So verkaufen Sie automatisch über personalisierte LinkedIn-Direktnachrichten
Kurzantwort

LinkedIn ist ein Netzwerk für Geschäftsleute, Vordenker und Gründer von Start-ups – es wäre ein Fehler, die Plattform im Vertrieb zu ignorieren. Statistiken zufolge gehen LinkedIn-Nutzer um 92 % zielgerichteter vor als Nutzer anderer Plattformen. Das bedeutet, dass der Vertrieb im B2B-Bereich außerordentlich erfolgreich sein kann, da die Nutzer bereit sind, Angebote sorgfältig zu prüfen, lange Artikel zu lesen und eine Zusammenarbeit in Betracht zu ziehen.

Sie können auf LinkedIn grundsätzlich alles verkaufen, wenn Sie die wichtigste Regel kennen: Personalisierte Nachrichten an eine eng definierte Zielgruppe funktionieren deutlich besser als Massenmailings ohne vorherige Lead-Recherche. Auch mit direkten, aggressiven Nachrichten an Fremde werden Sie kaum erfolgreich sein. Was sollten Sie also tun?

So kann Linked Helper Teams beim Verkauf über LinkedIn unterstützen:

Sparen Sie viele Stunden, indem Sie Profildaten erfassen. Bevor Sie Produkte oder Dienstleistungen bewerben und anbieten, müssen Sie klären: Wer ist Ihr idealer Kunde? Wer sind Ihre Wettbewerber? Diese Recherche hilft Ihnen, Ihr Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten und ein überzeugendes Angebot für die Kontaktaufnahme zu formulieren. Im Linked Helper-CRM können Sie Daten zu Personenprofilen und LinkedIn-Unternehmensseiten mithilfe integrierter Filter aus den Suchergebnissen, aus LinkedIn-Gruppen, aus Ihrer Kontaktliste und aus weiteren Quellen erfassen.

Wichtig: Zusammen mit LH Data Enrichment und dem integrierten Dienst Snov.io hilft Ihnen dieses Tool dabei, eine E-Mail-Datenbank für Kontakte zweiten und dritten Grades aufzubauen. LH Data Enrichment ist eine aus den Daten von Linked Helper-Nutzern erstellte E-Mail-Datenbank, mit der Sie E-Mail-Adressen finden können, die den jeweiligen LinkedIn-Profilen zugeordnet sind.

So verkaufen Sie auf LinkedIn

Anhand der Profildaten Ihrer Interessenten können Sie ein individuelles Angebot formulieren. Die ersten Zeilen Ihrer Nachricht müssen überzeugen. Manchmal entscheiden Nutzer allein aufgrund des Einstiegs, ob sie eine Nachricht öffnen. Deshalb sollten die ersten Zeilen zeigen, wie Sie ein konkretes Problem Ihrer Zielgruppe lösen können.

Mit Linked Helper können Sie automatisierte Massennachrichten individuell gestalten und personalisierte Varianten für einzelne Wörter oder Formulierungen verwenden. So erreichen Sie viele Leads gleichzeitig, ohne jede Nachricht von Hand verfassen, Profildaten kopieren und in den Nachrichtentext einfügen zu müssen.

Das Automatisierungstool dient als virtueller Assistent und gibt Nachrichten so ein, wie Sie oder ein Mitarbeiter es tun würden. Dabei sparen Sie Zeit und Aufwand.

Die Software arbeitet mit einem Funnel, sodass nur als relevant eingestufte Leads Ihre Nachrichten erhalten. Sie können alle Kampagnenaktionen und die Pausen dazwischen individuell konfigurieren. So entsteht auch im automatisierten Vertrieb eine persönliche Ansprache.

