeitig mehr als ein Dutzend LinkedIn-Profile und nutzt Automatisierung, um gezielt ausgewählte Kandidaten in großer Zahl zu kontaktieren.

Freddy nutzt LinkedIn nicht für den Vertrieb. Die Plattform ist sein wichtigster Kanal, um Talente anzusprechen und für offene Stellen zu gewinnen. Linked Helper bildet das Herzstück dieses Workflows: von der ersten Ansprache und den Follow-ups über die Datenextraktion bis zur Kontaktaufnahme mit Kandidaten in großem Umfang. So kann die Agentur für mehr als 100 Kunden weltweit kontinuierlich Stellen besetzen.

„Für uns steht außer Frage, dass wir Linked Helper nutzen“, sagte Freddy. „Es ist ein zentraler Bestandteil unseres Systems.“

Die Herausforderung

Im Recruiting entscheidet die Zahl der erreichten Kandidaten über Erfolg oder Misserfolg. Bevor Freddys Team Automatisierung einsetzte, hatte es Schwierigkeiten, schnell genügend qualifizierte Kandidaten zu kontaktieren und zugleich kosteneffizient zu arbeiten.

Bei der manuellen Kontaktaufnahme waren:

• Nur sehr wenige Aktionen pro Tag möglich

• Die Besetzungszeiten lang

• Teure Recruiting-Tools unverzichtbar

• Geeignete Zielgruppen in großem Umfang nur schwer erreichbar

„Wenn wir alles von Hand erledigten, konnten wir schlicht nicht genügend qualifizierte Personen erreichen“, sagte Freddy. „Wie schnell wir Stellen besetzen konnten, hing vollständig davon ab, wie schnell wir mit Kandidaten ins Gespräch kamen. Dabei stießen wir an eine Grenze.“

Die Agentur benötigte ein System, mit dem sie jede Woche Tausende gezielt ausgewählte Kandidaten erreichen, die LinkedIn-Limits einhalten und zugleich die Kosten unter Kontrolle halten konnte.

Die Lösung

Linked Helper wurde zum Rückgrat der Kandidatensuche und Kontaktaufnahme der Agentur. Das Team setzt inzwischen auf mehreren Computern fünf aktive Linked Helper-Lizenzen ein, jeweils mit eigenen zielgerichteten Workflows und Kampagnenstrukturen.

Das Ziel war klar: Mit Linked Helper wollte die Agentur mehr passende Personen schneller und mit einer möglichst kosteneffizienten Konfiguration erreichen.

Freddy erklärte es ganz einfach:

„Wir nutzen Linked Helper vor allem wegen der Kosten. Für den Funktionsumfang und die Ergebnisse, die wir damit erzielen, ist das Tool außergewöhnlich günstig.“

So nutzt die Agentur Linked Helper

1. Kontaktanfragen mit Teaser-Nachricht

Dies ist das Herzstück ihres Recruiting-Prozesses.

Anstatt für teure InMails zu bezahlen, nutzt die Agentur die Linked Helper-Aktion „Invite to connect“ und ergänzt die Kontaktanfragen um eine Teaser-Nachricht mit 300 Zeichen.

Der Teaser enthält:

  • Die attraktivsten Aspekte einer Stelle
  • Eine klare Handlungsaufforderung mit der Frage, ob die Person alle Einzelheiten erhalten möchte
  • Einen erzählerischen Ton auf Basis einer individuell angepassten Stellenbeschreibung

Die Frage in jedem Teaser ist einfach: „Möchten Sie alle Einzelheiten erhalten?“

Allein dieser Schritt führt zu den meisten Bewerbungen und Einstellungen.

Freddy formulierte es direkt:

„Ihre Software führt in unserem Workflow zu den meisten Einstellungen.“

2. Neue Kandidaten in großer Zahl erreichen (Kontakte zweiten und dritten Grades)

Die Agentur nutzt Linked Helper, um Kontakte zweiten und dritten Grades in großer Zahl zu erreichen. Jede Kampagne soll so schnell wie möglich 1.000 gezielt ausgewählte Personen ansprechen.

Die Rechnung dahinter ist einfach und äußerst effektiv:

Wenn die Agentur 1.000 qualifizierte Kandidaten erreicht, ergeben sich bei einer Konversionsrate von 2 % zwanzig qualifizierte Bewerber.

Fast jedes Mal kommt es zu einer oder zwei Einstellungen.

3. Ermittlung von E-Mail-Adressen für Follow-up-Sequenzen

Freddys Team nutzt die Aktion „Find Profile Emails“ von Linked Helper, um die E-Mail-Adressen von Personen zu ermitteln, die ihre Kontaktanfrage angenommen haben. Die Trefferquote liegt dabei konstant bei etwa 50 %.

„Etwa die Hälfte der von uns ermittelten E-Mail-Adressen ist gültig. Allein dadurch gewinnen wir pro Suche ein oder zwei zusätzliche Kandidaten. Das ist mehr als genug“, sagte er.

Dank dieser Funktion muss die Agentur weder für Snovio noch für andere externe Datenanreicherungstools bezahlen.

4. Suche nach Kontakten ersten Grades

Nach der Kontaktaufnahme durchsucht das Team mit Linked Helper die Kontakte ersten Grades und ermittelt Kandidaten, die bereits Interesse gezeigt haben oder qualifiziert sind.

So pflegt das Team seine langfristigen Kandidaten-Pipelines weiter und übersieht keine geeigneten Interessenten, mit denen die Agentur bereits in früheren Einstellungszyklen Kontakt geknüpft hat.

