Scrupp im Test 2026: Unsere Erkenntnisse
Scrupp homepage hero — "The #1 LinkedIn Sales Navigator Scraper" — with the 4.7/5 on G2 badge, the "Export 2,500 leads per search to CSV" promise, and the Lead Generation / Data Enrichment / Lead Signals & AI cards

Wichtigste Erkenntnisse

  • Eine Quellenobergrenze von 2.500 Sales Navigator-Ergebnissen und eine Obergrenze von 10.000 Zeilen pro kostenpflichtigem Export gelten für unterschiedliche Phasen. Gleichzeitig verwendet die Preisseite sowohl die Formulierung „kein tägliches Limit“ als auch Hinweise auf die Stapelverarbeitung. Für die Kapazitätsplanung müssen die Grenzen der Quelle, des Exports und des täglichen Durchsatzes daher getrennt geprüft werden, statt eine einzelne Grenze als Gesamtkapazität zu betrachten.
  • In der vorliegenden plattformübergreifenden, um Dubletten bereinigten Stichprobe aus 55 Erfahrungsberichten auf G2 und Trustpilot, die den Zeitraum von der Woche ab dem 30. Oktober 2023 bis zum 28. Februar 2026 abdeckt, stammen 42 Einträge aus den Zeiträumen März–April 2024 oder September–Dezember 2025. Die Themenhäufigkeiten bilden daher zeitlich gebündelte historische Beobachtungen ab und vermitteln keinen verlässlichen Eindruck von der allgemeinen und aktuellen Marktmeinung.
  • In derselben vorliegenden plattformübergreifenden, um Dubletten bereinigten Stichprobe aus 55 Erfahrungsberichten und demselben Veröffentlichungszeitraum wird die Datenqualität in 29 von 55 Fällen positiv erwähnt. Die SMTP-Verifizierung ist jedoch ein Prüfverfahren und keine Messung der Aktualität, Posteingangsplatzierung oder Bounce-Rate. Prüfen Sie eine Stichprobe, bevor Sie aus positiven Bewertungen Annahmen zur Zustellbarkeit ableiten.
  • White-Label-Arbeitsbereiche trennen Kundenkampagnen, Absender, Listen und Posteingänge. Eine globale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste sowie eine feste Anzahl von Arbeitsbereichen oder Konten im aktuellen Partnerprogramm konnten jedoch nicht belegt werden. Agenturen sollten sich vor der Skalierung die Regeln zur Verwaltung sowie die Zahl der enthaltenen Arbeitsbereiche und Konten schriftlich bestätigen lassen.
Hinweis des Herausgebers

Dieser Test wird von Linked Helper veröffentlicht und wurde von Milosh Potikj verfasst, der dort arbeitet. Ich habe alles darangesetzt, Scrupp anhand verifizierter Daten korrekt darzustellen – auf Grundlage unserer eigenen praktischen Tests, der Dokumentation von Scrupp und unabhängig eingeholter Bewertungen.

Scrupp ist eine Plattform für Teams, die LinkedIn-Daten, Sales Navigator-Daten oder Apollo-Datensätze erfassen, anreichern und für die Kontaktaufnahme per E-Mail nutzen. Ein kostenpflichtiger Tarif beginnt bei 29 $ pro Monat für 1.000 Credits; größere Credit-Kontingente sind verfügbar. Die enthaltenen Funktionen umfassen die E-Mail-Kontaktaufnahme und den Zugriff auf die REST API. Scrupp dokumentiert weder Kontaktanfragen noch den Versand von LinkedIn-Nachrichten. Wir empfehlen Scrupp daher nur unter bestimmten Voraussetzungen. Eine statische Prüfung der Erweiterung v1.3.6 bestätigte den Upload von LinkedIn-Sitzungsdaten. Wir haben weder den Ursprung der Live-Anfragen noch die Aufbewahrung, Wiederverwendung oder den Widerruf der Sitzungsdaten noch die Häufigkeit von LinkedIn-Kontoeinschränkungen geprüft. Die Architektur wird daher als risikoreich eingestuft, nicht als sicher bestätigt.

ProduktumfangNiedrigster kostenpflichtiger TarifKontaktaufnahme im EinstiegstarifSicherheitsergebnis
Extraktion aus LinkedIn, Sales Navigator und Apollo; Anreicherung; Export; API/Webhooks; E-Mail-Kontaktaufnahme29 $ pro Monat für 1.000 CreditsIm selben kostenpflichtigen Tarif aufgeführt; Versandlimits müssen bestätigt werdenUpload von Sitzungsdaten bestätigt; technischer Übertragungsweg der Live-Anfragen nicht geprüft

Scrupp auf einen Blick (Preise aktualisiert im September 2026)

Preise aktualisiert im September 2026; sonstige Prüfungen im August 2026 · Quellen: Scrupp-Preise, Produktumfang und das offizielle Erweiterungspaket.

