Account-Based Marketing (ABM) auf LinkedIn: Leitfaden mit Tools und Beispielen

Stellen Sie sich Folgendes vor: Ihr Marketingteam gleicht einer Gruppe von Fischern, die ein großes Netz ins Meer wirft und hofft, dass irgendetwas anbeißt. Zwar geht dem Team dabei vielleicht der eine oder andere wertvolle Fisch ins Netz, doch meist fängt es vor allem ungeeignete Leads …

Dieser breit gestreute Ansatz ist typisch, wenn eine klar fokussierte ABM-Strategie fehlt.

Account-Based-Marketing-Strategie – mögliche Ergebnisse laut LinkedIn-Untersuchung

Die nachfolgend beschriebene Strategie führt zu höheren Gewinnen und einer stärkeren Kundenbindung.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Eine Account-Based-Marketing-Strategie (ABM) umfasst aufeinander abgestimmte Maßnahmen von Vertrieb und Marketing. Dies führt zu mehr Interaktion, einem höheren ROI und niedrigeren Leadkosten.
  • Account-Based-Marketing-Maßnahmen beginnen mit der Marktsegmentierung und der gemeinsamen Identifizierung der vielversprechendsten Accounts durch Vertrieb und Marketing. Erst danach entwickeln die Teams eine personalisierte Ansprache für diese Accounts.
  • Dieser Ansatz unterscheidet sich vom traditionellen Funnel, der mit Maßnahmen, die Aufmerksamkeit erzeugen, und Lead-Magneten beginnt, durch die auch unqualifizierte Leads gewonnen werden können.
  • LinkedIn ist mit seinen kostenpflichtigen Tools und Automatisierungsfunktionen eine ideale Plattform, um gezielt ausgewählte Accounts zu erreichen.
  • Sie können sich auf eine bestimmte Nische konzentrieren, über präzise Filter mit Ziel-Accounts in Kontakt treten und die umfangreichen Daten des sozialen Netzwerks nutzen.

Definition: LinkedIn Account-Based Marketing

Account-Based Marketing (ABM) ist eine Strategie, die Ihr Team in erfahrene Jäger verwandelt: Ausgestattet mit Präzisionswerkzeugen nimmt es nur die vielversprechendsten Ziele ins Visier.

Account-Based-Marketing-Funnel

Account-Based-Marketing-Strategie – Account-Based-Marketing-Funnel

Account-Based Marketing stellt diesen Funnel auf den Kopf

Statt mit einer breiten Zielgruppe zu beginnen und diese schrittweise einzugrenzen, konzentriert sich ABM von Anfang an auf bestimmte Accounts, die ideal zu Ihrem Unternehmen passen.

Bei ABM identifizieren Marketing- und Vertriebsteams gemeinsam die konkreten „großen Fische“, die sie fangen möchten. Diese Zusammenarbeit stellt sicher, dass sämtliche Maßnahmen darauf ausgerichtet sind, ausschließlich die wertvollsten Leads zu gewinnen.

Im Kern stellt ABM sicher, dass die vom Marketing als qualifiziert eingestuften Leads – Marketing Qualified Leads (MQLs) – genau den Leads entsprechen, die der Vertrieb gewinnen möchte – Sales Qualified Leads (SQLs). Diese Abstimmung spart Zeit und maximiert die Effizienz!

LinkedIn ist ein leistungsstarkes Umfeld für ABM und bietet Tools wie:

  • Account-Targeting auf Grundlage hochgeladener CSV-Daten
  • Erweiterte Filter bei der Suche mit Sales Navigator und Recruiter

Mit diesen Tools können Sie genau die passenden Interessenten identifizieren, die Ihrem idealen Kundenprofil entsprechen.

LinkedIn-Anzeigen sind zwar eine gängige Methode, doch auf der Plattform stehen weitere innovative Tools zur Verfügung, die Ihnen beim Aufbau einer erfolgreichen ABM-Strategie helfen können.

In den folgenden Abschnitten befassen wir uns ausführlich mit diesen alternativen Tools und Methoden auf LinkedIn und zeigen Ihnen, wie Sie einen optimierten ABM-Funnel entwickeln.

So setzt Ihr Marketing seine Ressourcen gezielter ein, während sich der Vertrieb auf Geschäftsabschlüsse mit den aussichtsreichsten Leads konzentriert.

Wenn von der Umsetzung von LinkedIn-ABM die Rede ist, sind damit meist LinkedIn-Anzeigen gemeint. Im Folgenden stellen wir Ihnen jedoch weitere Tools für diese Strategie vor!

Best Practices für Account-Based Marketing

Best Practices für Account-Based Marketing – Prozessphasen

Durchlaufen Sie diese Phasen, um zu einer ABM-Strategie überzugehen.

Phase 1 – Vertrieb und Marketing aufeinander abstimmen

Eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Ihrem Vertriebs- und Marketingteam beginnt mit der Definition gemeinsamer Ziele.