5. Ausstehende Kontaktanfragen zurückziehen

Um mögliche Einschränkungen durch LinkedIn zu vermeiden, nutzt die Agentur regelmäßig die Funktionen von Linked Helper zum Zurückziehen ausstehender Kontaktanfragen. So bleibt deren Zahl unter 3.000.

Damit bleibt das gesamte System übersichtlich, und die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass LinkedIn die Kontoaktivitäten als auffällig einstuft.

6. Funktionen für Kenntnisbestätigungen und Interaktionen

Um bei bestehenden Kunden und Kandidaten präsent zu bleiben, nutzt Freddy Linked Helper, um Kenntnisse zu bestätigen und mit Beiträgen zu interagieren.

Dies ist eine subtile, aber wirksame Maßnahme zur Markenpflege, die Vertrauen stärkt und dafür sorgt, dass die Agentur im Gedächtnis bleibt.

7. Recruiting-Aktivitäten kostengünstig über mehrere Profile ausweiten

Freddy betreibt mehrere Profile auf verschiedenen Computern. Viele davon haben 10.000 Kontakte.

Sein eigenes Profil hat mehr als 26.000 Kontakte.

Da das Team mit Linked Helper mehrere Lizenzen nutzen kann, ohne Gebühren pro Benutzer zu zahlen, kann es seine Recruiting-Aktivitäten zu einem Bruchteil der Kosten üblicher Recruiting-Tools ausweiten.

Freddy erläuterte die wirtschaftlichen Gründe dafür:

„Ich suche nach Tools, die effektiv und kostengünstig sind. Linked Helper ist günstiger als alle anderen Tools, die wir verglichen haben, und liefert trotzdem bessere Ergebnisse.“

Konkrete Ergebnisse

Die Einführung von Linked Helper hat den Recruiting-Prozess der Agentur grundlegend verändert.

Vier- bis fünfmal so viele Kandidaten kontaktiert

Mit Beginn der Automatisierung vervielfachte sich sofort die Zahl der Kandidaten, die das Team pro Woche kontaktierte.

Kürzere Besetzungszeiten

Mehr erreichte Kandidaten bedeuten schnellere Antworten, eine schnellere Vorauswahl, mehr Bewerbungen und schnellere Einstellungen.

Unmittelbar höhere Rentabilität

Indem die Agentur ihre Abhängigkeit von teuren Tools verringerte und mehr Kandidaten ansprach, verbesserten sich ihre Margen unmittelbar.

Kontinuierliche Pipeline für 120 Kunden

Da Linked Helper die Kontaktaufnahme unterstützt, kann die Agentur weltweit für eine kontinuierliche, planbare Kandidaten-Pipeline sorgen.

Kosteneffizienz

Das Team nutzt gleichzeitig fünf Linked Helper-Lizenzen und verzichtet auf Tools, die Hunderte Dollar pro Monat kosten.

Dauerhaft viele Kandidaten ansprechen

Für die Kontaktaufnahme in großem Umfang sind keine zusätzlichen Mitarbeiter oder kostenpflichtigen Tools mehr erforderlich.

„Wir konnten vier- bis fünfmal mehr Personen kontaktieren und gleichzeitig unsere Toolkosten senken“, sagte Freddy. „Dadurch konnten wir Stellen schneller besetzen und unsere Rentabilität steigern.“

Warum sich Linked Helper für das Recruiting eignet

Linked Helper eignet sich besonders für das Recruiting, weil es Reichweite, Kosteneffizienz und Präzision verbindet.

Die Agentur schätzt besonders:

  • Automatisierte Kontaktanfragen in großem Umfang mit realistischen Aktivitätsmustern
  • Niedrige Kosten für umfangreiche Recruiting-Aktivitäten über mehrere Profile hinweg
  • Ermittlung von E-Mail-Adressen, die Datenanreicherungstools überflüssig macht
  • Effiziente Verwaltung großer Datenmengen
  • Übersichtliche Kontrolle ausstehender Kontaktanfragen
  • Unkomplizierte Einrichtung ohne komplexe Integrationen

Freddy fasste es so zusammen:

„Linked Helper ist äußerst effektiv und einfach zu bedienen. In den Tutorials erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen. Wenn Sie sich mithilfe der Tutorials gründlich in das Tool einarbeiten, müssen Sie niemandem Hunderte Dollar dafür bezahlen, Ihnen die Nutzung zu erklären.“

Ergebnisse auf einen Blick

  • Seit zehn Jahren im Einsatz: Linked Helper
  • Vier- bis fünfmal so viele kontaktierte Kandidaten
  • Kürzere Besetzungszeiten
  • Niedrigere Toolkosten im gesamten Workflow
  • Höhere Rentabilität
  • Kontinuierliche Pipeline für mehr als 120 Unternehmen

Fazit

Linked Helper bietet Recruiting- und RPO-Agenturen eine skalierbare und kostengünstige Möglichkeit, mehr qualifizierte Kandidaten zu erreichen und sie schneller durch den Einstellungsprozess zu führen.

Freddys Agentur nutzt Linked Helper als Grundlage ihrer Kandidatensuche.

Das Tool erhöht die Zahl der erreichten Kandidaten, verkürzt die Besetzungszeiten, senkt die Kosten und unterstützt einen planbaren Workflow über verschiedene Branchen und Länder hinweg.

„Arbeiten Sie sich einfach gründlich in das Tool ein und nutzen Sie die Tutorials. Linked Helper bietet alle Funktionen, die Sie benötigen“, sagte Freddy.

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