Hinweis: Sie können die Zeitabstände zwischen den Kampagnenaktionen an Ihren Plan anpassen. Beispielsweise können Sie heute 50 Kontaktanfragen senden. Einen Tag später werden einige Personen Ihre Anfragen annehmen. Nach einer weiteren Pause kann die Software Beiträge dieser Personen mit „Gefällt mir“-Reaktionen versehen oder sie beispielsweise einladen, Ihrer LinkedIn-Unternehmensseite zu folgen. Erst danach können Sie der Kampagne Nachrichten hinzufügen, die an Personen gesendet werden, die Ihre Kontaktanfragen angenommen haben.

Eine größere Reichweite erhöht die Verkaufschancen. Da ein Automatisierungstool mehr Personen ansprechen kann, als Sie von Hand erreichen würden, steigen die Chancen auf eine positive Antwort. Zudem können Sie Leads in eng definierten Zielgruppen ansprechen – beispielsweise ausschließlich Personen, die bereits mit Ihren Beiträgen interagiert haben.

Wie Sie Profile erfassen, erfahren Sie im Artikel: Können Personen erfasst werden, die einen Beitrag mit „Gefällt mir“ markiert oder kommentiert haben?

Messbare Ergebnisse. Wenn Sie potenziellen Kunden in einem Chat in sozialen Medien von Hand schreiben, kann es viele Stunden dauern, alle Antworten zu lesen und Einwände zu behandeln. In Linked Helper können Sie den Nachrichtenverlauf mit jedem Nutzer aus dem CRM herunterladen. Sowohl die über das Tool gesendeten Nachrichten als auch die Antworten werden in eine Excel-kompatible Tabelle exportiert.

Wenn Sie ein Unternehmen führen oder ein Unternehmenskonto verwalten, kann ein solches Automatisierungstool Sie somit beim Verkauf unterstützen. Selbst während Sie schlafen, im Flugzeug sitzen oder einfach einen Kaffee trinken, führt die Software alles genau so aus, wie Sie es in den Einstellungen festgelegt haben. Sehen wir uns nun an, wie Sie Ihre ersten Verkäufe auf LinkedIn automatisieren.

So betreiben Sie Social Selling auf LinkedIn mit einem Tool für automatisierte Vertriebsfunnels

Im Folgenden betrachten wir die einzelnen Schritte eines Vertriebsfunnels über Direktnachrichten. Sie erfahren, wie sich alle erforderlichen Funnel-Aktionen automatisieren lassen – vom Besuch von Profilen und dem Senden von Kontaktanfragen bis hin zu automatisierten Nachrichten mit einem Angebot und einer Produktvorstellung.

Mit Linked Helper können Sie Social Selling umsetzen, indem Sie die im Screenshot dargestellten Aktionen nacheinander automatisieren und individuell konfigurieren. So schaffen Sie eine vertrauensvolle Grundlage, auf der potenzielle Kunden mehr über Ihr Unternehmen erfahren können.

So verkaufen Sie auf LinkedIn

So verkaufen Sie über LinkedIn doppelt so schnell – Kampagne einrichten

#1 – Profile erfassen

Um eine Kampagne zu starten, müssen Sie eine Liste der Zielpersonen erstellen.

Dabei handelt es sich um Interessenten, die den Funnel durchlaufen und für die die Software automatische Aktionen ausführt. Praktischerweise können Sie auch Nutzer erfassen, die an der ersten Stufe Ihres Funnels nicht erfolgreich teilgenommen haben. Wenn einige Nutzer beispielsweise Ihre Kontaktanfrage nicht annehmen, können Sie sie der „Exclude“-Liste hinzufügen.

Linked Helper interagiert dann nicht mehr mit diesen Personen, und Sie können sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut ansprechen.

Sie haben mehrere Möglichkeiten, potenzielle Kunden zur „Queue“-Liste hinzuzufügen:

So verkaufen Sie auf LinkedIn – Kontakte von einer LinkedIn-Veranstaltungsseite erfassen

Klicken Sie auf der Kampagnenseite im Bereich „Workflow“ auf den Menüpunkt „Queue“. Anschließend sehen Sie eine Übersicht mit LinkedIn-Mitgliedern, die zuvor in das CRM importiert wurden.