Diese Abstimmung ist entscheidend, um einen einheitlichen und personalisierten Ansatz für die effektive Betreuung der Kunden Ihres B2B-Unternehmens zu entwickeln.

So lässt sich diese Abstimmung in konkrete Schritte übersetzen:

Gemeinsame Ziele identifizieren

Best Practices für Account-Based Marketing – gemeinsame Ziele von Marketing und Vertrieb

Gemeinsame Ziele von Marketing und Vertrieb können den Ausgangspunkt Ihres Plans bilden.

Bevor Sie sich mit Strategien befassen, sollten Sie sicherstellen, dass Marketing- und Vertriebsteam gemeinsame Ziele verfolgen. Dazu könnten beispielsweise eine stärkere Kundenbindung und ein größerer Marktanteil gehören.

Eine ABM-Strategie auswählen

Best Practices für Account-Based Marketing – ABM-Marketingstrategien

Die Wahl der Strategie kann je nach Markt und Produkt variieren.

Sobald die Teams aufeinander abgestimmt sind, wählen Sie eine Account-Based-Marketing-Strategie, die bestmöglich zu Ihren Geschäftszielen passt. Wenn Sie beispielsweise bestehenden Kunden höherwertige oder ergänzende Produkte verkaufen möchten, sollten Sie sich auf einen ABM-Ansatz zur Erweiterung bestehender Kundenbeziehungen konzentrieren.

Gemeinsame Arbeitsweisen etablieren

Fördern Sie die Zusammenarbeit, indem Sie zentrale Herausforderungen beider Teams angehen. Betonen Sie, dass Unternehmenswachstum durch Teamarbeit und nicht durch internen Wettbewerb entsteht. Richten Sie feste Kommunikationswege und einen regelmäßigen Austausch ein. Beziehen Sie beide Teams in die gemeinsame Planung ein, um Wachstumschancen zu erkennen.

Ziel-Accounts anhand eines Verhältnisses von 1:10 festlegen

Nutzen Sie das Verhältnis von 1:10 als Richtwert für die Anzahl der Ziel-Accounts. Diesem Verhältnis zufolge kann jeder Marketingmitarbeiter bis zu zehn Vertriebsmitarbeiter unterstützen, während jeder Vertriebsmitarbeiter bis zu zehn Accounts betreuen kann.

Ziel-Accounts gemeinsam identifizieren

Erstellen Sie gemeinsam mit dem Vertriebsteam eine Auswahlliste potenzieller Accounts. Berücksichtigen Sie dabei verschiedene Kriterien wie die Verfügbarkeit von Daten, den Zugang zu wichtigen Käufern, bestehende Beziehungen und ideale Kundenprofile.

Daten und Tools nutzen

Best Practices für Account-Based Marketing mit Sales Navigator

Mit Sales Navigator können Sie die Datensätze der einzelnen Accounts einsehen.

Nutzen Sie die Berichte „Company Engagement Reports“ und Sales Navigator, um Erkenntnisse zu gewinnen und die Liste der Ziel-Accounts einzugrenzen. Berücksichtigen Sie Faktoren wie bestehende Kontakte, die Höhe möglicher Abschlüsse, potenzielle Umsätze und Kundenreferenzen.

Erfahren Sie mehr über die Verwendung von Sales Navigator mit Linked Helper.

Überschneidungen zwischen Accounts prüfen

Analysieren Sie Accounts, mit denen Vertrieb und Marketing aktiv interagieren, um gemeinsame Ziel-Accounts zu identifizieren. Prüfen Sie, ob die Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind oder ob Lücken bestehen, die geschlossen werden müssen.

Best Practices für Account-Based Marketing – Schema zur Zuordnung von Zielgruppentypen

Die Zuordnung von Zielgruppentypen anhand von Vertriebs- und Marketingdaten unterstützt die Segmentierung

Erstellen Sie eine 2×2-Matrix aus den Listen von Vertrieb und Marketing, um Zielgruppentypen zu kategorisieren:

  • Warme Zielgruppe: Das Marketing interagiert mit ihr, dem Vertrieb fehlen jedoch Kontakte.
  • Unerschlossene Zielgruppe: Die Aktivitäten beider Teams sind gering, obwohl die betreffenden Personen wichtig sind.
  • Verpasste Chancen: Der Vertrieb ist ohne Unterstützung durch das Marketing aktiv.
  • Optimaler Zielbereich: Beide Teams sind aufeinander abgestimmt und interagieren effektiv.

Sobald Marketing und Vertrieb aufeinander abgestimmt sind, wählen sie gemeinsam die ABM-Strategie aus. Entscheiden Sie sich für die Strategie, die am besten zu Ihrem Geschäftsziel passt.

Phase 2 – Accounts segmentieren

Grenzen Sie Ihre Liste zunächst auf Accounts mit höchster Priorität ein, die Ihren Geschäftszielen entsprechen und bei denen hochwertige Abschlüsse besonders wahrscheinlich sind.

Segmentierung für ABM

Segmentieren Sie diese Accounts anhand gemeinsamer Merkmale wie Unternehmensgröße, Standort, Wachstumsrate, Umsatz und Produktinteresse, um Ihr ideales Kundenprofil (ICP) zu erstellen.

Tier-1-Accounts priorisieren

Best Practices für Account-Based Marketing – Account-Stufen

Tier-1-Accounts lassen sich anhand unternehmensspezifischer Kriterien identifizieren; eine allgemeingültige Regel gibt es nicht.

Konzentrieren Sie Ihre Maßnahmen auf Tier-1-Accounts mit dem höchsten Konversionspotenzial, um Ihre Ressourcen möglichst wirkungsvoll einzusetzen.

Stakeholder ansprechen

Best Practices für Account-Based Marketing – Account-Stufen

Zu den zentralen Kontakten können verschiedene Zielgruppen gehören, die sich anhand ihrer Berufsbezeichnung und ihrer Rolle im Unternehmen unterscheiden.

Identifizieren Sie wichtige Stakeholder innerhalb dieser Accounts, darunter Einflussnehmer, Entscheidungsträger und Gatekeeper, um tragfähige Beziehungen im gesamten Entscheidungsgremium aufzubauen.

Gatekeeper können Assistenzkräfte, Empfangsmitarbeiter oder Abteilungsleiter sein. Ihre Rolle ist entscheidend für die Steuerung des Kommunikationsflusses und dafür, dass nur relevante und wichtige Nachrichten oder Anfragen an die richtige Person oder Abteilung weitergeleitet werden.

Kontaktaufnahme anpassen

Passen Sie Ihre Strategien und Inhalte für die Kontaktaufnahme an die jeweilige Stakeholder-Rolle an und gehen Sie gezielt auf deren konkrete Anforderungen und Probleme ein.

Phase 3 – Inhalte optimieren

Lernen Sie Ihre Käufer bis ins Detail kennen …

Verstehen Sie, was Ihre Käufer motiviert, welchen täglichen Herausforderungen sie begegnen und welche Themen ihr Interesse wecken.

Mit dem Vertrieb zusammenarbeiten

Arbeiten Sie mit dem Vertriebsteam zusammen, um wertvolle Details und Erkenntnisse zu Ihren Ziel-Accounts zu gewinnen.

Inhalte in der Sprache Ihrer Käufer erstellen

Erstellen Sie Inhalte, die auf Ihre Käufer zugeschnitten sind und in jeder Phase ihrer Customer Journey auf deren konkrete Anforderungen und Interessen eingehen.

Best Practices für Account-Based Marketing – Account-Stufen

Die Entwicklung von Inhalten sollte sich an den Herausforderungen und Zielen der einzelnen Segmente orientieren

Aufmerksamkeitsstarke Anzeigenformate auswählen

Wählen Sie Anzeigenformate aus, die in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses Aufmerksamkeit erzeugen und Ihre Zielgruppe ansprechen.

Best Practices für Account-Based Marketing – Account-Stufen

LinkedIn-Experten empfehlen für jede Phase unterschiedliche Anzeigenformate.

Phase 4 – ABM-Ergebnisse messen

Behalten Sie das Ziel im Blick … Jetzt stehen ROI und Umsatz im Mittelpunkt.

Konzentrieren Sie sich darauf, zu messen, wie Ihre Maßnahmen das Geschäftsergebnis beeinflussen und zum Umsatz beitragen.

Interaktionskennzahlen beobachten

Beobachten Sie, wie intensiv Ihre Zielgruppe mit Ihren veröffentlichten Inhalten interagiert. Dies ist ein guter Indikator dafür, wie erfolgreich Sie Ihre Zielgruppe erreichen.

Best Practices für Account-Based Marketing – Interaktionskennzahlen

Im LinkedIn Campaign Manager können Sie die Ergebnisse nach Segment verfolgen.

Zahlen eingehend analysieren

Analysieren Sie die Daten mithilfe von Berichten und CRM-Daten gründlich. Daraus erfahren Sie, welche Reichweite Ihre Botschaft erzielt, wie sie die Höhe und die Zahl der Abschlüsse beeinflusst und letztlich wie viel Umsatz sie generiert.

Phasen des Kaufprozesses und ihre jeweiligen Kennzahlen.

Jede Phase des Kaufprozesses hat eigene Kennzahlen.

Vertiefen Sie Ihr Wissen und absolvieren Sie das Quiz im Training von LinkedIn.

Account-Based-Marketing-Software

Account-Based Marketing (ABM) umfasst verschiedene Phasen und Bereiche. Neben gängigen Plattformen und CRMs gibt es zahlreiche Tools für konkrete Aufgaben. Einige Tools dienen dazu, bestimmte Teile des Prozesses zu optimieren. LinkedIn-Automatisierungstools unterstützen beispielsweise dabei, Zielgruppen ohne bezahlte Werbung zu finden und auf organische Weise mit ihnen in Kontakt zu treten.