Wenn dieser Bereich noch leer ist, können Sie nach potenziellen Kunden suchen, für die Sie eine Kampagne einrichten möchten.

Klicken Sie auf das Plussymbol, um die erste Aktion hinzuzufügen, und wählen Sie „Visit and Extract profiles“. Die Software importiert die Konten, die Sie mithilfe der internen LinkedIn-Filter auswählen. Um Kontakte hinzuzufügen, klicken Sie auf „Queue“ → „Add contacts“ → „Collect from LinkedIn“.

Mit Linked Helper können Sie Profile aus verschiedenen Quellen hinzufügen, um anschließend mit den betreffenden Personen zu interagieren und zu kommunizieren:

  1. Erfassen Sie Kontakte auf LinkedIn. Dazu können Sie die interne Suchergebnisseite, Ihre Kontaktseite, Mitgliederlisten von Organisationen und LinkedIn-Gruppen, LinkedIn-Unternehmensseiten, die Besucher Ihres Profils sowie die Seite mit gesendeten Kontaktanfragen verwenden.
  2. Laden Sie Ihre bestehende Datenbank anhand einer Linkliste hoch. Fügen Sie dazu entweder Text mit URLs in das Eingabefenster ein oder laden Sie eine Tabelle hoch.
  3. Wählen Sie Kontakte aus der vorhandenen CRM-Datenbank aus. Dort sehen Sie bereits im CRM gespeicherte Nutzer, die Sie zuvor mit dem Tool bearbeitet haben.

Nachdem Sie die Datenbank mit Ihren Interessenten zusammengestellt haben, stehen Ihnen detaillierte Daten für die Personalisierung und einen erfolgreichen Dialog zur Verfügung.

Nach diesem Schritt können Sie einzelne Zeilen Ihrer Direktnachrichten für die Kontaktaufnahme personalisieren. Bestimmte Formulierungen oder Wörter ändern sich dann abhängig vom jeweiligen Empfänger. Eine persönliche Ansprache ist entscheidend, wenn Sie über LinkedIn mehr verkaufen möchten.

Sprechen Sie Personen mit ihrem Namen an und verwenden Sie relevante Angaben aus ihrem Profil. Dadurch sind Leads eher bereit, auf Ihre Nachrichten zu antworten, weil sie erkennen, dass die Nachricht nicht unverändert an alle Empfänger gesendet wurde.

Nachdem Sie die Profile Ihrer potenziellen Kunden als Tabelle exportiert haben, sehen Sie alle Textabschnitte aus den jeweiligen LinkedIn-Profilen. Viele Personen nennen in ihrer Profilbeschreibung persönliche Informationen. Diese können Sie nutzen, um beim Verkauf über Direktnachrichten eine persönliche Verbindung herzustellen.

Das Erfassen der Profile ist somit der erste erforderliche Schritt einer automatisierten Vertriebskampagne in Linked Helper. Anschließend können Sie beliebige Aktionen auswählen, die die Software für die gespeicherten Kontakte ausführen soll.

#2 – Aktionen für die Kampagne einrichten

Wenn Sie anschließend mit potenziellen Kunden ins Gespräch kommen und Ihr Produkt vorstellen möchten, empfehlen wir, ihnen eine Kontaktanfrage zu senden. Nachdem Sie das Profil besucht und eine Anfrage gesendet haben, interessieren sich potenzielle Kunden möglicherweise für Ihr Profil und informieren sich über Ihre Dienstleistungen.

Eine weitere sinnvolle Strategie besteht darin, Interesse an den Inhalten potenzieller Kunden zu zeigen. Konfigurieren Sie die Software so, dass sie Beiträge und Artikel mit „Gefällt mir“-Reaktionen versieht und kommentiert. Für diese Aktion können Sie die Anzahl der Beiträge festlegen. Außerdem steht Ihnen ein Vorlageneditor mit benutzerdefinierten Variablen zur Verfügung, mit dem Sie personalisierte Kommentare erstellen können.