Welche Account-Based-Marketing-Tools gibt es?

Marktanalysetools

  • Warum Sie sie benötigen: Sie erhalten Einblicke in Markttrends, Unternehmensdaten und die Aktivitäten Ihrer Käufer.
  • Beispiele: UserGems, Leadfeeder, Clearbit
  • Ihre Funktion: Sie helfen Ihnen, Ziel-Accounts zu identifizieren sowie deren Anforderungen und Probleme zu verstehen.

Tools zur Auswahl und gezielten Ansprache von Accounts

  • Warum Sie sie benötigen: Sie können hochwertige Accounts auswählen und priorisieren, die Ihren Aufwand rechtfertigen.
  • Beispiele: Terminus, 6sense, Demandbase
  • Ihre Funktion: Sie setzen AI-Technologien ein, um die aussichtsreichsten Accounts zu ermitteln und zu priorisieren.

Tools für Interaktion und Personalisierung

  • Warum Sie sie benötigen: Sie können Inhalte erstellen und versenden, die speziell auf Ihre Ziel-Accounts zugeschnitten sind.
  • Beispiele: HubSpot ABM, Engagio, RollWorks
  • Ihre Funktion: Sie helfen Ihnen, Ihre Marketingbotschaften und Ihre Kontaktaufnahme so anzupassen, dass sie jeden Account gezielt ansprechen.

Tools zur Marketingautomatisierung

  • Warum Sie sie benötigen: Sie vereinfachen Ihre Marketingarbeit, indem sie wiederkehrende Aufgaben automatisieren.
  • Beispiele: Marketo, Pardot, HubSpot
  • Ihre Funktion: Sie automatisieren Ihre E-Mail-Kampagnen, die Leadpflege und das gesamte Kampagnenmanagement, damit Ihre Prozesse reibungslos ablaufen.

Tools zur Vertriebsunterstützung

  • Warum Sie sie benötigen: Sie stellen Ihrem Vertriebsteam alles zur Verfügung, was es für erfolgreiche Abschlüsse mit Ziel-Accounts benötigt.
  • Beispiele: Outreach, SalesLoft, InsideView
  • Ihre Funktion: Sie versorgen Ihre Vertriebsmitarbeiter mit Erkenntnissen, Inhalten und Tools für personalisierte und wirkungsvolle Gespräche mit Interessenten.

Analyse- und Messtools

  • Warum Sie sie benötigen: Sie können verfolgen, wie erfolgreich Ihre ABM-Kampagnen sind und in welchen Bereichen Verbesserungen möglich sind.
  • Beispiele: Google Analytics, Bizible, Tableau
  • Ihre Funktion: Sie erfassen Interaktionen, analysieren die Kampagnenleistung und liefern umsetzbare Erkenntnisse zur Anpassung und Optimierung Ihrer Strategie.

Nutzen Sie diese Tools, um fundierte Entscheidungen zu treffen, Ihre Prozesse zu optimieren und mit Ihrer ABM-Strategie hervorragende Ergebnisse zu erzielen!

Account-Based-Marketing-Automatisierung mit Linked Helper

Ein wesentlicher Teil Ihrer ABM-Strategie kann auf LinkedIn ausgerichtet sein. Dort können Sie direkt mit Führungskräften, Gatekeepern und anderen Zielgruppen in Ihren Zielsegmenten in Kontakt treten. Weltweit könnte es jedoch Zehn- oder Hunderttausende solcher Personen geben. Ihre Teams für Vertrieb, Leadgenerierung und Marketing benötigen daher einen leistungsfähigen Partner.

Dieser Partner ist eine Software, die wiederkehrende Klicks und Aktionen automatisiert und anhand eines vordefinierten Funnels Aktionen für ausgewählte LinkedIn-Profile ausführt. Linked Helper lässt sich kostenlos testen.

LinkedIn-Automatisierung für ABM-Phasen – so funktioniert sie

Zielunternehmen auswählen

Zunächst müssen Sie sich mit den Filtern eines LinkedIn-Basiskontos oder von Sales Navigator vertraut machen. Mithilfe dieser Filter können Sie Zielunternehmen anhand von Standort, Umsatz, Unternehmenstyp und verwendeten Technologien filtern. All diese Filter sind in Sales Navigator verfügbar.

In Linked Helper können Sie eine Recherchekampagne für Unternehmen erstellen, um eine CSV-Datei mit sämtlichen Daten zu erhalten. Dies kann Ihnen dabei helfen, die Struktur und relevanten Daten Ihrer Zielunternehmen zu analysieren.

Hinweis: Bei einem neuen Account empfiehlt es sich, zunächst eine Zielgruppe mit Bezug zu Ihrer Nische aufzubauen und Personen auf C-Level nicht vorschnell Kontaktanfragen zu senden. Sobald Ihr Profil überzeugend wirkt, können Sie beginnen, diesen Personen Kontaktanfragen zu senden.

Erweiterte LinkedIn-Personensuche für automatisierte Kampagnen

Personen identifizieren – Filter, Kampagnenwarteschlange und Listen

Nachdem Sie sich mit den Unternehmen vertraut gemacht haben, können Sie mit Linked Helper Kontakte in einer Kampagnenwarteschlange sammeln.

Neue Funktion! Linked Helper erhält demnächst einen Mitarbeiter-Extractor – die Aktion „Collect employees“.

Sie können der Kampagnenwarteschlange in Linked Helper eine Liste von Unternehmen hinzufügen. Die Aktion erfasst dann alle Mitarbeiter, die bei diesen Unternehmen beschäftigt sind. Dies ist ideal für Account-Based Marketing! Sie benötigen lediglich eine Liste von Unternehmen als Eingabe und erhalten eine Liste ihrer Mitarbeiter. Die Aktion kann Entscheidungsträger außerdem anhand von Schlüsselwörtern wie „CEO“, „founder“ und „owner“ filtern.

Zusätzlich steht für diese Phase das interne CRM von Linked Helper zur Verfügung.

Anschließend können Sie alle erfassten Mitarbeiter mithilfe der Filter in der Warteschlange nach ihren Berufsbezeichnungen sortieren und mit Tags kategorisieren:

– Administratoren, Empfangsmitarbeiter, Sekretäre – Gatekeeper

– Direktoren, UI-Label „influencer badge“ – Einflussnehmer, Entscheidungsträger usw.

Dies erleichtert die Organisation und gezielte Ansprache bestimmter Gruppen.

Das bedeutet, dass alle erfassten potenziellen Kontakte zusammen mit sämtlichen Daten aus ihren LinkedIn-Profilen dauerhaft in Linked Helper gespeichert bleiben.

Sie können außerdem eine Liste von Accounts mit sämtlichen Daten als CSV-Datei exportieren.

In Linked Helper können Sie Filter anwenden, nachdem Sie Leads aus der Suche erfasst haben. Sie haben unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • Interne Filter anhand von Premium-Abzeichen, Followerzahlen oder offenen Profilen festlegen. Über offene Profile können Sie persönliche Nachrichten ohne Kontaktanfrage senden.
  • Irrelevante Leads aus der Warteschlange entfernen.
  • Überschneidungen von Leads zwischen Aktionen oder Kampagnen vermeiden. Dies ist für ABM entscheidend, damit Marketing- und Vertriebsspezialisten nicht dieselben Personen anschreiben.

Interagieren – Kontaktanfragen senden, Gruppen oder Veranstaltungen nutzen und personalisierte Massennachrichten versenden

Alle Aktionen werden in Linked Helper automatisiert. Sie können die Reihenfolge selbst bestimmen oder je nach Situation eine der Vorlagen verwenden, beispielsweise für Kontaktanfragen oder die Bewerbung von Veranstaltungen.

Sie können einen Funnel erstellen, der Ihrer ABM-Strategie zur Gewinnung neuer Kunden, zur Erweiterung bestehender Kundenbeziehungen oder zur Bindung bereits gewonnener Leads entspricht.

Personalisierung von Nachrichten im Account-Based Marketing

Passen Sie Ihre Nachrichten an die konkreten Anforderungen und Interessen jedes Ziel-Accounts an. Dies ist ein entscheidender Bestandteil des ABM-Funnels auf LinkedIn. Nach der Segmentierung können Sie die Nachrichten für jeden Empfänger detailliert personalisieren.

Dafür stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Benutzerdefinierte Variablen – Sie können für jeden Account und jeden wichtigen Lead manuell eine individuelle Zeile in die CSV-Datei eintragen, beispielsweise eine Begrüßung mit Bezug zur Biografie oder zu den Interessen der Person.
  • Bedingungsoperatoren – je nachdem, ob eine Variable vorhanden ist, kann die Software eine alternative Zeile einsetzen. Bei Personen, deren Profil keine entsprechende Variable enthält, fügt sie beispielsweise eine allgemeine Zeile in die Nachricht ein.

Beziehungen ausbauen – Follow-up-Funktionen

Der Vorteil der Automatisierung besteht darin, dass Sie zuverlässig daran erinnert werden, bestehende oder frühere Kunden erneut anzuschreiben oder sie an Ihr Gespräch zu erinnern. Sie können in der Kampagne nach einer bestimmten Anzahl von Tagen ein Follow-up einrichten.

Betrachten wir nun Beispiele für Funnels, die Sie im Rahmen Ihres Account-Based Marketings auf LinkedIn erstellen können.