So verkaufen Sie auf LinkedIn – Angebotsnachricht

Profilbesuche, Interaktionen und Kontaktanfragen können bereits genügen, um das Kaufinteresse zu steigern. Anschließend müssen Sie nur noch die Leads direkt ansprechen, deren Interesse Sie zuvor geweckt haben. So kann aus einem Lead ein Kunde werden, der zur Zusammenarbeit bereit ist.

Sie können Leads außerdem automatisch zu Veranstaltungen einladen. Auch dies kann Ihren Vertrieb beschleunigen, da Sie bei Webinaren, Workshops, Seminaren und anderen für das geschäftliche Networking vorgesehenen Online-Veranstaltungen mit ihnen interagieren können.

Zu einer Veranstaltung können jedoch nur Kontakte ersten Grades eingeladen werden. Ihr vorrangiges Ziel sollte daher darin bestehen, Ihr Netzwerk so weit wie möglich auszubauen.

Nutzen Sie die praktische Tagging-Funktion. Damit kennzeichnet das Tool Profile, die bestimmte Aktionen erfolgreich durchlaufen haben.

Im CRM finden Sie die Profile anschließend bereits nach Kategorien sortiert. Das erleichtert die Arbeit mit vielen Personen erheblich und hilft Ihnen, die benötigten Profile schneller zu finden.

#3 – Direktnachrichten einrichten

So verkaufen Sie auf LinkedIn – Vorlage für eine Stellenangebotsnachricht im LinkedIn-Vorlageneditor

Anschließend können Sie Nachrichten an Kontakte ersten Grades oder kostenpflichtige InMail-Nachrichten an Kontakte zweiten und dritten Grades planen.

InMail-Nachrichten können kostenlos gesendet werden, jedoch nur an Nutzer mit dem Status „Open Profile“. Weitere Informationen finden Sie in diesem Leitfaden.

Linked Helper verfügt über einen integrierten „Template Editor“, in dem Sie Variablen verwenden können. Die betreffenden Wörter und Formulierungen ändern sich abhängig von den Angaben im Profil Ihres Gesprächspartners. Sprechen Sie die Person beispielsweise mit ihrem Vornamen an.

  • Nennen Sie das Unternehmen, für das die Person arbeitet.
  • Beziehen Sie sich auf gemeinsame Kontakte und nennen Sie deren Namen in Ihren Nachrichten.
  • Nennen Sie die Branche, wenn Sie Vertreter einer bestimmten Nische kontaktieren.

Welche Nachrichten können Sie mit Linked Helper personalisieren?

  • Schreiben Sie Kontakte ersten Grades an. So können Sie Ihr Produkt gezielt den Nutzern vorstellen, die Ihre Kontaktanfrage angenommen haben.
  • Schreiben Sie Kontakte zweiten oder dritten Grades an, die derselben LinkedIn-Gruppe angehören oder an derselben Veranstaltung teilnehmen. In diesem Fall müssen Sie weder mit ihnen vernetzt sein noch ihnen Kontaktanfragen senden.

Das Tool kann Nutzer anhand der folgenden Einstellungen von Massennachrichten ausschließen:

  1. Sie haben der Person geschrieben, nachdem sie Ihre Kontaktanfrage angenommen hatte. Verwenden Sie die Einstellung „Reject if you or LH messaged a contact after the connection date“.
  2. Sie haben gegenüber dem Lead eine oder mehrere bestimmte Formulierungen verwendet und/oder der Lead hat eine oder mehrere bestimmte Formulierungen erwähnt.
  3. Sie haben einander bereits eine beliebige Nachricht gesendet – selbst wenn es nur ein Emoji war.