Übermitteln Sie qualifizierte Accounts über die CRM-Integration an den Vertrieb oder andere Abteilungen.

Über die Aktion „Send person to webhook“ können Sie Personen am Ende des Funnels an ein anderes System oder CRM übermitteln.

Account-Based-Marketing-Automatisierung mit direkten CRM-Integrationen in Linked Helper

Jede Phase des Kaufprozesses hat eigene Kennzahlen

Pipeline-Beispiele in Linked Helper

ABM-Akquisekampagne

Für diese ABM-Kampagne können Sie die Linked Helper-Vorlage für Kontaktanfragen und Follow-ups verwenden.

Damit können Sie den Erstkontakt mit relevanten Personen wie CEOs, Gatekeepern und Einflussnehmern herstellen, die bei der Abstimmung von Vertrieb und Marketing sowie der Erstellung einer Zielkundenmatrix identifiziert wurden.

Account-Based-Marketing-Automatisierung mit Linked Helper – Funnel-Beispiel

ABM-Akquisekampagnen können auf LinkedIn vollständig automatisiert werden

Hierfür können Sie eine vorgefertigte Vorlage zur schrittweisen Kontaktanbahnung mit Kontaktanfragen und Follow-ups nutzen. Wenn Sie Ihre Zielgruppe effektiv segmentieren, können Sie eine Kampagne starten, die Sie schrittweise näher an Personen auf C-Level heranführt. Dieser Ansatz verringert das Spamrisiko, sofern Sie die Kontaktpunkte sorgfältig festlegen.

Der Funnel beginnt damit, relevanten Personen auf LinkedIn zu folgen und auf ihre Beiträge zu reagieren. So erscheint Ihr Name erstmals in den Benachrichtigungen dieser Personen.

Nach einer Pause können Sie mit dem Versenden von Kontaktanfragen beginnen. In dieser Phase empfiehlt es sich, Ihrer Notiz eine personalisierte Zeile hinzuzufügen. Erst nachdem die Kontaktanfrage angenommen wurde, beginnt die Software, Nachrichten und nach einer Pause Follow-up-Nachrichten zu senden.

Weitere Beispiele für auf Ihre Nische zugeschnittene Drip-Kampagnen finden Sie im Artikel LinkedIn-Drip-Kampagnen.

ABM-Erweiterung über eine Veranstaltung

Mit dieser Kampagne können Sie aus Ihren bestehenden Kontakten weitere hochwertige Leads gewinnen. Eine Veranstaltung auf LinkedIn bietet hervorragende Möglichkeiten für Cross-Selling und Umsatzwachstum. LinkedIn ist dafür eine ideale Plattform.

Account-Based-Marketing-Automatisierung mit Linked Helper – Funnel-Beispiel

Die ABM-Erweiterung kann die nächste Phase der Interaktion mit Accounts über Online-Veranstaltungen bilden

Im Rahmen dieser Kampagne lädt die Software Kontakte ersten Grades automatisch zur Veranstaltung ein. Anschließend können Sie vorab eine Abfolge von Nachrichten und Follow-ups für die Teilnehmer festlegen. So können Sie die Beziehung zu den Teilnehmern nach dem ersten Online-Kontakt weiter vertiefen.

ABM-Kundenbindung – Follow-ups

Die Pflege von Kontakten zu Accounts ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und die Kommunikation weiterzuentwickeln. Im B2B-Umfeld generieren Folgegeschäfte mit bestehenden Kunden häufig mehr Umsatz als die Gewinnung neuer Kunden. LinkedIn kann daher Ihre Plattform für die Umsetzung dieser ABM-Strategie sein – nicht nur durch Inhalte, sondern auch durch Follow-ups an Kunden.

Account-Based-Marketing-Automatisierung mit Linked Helper – Funnel-Beispiel

Die ABM-Kundenbindung kann die nächste Phase der Interaktion mit Accounts über Online-Veranstaltungen bilden

Die Bestätigung ihrer Kenntnisse sowie Likes und Kommentare zu ihren Beiträgen sind wirksame Strategien. Eine solche Kampagne können Sie mit Linked Helper umsetzen. Viele Schritte dieser Kampagne lassen sich ohne manuelle Klicks automatisieren, zumal die wichtigsten Kunden in Ihrem internen CRM-System bereits sortiert und mit Tags versehen sind. Ein Beispiel für eine solche Kampagne sehen Sie in der Abbildung.

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Account-Based-Marketing-Tools: die drei führenden Plattformen

Account-Based-Marketing-Plattformen (ABM) sind Tools für B2B-Vertriebs- und Marketingstrategien, mit denen bestimmte Accounts gezielt angesprochen und in Kunden konvertiert werden können.

Erfahren Sie mehr über die direkten Integrationen von Linked Helper.