Senden Sie kostenpflichtige und kostenlose InMail-Nachrichten ohne Mengenbegrenzung. So können Sie potenzielle Kunden auch dann kontaktieren, wenn sie Ihre Kontaktanfrage nicht annehmen. Nachdem sie Ihre Nachricht gelesen und Ihr Angebot geprüft haben, sind sie möglicherweise eher bereit, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

Konfigurieren Sie die Überprüfung von Antworten. Die Software kann dann stündlich prüfen, ob Antworten auf Ihre gesendeten Nachrichten eingegangen sind. Sie können dieses Zeitintervall auch individuell anpassen. Wenn Sie sehen, wer geantwortet hat und wer im Funnel noch nicht weitergekommen ist, können Sie gezielt mit besonders interessierten Leads weiterarbeiten, bei denen ein Abschluss am wahrscheinlichsten ist.

Laden Sie den Nachrichtenverlauf herunter. Daraus können Sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen, um Einwände und häufig gestellte Fragen zu behandeln. Wenn Sie das nächste Mal eine Vertriebsnachricht verfassen, können Sie die entsprechende Antwort bereits aufnehmen und potenzielle Kunden mit der ersten Nachricht für Ihr Angebot interessieren.

7 Tipps für Nachrichten, die mehr Antworten und Käufe erzielen

Manchmal übersehen potenzielle Kunden Ihre Nachricht, weil die ersten Zeilen ihr Interesse nicht geweckt haben. Viele Nutzer schrecken außerdem vor direkten, aggressiven Angeboten zurück. Wenn sie vermuten, dass ein neuer Kontakt ihnen schon in einer frühen Phase etwas verkaufen will, werden Sie wahrscheinlich keinen Erfolg haben. Der zuverlässigste Weg, auf LinkedIn zu verkaufen, besteht daher darin, ein Gespräch zu beginnen und Interesse zu wecken. Wie gelingt das?

Zeigen Sie echtes Interesse, statt Spam zu versenden. Dies ist der sicherste Weg, LinkedIn für den Vertrieb zu nutzen. Wenn viele Personen Ihnen nicht antworten, könnte das soziale Netzwerk Ihre Nachrichten als Spam einstufen und Ihr Konto wegen dieses Verhaltens sogar sperren. Eine individuelle Ansprache kann dem entgegenwirken. Dazu können Sie variable Textbausteine in Ihren Direktnachrichten konfigurieren.

Auch wenn die Nachricht automatisch für Sie eingegeben und die Kommunikation mit einem potenziellen Käufer automatisiert wird, liest sie kein Roboter, sondern ein Mensch. Schreiben Sie daher lebendig und natürlich, aber weiterhin höflich und professionell.

Die entscheidenden Hinweise finden Sie in den Profilen. Es ist sehr wichtig, die Sprache Ihrer Kunden zu sprechen. Wenn Sie verkaufen möchten, sollten Sie daher die Interessen und Erfahrungen Ihrer Zielpersonen analysieren und deren Begriffe aufgreifen. Versuchen Sie zu verstehen, vor welchen Problemen die jeweilige Person stehen könnte und welche Bedürfnisse sie hat. Da dieser Ansatz nicht immer Ergebnisse liefert, gibt es weitere Möglichkeiten, eine erfolgreiche Vertriebsnachricht zu formulieren.

Eine passende Frage kann Ihnen helfen, mehr zu verkaufen. Wenn Ihre Nachricht keine Frage enthält, sind potenzielle Kunden wahrscheinlich weniger geneigt zu antworten.

Mit einer offenen und personalisierten Frage erhalten Sie eher eine Rückmeldung von potenziellen Käufern.

Die Frage sollte sich direkt auf den potenziellen Kunden beziehen und zeigen, dass Sie bei der Lösung eines Problems helfen möchten. Sie verfügen über eine passende Lösung für den jeweiligen Bedarf. Formulieren Sie Ihre Frage daher konkret, damit sich der Dialog zu einem produktiven Gespräch entwickeln kann.

Schreiben Sie nicht zu viel. Auch in der geschäftlichen Vertriebskommunikation geht der Trend zu kurzen Nachrichten, die wie ein natürliches Gespräch wirken. LinkedIn ist ein soziales Netzwerk und keine Plattform für Kaltakquise per E-Mail. Sparen Sie Ihren potenziellen Kunden daher Zeit und konzentrieren Sie sich in der ersten Nachricht auf das Wesentliche.

Verzichten Sie auf komplexe und ausführliche Details, die Ihren Interessenten abschrecken könnten. Die erste Nachricht sollte freundlich, unkompliziert und kurz sein.

Bieten Sie eine kostenlose Leistung an. Dies kann Teil Ihres Marketingfunnels sein: Ein Lead-Magnet kann die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens steigern, wenn Sie ihn über Direktnachrichten anbieten. In personalisierten Nachrichten hilft ein Lead-Magnet dabei, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu gewinnen, denn kostenlose Angebote werden nur selten abgelehnt.

Auf diese Weise können Sie das Interesse Ihrer Zielgruppe steigern und Ihre Fachkompetenz für die angebotenen Dienstleistungen unter Beweis stellen.

  • Teilen Sie nützliche Informationen. Wenn Sie an Personen aus derselben Branche verkaufen, können Sie ihnen Links zu hilfreichen Beiträgen oder andere relevante Informationen senden. Anhand ihrer Kommentare, Beiträge und Veröffentlichungen können Sie ein Problem erkennen und eine geeignete Lösung anbieten. So zeigen Sie, dass es Ihnen nicht nur um den eigenen Vorteil geht, sondern darum, tatsächlich zu helfen.
  • Richten Sie Follow-ups ein. Viele Personen, die später zu Kunden werden könnten, antworten nicht sofort auf Ihre Nachrichten. In diesem Fall sollten Sie den Kontakt nicht abbrechen. Richten Sie stattdessen Follow-up-Nachrichten ein, um Ihre Verkaufschancen zu erhöhen. Mit Linked Helper können Sie die Abfolge Ihrer Nachrichten individuell konfigurieren.

Das Tool prüft, ob die Person geantwortet hat, und versendet abhängig vom Ergebnis die dafür vorgesehenen Vorlagennachrichten.

Heben Sie in Follow-up-Nachrichten Ihr Alleinstellungsmerkmal und Ihr Angebot hervor. Wenn die ersten einleitenden Nachrichten nicht überzeugen, weckt möglicherweise Ihr konkreter Vorschlag das Interesse.

Personalisierung – drei Erfolgsfaktoren für Social Selling

Diese drei Faktoren helfen Ihnen, über Ihre LinkedIn-Kontakte mehr zu verkaufen. Die meisten Aktionen lassen sich mit einem Automatisierungstool ausführen, sodass Sie monotone Routineaufgaben nicht von Hand erledigen müssen. Sobald Ihre Marketing- oder Vertriebsabteilung eine vollständige Vertriebsstrategie entwickelt hat, kann Linked Helper deren Umsetzung übernehmen. Sie müssen die Kampagne lediglich prüfen und in einzelnen Phasen aktualisieren.

#1 – Profiltexte vorbereiten

Eine professionelle Darstellung und überzeugende Profiltexte können Ihnen helfen, mehr zu verkaufen. Richten Sie Ihr Profil auf potenzielle Kunden aus und gestalten Sie es möglichst informativ. Zeigen Sie dabei klar, welchen Nutzen Ihr einzigartiges Produkt und die Dienstleistungen Ihres Unternehmens bieten.