#1 – LinkedIn Company Targeting

Dies ist eine integrierte Funktion der kostenpflichtigen Lösungen von LinkedIn. Sie ähnelt der bevorstehenden Funktion von Linked Helper, mit der Sie anhand einer vorgegebenen Unternehmensliste eine Liste der Mitarbeiter dieser Unternehmen abrufen können.

So funktioniert das Produkt von LinkedIn:

Zunächst erstellen Sie eine Liste Ihrer Zielunternehmen beziehungsweise Ziel-Accounts, deren Ansprechpartner Sie erreichen möchten.

Diese Liste müssen Sie auf die Werbeplattform von LinkedIn hochladen.

Nach 48 Stunden können Sie auf LinkedIn Kampagnen einrichten, die auf die ausgewählten Zielunternehmen ausgerichtet sind.

#2 – HubSpot

Account-Based-Marketing-Tools – HubSpot-Screenshot

HubSpot ist eine ABM-Plattform, die sich direkt mit der Leadgenerierung in Linked Helper verknüpfen lässt.

Dieses Tool lässt sich sowohl direkt in die Werbeplattform von LinkedIn als auch in Linked Helper integrieren. Hier können Sie den Workflow Ihrer gesamten ABM-Strategie verwalten, ABM-Tools nutzen, Kampagnenlisten erstellen, bewerten, wie gut ein Account Ihrem idealen Kundenprofil entspricht und welcher Account-Stufe er zugeordnet werden sollte, und vieles mehr.

In nur 24 Minuten und anhand von drei Videos lernen Sie die Grundlagen von ABM und dessen Funktionsweise in HubSpot kennen.

Nachdem Sie das ABM-Training abgeschlossen und ABM in HubSpot eingerichtet haben, können Sie die direkte Integration mit Linked Helper konfigurieren. So können Sie Leads finden, über soziale Medien mit ihnen in Kontakt treten und sie umgehend in Ihr CRM-System übertragen.

#3 – Pipedrive

Mit diesem CRM können Sie Accounts verwalten, Unternehmen verfolgen, Marketing und Vertrieb miteinander verknüpfen und Kampagnenkennzahlen einsehen. Mithilfe von Sales-Intelligence-Tools können Sie entsprechende Kampagnen einrichten.

Da eine direkte Integration mit Linked Helper besteht, können Sie einen Lead nach dem ersten Kontakt auf LinkedIn und dem Durchlaufen des Funnels direkt an diese Plattform übermitteln.

Beispiele für Account-Based Marketing

Sehen Sie sich diese Fallstudien an.

Adobe Cloud

Der große Vorteil besteht darin, kein Budget für Accounts zu verschwenden, die für das Vertriebsteam nicht relevant sind

Das Team von Adobe erzielte durch den Umstieg auf ABM-Marketing einen Anstieg der Geschäftsabschlüsse um 161 %, wobei LinkedIn einen wesentlichen Beitrag leistete. Da Adobe ein bedeutender Anbieter auf dem Markt für Cloud-Produkte ist, war es entscheidend, die Maßnahmen von Vertrieb und Marketing aufeinander abzustimmen. Das Unternehmen wollte nicht nur Leads finden und an den Vertrieb weiterleiten, sondern auch sicherstellen, dass die Ziel-Accounts in jeder Phase die richtige Botschaft erhielten.

Adobe begann, LinkedIn und Sales Navigator zur Koordination der Arbeit beider Teams einzusetzen. Das Unternehmen erkannte LinkedIn als ideale Plattform, auf der sich relevante Ansprechpartner präzise identifizieren lassen, da Nutzer ihre beruflichen Rollen und Tätigkeiten transparent darstellen.

Genesys

Beispiele für Account-Based Marketing – Ergebnisse von Genesys

Auch Genesys erzielte durch die Umsetzung einer ABM-Strategie hervorragende Ergebnisse: Das Unternehmen senkte die Leadkosten um 30 %. Durch den Einsatz von LinkedIn für diese Strategie führte das Unternehmen die Maßnahmen von Marketing und Vertrieb zusammen. LinkedIn half dem Marketing- und Vertriebsteam, die richtigen Personen durch Interaktionen in sozialen Medien zu erreichen. Bemerkenswert ist, dass das Team die Strategie in einem Pilotprojekt optimierte, bevor sie im gesamten Unternehmen umgesetzt wurde.

Alida

Interaktionsergebnisse, die dreimal über dem Branchendurchschnitt liegen, zeigen, dass wir der richtigen Zielgruppe die richtige Botschaft vermitteln

Der Fall Alida zeigt, wie die Customer-Intelligence-Plattform des Unternehmens eine ABM-Strategie erfolgreich auf regionalen Märkten umsetzte. Ein wesentlicher Durchbruch der Strategie bestand darin, das Targeting von LinkedIn zu nutzen und die Inhalte an kulturelle Präferenzen anzupassen, beispielsweise im asiatischen Raum.