  • Slogan. Diese Zeile ist auf der LinkedIn-Suchergebnisseite sichtbar. Nennen Sie dort Ihre Mission und zeigen Sie, wie Sie helfen können. Wiederholen Sie nicht einfach Ihre Stellenbezeichnung.
  • Kenntnisse. Diese Angaben sind über die Suchergebnisseite auffindbar. Füllen Sie den Bereich aus, damit Ihr Profil sichtbarer wird, wenn Personen nach bestimmten Dienstleistungen suchen. Interessierte Kunden können so erkennen, welche Leistungen sie bei Ihnen erwerben können.
  • Info. In diesem Bereich sind die ersten drei Zeilen entscheidend. Nutzen Sie sie, um den Wert Ihres Produkts und Ihres Unternehmens zu vermitteln. Besucher Ihres Profils sollen erkennen können, dass sich eine Zusammenarbeit lohnt. Wenn sie in diesem Abschnitt einen konkreten Mehrwert sehen, antworten sie eher auf Ihre Nachricht. Optimieren Sie die Zusammenfassung außerdem mit relevanten Schlüsselwörtern, damit potenzielle Käufer Sie schneller finden.
  • Berufserfahrung. Beschreiben Sie nicht nur Ihre Aufgaben. Nennen Sie stattdessen die Vorteile Ihres Unternehmens gegenüber konkurrierenden Angeboten. So können sich Personen, die mehr erfahren möchten, davon überzeugen, dass sich eine positive Antwort auf Ihr Angebot lohnt.

#2 – Automatische Aktionen vor dem Versand der Nachricht

Beim Verkauf in sozialen Medien geht es darum, Vertrauen aufzubauen und in einem weniger formellen Umfeld zu kommunizieren. Die Interaktion mit den Inhalten anderer Nutzer kann daher die Leadgenerierung und die Ansprache potenzieller Käufer entscheidend beschleunigen.

In Linked Helper können Sie all diese Aktionen für jedes Unternehmen automatisieren. So müssen Sie nicht viel Zeit für monotone Routineaufgaben aufwenden.

  • Profilbesuche
  • Likes
  • Kommentare
  • Einladungen zu Veranstaltungen oder LinkedIn-Gruppen

#3 – Informationen über Personen und Wettbewerber finden

Sie können außerdem Ihre Wettbewerber analysieren, um andere Angebote auf dem Markt kennenzulernen. Wenn Sie die Angebote Ihrer Wettbewerber kennen, können Sie leichter die Vorteile hervorheben, die die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer wecken.

Welche Bestandteile von Vertriebsnachrichten sollten personalisiert werden?

Betreff

Das Feld „Subject“ ist im „Message Template Editor“ von Linked Helper immer verfügbar. Diese Zeile kann jedoch nur beim Versand von InMail-Nachrichten oder Nachrichten über Recruiter verwendet werden. In regulären Nachrichten wird sie nicht angezeigt.

Beginnen Sie die Personalisierung Ihrer Nachrichten bereits beim Betreff. Nennen Sie den Namen der Person, der Sie schreiben. Damit zeigen Sie, dass Sie sich mit den Bedürfnissen und Besonderheiten des potenziellen Kunden befasst haben, bevor Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Nachrichtentext

Zeigen Sie anhand Ihrer Markt- und Angebotsrecherche, dass Sie die tatsächlichen Bedürfnisse und Anforderungen verstehen. Nennen Sie im Nachrichtentext die Vorteile für den potenziellen Kunden und stellen Sie einen Bezug zu einem konkreten Bedarf her.

Formulieren Sie den Text nicht zu steif. Verwenden Sie Emojis und fügen Sie Bilder hinzu, um die Lesbarkeit zu verbessern. Wenn Sie längere Nachrichten mit einer ausführlichen Darstellung der Dienstleistungen und Kundenvorteile planen, sollten die Absätze jeweils zwei bis drei Sätze umfassen. So lässt sich der Text auch auf einem Mobilgerät gut lesen.

Zusammenfassend verfügen Sie über alles, was Sie für Social Selling benötigen: persönliche Informationen über potenzielle Kunden, Marktdaten aus Unternehmensprofilen und thematisch relevanten LinkedIn-Gruppen sowie Neuigkeiten aus Ihrer Branche. Nun müssen Sie diese Informationen nur noch für Ihre Kontaktaufnahme per LinkedIn-Nachricht nutzen und die monotonen, sich wiederholenden Aufgaben der Software überlassen. Testen Sie die wichtigsten Funktionen von Linked Helper 14 Tage kostenlos.

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