Ein wichtiges, in dieser Marketingfallstudie hervorgehobenes Tool ist LinkedIn Matched Audiences. Mit diesem Tool konnte das Unternehmen seine ursprüngliche Zielgruppe von 500 Accounts um 800.000 ähnliche Accounts erweitern.

Nach Einschätzung der Marketing- und Vertriebsteams trägt ABM auf LinkedIn dazu bei, direkt auf der Plattform einen Dialog mit besonders relevanten Entscheidungsträgern aufzubauen.

Abschließend …

LinkedIn ist aufgrund seines umfangreichen beruflichen Netzwerks und der detaillierten Nutzerdaten eine ideale Plattform für die Umsetzung von Account-Based Marketing. Die Verbindung der Funktionen von LinkedIn mit den Automatisierungsfunktionen von Linked Helper kann Ihre ABM-Maßnahmen erheblich verbessern.

So kann Linked Helper Ihre ABM-Strategie effizienter und wirksamer gestalten:

  • Automatisierte Aktionen: Linked Helper kann Zielprofilen automatisch folgen, Likes vergeben und ihnen gemäß einer vordefinierten Reihenfolge Nachrichten senden. Dies gewährleistet eine konsistente und zeitgerechte Interaktion. So bleiben Sie ohne manuellen Aufwand im Blickfeld Ihrer Interessenten.
  • Kampagnenvorlagen: Linked Helper bietet Vorlagen zur schrittweisen Kontaktanbahnung, zum Versenden von Kontaktanfragen und für Follow-ups. Mithilfe dieser Vorlagen können Sie Ihre Kontaktaufnahme strukturiert und übersichtlich gestalten. So verfolgt jede Interaktion einen klaren Zweck und führt Ihre Interessenten im Funnel weiter.
  • CRM-Integration: Linked Helper kann direkt in Ihre CRM-Systeme wie HubSpot, Salesforce oder Pipedrive integriert werden. Diese Integration ermöglicht eine reibungslose Leadverwaltung, bei der Leads automatisch und mit dem vollständigen Interaktionsverlauf sowie relevanten Tags zur einfachen Nachverfolgung in Ihr CRM übertragen werden.
  • Leadsegmentierung und -filterung: Nachdem Sie Leads erfasst haben, können Sie diese in Linked Helper anhand von Kriterien wie Premium-Abzeichen, Followerzahlen und offenen Profilen filtern. So konzentriert sich Ihre Kontaktaufnahme auf die vielversprechendsten Kontakte und erhöht Ihre Erfolgschancen.
  • Follow-ups und Drip-Kampagnen: Mit Linked Helper können Sie automatisierte Follow-ups und Drip-Kampagnen einrichten, um Leads langfristig zu pflegen. Diese Funktion stellt sicher, dass kein Lead übersehen wird und der Kontakt über mehrere Berührungspunkte hinweg aufrechterhalten wird. Dadurch entstehen stärkere Beziehungen und die Wahrscheinlichkeit einer Konversion steigt.

Indem Sie das umfangreiche berufliche Netzwerk von LinkedIn und die Automatisierungsfunktionen von Linked Helper nutzen, können Sie Ihre ABM-Maßnahmen optimieren, eine konsistente und personalisierte Interaktion sicherstellen und letztlich mit weniger manuellem Aufwand bessere Ergebnisse erzielen.

Häufig gestellte Fragen

Da bereits viele Unternehmen ABM-Pläne entwickelt haben, stehen online zahlreiche bewährte Vorlagen zur Verfügung. Wir empfehlen, mit einer Vorlage zu beginnen und sie an Ihre konkreten Anforderungen anzupassen. Ein solcher Plan kann beispielsweise für eine Führungskraft nützlich sein, die die Strategie im eigenen Unternehmen umsetzen möchte. Ein typischer ABM-Plan könnte die folgenden Schritte und Phasen umfassen: Account-Segmentierung: Ziel-Accounts anhand bestimmter Kriterien identifizieren und kategorisieren. Planung für jeden Account: Detaillierte Pläne für die Interaktion mit jedem Account entwickeln. Hier ist eine Beispielvorlage, die Ihnen bei der Entwicklung Ihrer ABM-Strategie helfen könnte: ABM-Strategievorlage für Google Slides. Für einen detaillierteren Plan können Sie eine Excel-Vorlage verwenden, die Folgendes enthält: Aufgaben: Konkrete Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen. Prioritäten: Rangfolge der Aufgaben nach ihrer Bedeutung. Fristen: Zeitrahmen für den Abschluss der einzelnen Aufgaben. Budget: Finanzielle Mittel für jede Phase. Verantwortliche Person: Zuweisung der Verantwortung für jede Aufgabe. Eine solche Tabelle kann besonders hilfreich sein, wenn Sie noch keine spezielle ABM-Software oder -Plattform zur Verwaltung Ihrer Kampagne einsetzen. Nützliche Vorlagen finden Sie hier: Account-Based-Marketing-Vorlagen von Smartsheet

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