Fazit

Scrupp kommt für einen kontrollierten Praxistest infrage. Der relevante Arbeitsablauf beginnt mit Daten aus LinkedIn, Sales Navigator oder Apollo und endet bei der Kontaktaufnahme per E-Mail. Der aktuelle Funktionsumfang umfasst Extraktion, Anreicherung, Exporte, Hintergrundaufträge, E-Mail-Kampagnen, Zugriff auf die REST API, Webhooks und Arbeitsbereiche für Agenturen. Zusammen bilden diese Funktionen eine durchgängige Kette von der Datenerfassung bis zur E-Mail-Kampagne und nicht nur ein Extraktionstool.

Vier Hürden verhindern eine uneingeschränkte Empfehlung. Erstens bietet die Preisseite einen einzigen volumenbasierten Tarif, enthält aber weiterhin widersprüchliche Angaben zu den Credit-Kosten vollständiger Leads und zur Frage, ob der E-Mail-Versand enthalten ist. Die hervorgehobenen Kontingente ergeben daher keine verlässlichen Kosten pro nutzbarem Lead. Zweitens konnten Funktionen für E-Mail-Kampagnen wie ein automatischer Stopp bei Antworten, Verzweigungen, A/B-Tests und konkrete Versandlimits nicht belegt werden. Drittens führen nicht alle Angaben zu Konnektoren zu funktionsfähigen Apps. Viertens bestätigt die statische Untersuchung der Erweiterung den Upload von Sitzungsdaten, während der Übertragungsweg über die Cloud und der Lebenszyklus der Sitzung nicht untersucht wurden.

BelegtVor der Skalierung zu testen
Extraktion, Anreicherung, E-Mail-Sequenzen, API/Webhooks sowie Team- und AgenturfunktionenTatsächliche Credit-Abbuchungen pro Vorgang, Wiederaufnahme von Kampagnen nach Fehlern, Installation von Konnektoren, Abrechnung und Kündigungsabwicklung
Upload von Sitzungsdaten durch die Erweiterung und lokale LinkedIn-LesevorgängeUrsprung und Fingerabdruck von Cloud-Anfragen, Aufbewahrung und Wiederverwendung der Sitzungsdaten, Widerruf sowie Häufigkeit von LinkedIn-Kontoeinschränkungen

Bedingtes Fazit zu Scrupp

Stand: August 2026 · Quellen: Funktionen, Preise, API-Dokumentation und das offizielle Erweiterungspaket.

Das Fazit spricht für einen klar abgegrenzten Pilotbetrieb für Daten- und E-Mail-Abläufe. Eine Skalierung empfiehlt sich erst, nachdem diese vier Hürden mit der vorgesehenen Konto- und Abrechnungskonfiguration getestet wurden.

Vorteile

  • Breite Quellenabdeckung: Scrupp dokumentiert Personen, Unternehmen, Stellenangebote, Beiträge, Reaktionen, LinkedIn-Verbindungen sowie Datenquellen aus Sales Navigator, Apollo und Recruiter – jeweils vorbehaltlich der Quellenobergrenzen.
  • Fortsetzung von Exporten im Hintergrund: Laut Preisseite und Hilfe können gestartete Aufträge nach dem Schließen des Browsers fortgesetzt werden. Dies reduziert die Abhängigkeit von geöffneten Tabs, belegt jedoch weder eine automatische Zeitsteuerung noch ein bestimmtes Verfügbarkeitsniveau.
  • Integrierte Anreicherung: Wie die meisten Datentools dieser Kategorie kombiniert Scrupp eine mehrstufige E-Mail-Suche, SMTP-Verifizierung, Telefonnummernsuche und Bereitstellung als CSV-/XLSX-Datei. Die Funktionsseite belegt keine aktuelle Genauigkeit.
  • E-Mail-Funktionen im kostenpflichtigen Tarif aufgeführt: E-Mail-Kontaktaufnahme, AI-Sequenzen und ein zentraler Antwort-Posteingang erscheinen in der aktuellen Liste der enthaltenen Funktionen. In den FAQ zur Preisgestaltung wird der Versand weiterhin als separat beschrieben. Bestätigen Sie daher den Kontozugriff und die Limits (Preise).
  • Dokumentierte API-Endpunkte: Die Liste der kostenpflichtigen Funktionen enthält den Zugriff auf die REST API. Die dokumentierte API arbeitet asynchron, während für Webhooks Ereignisse, Signierung, Wiederholungsversuche und Limits für die erneute Ausführung von Webhook-Ereignissen dokumentiert sind (API; Webhooks).
  • Kundenarbeitsbereiche: Die Agenturfunktionen umfassen getrennte Kundenarbeitsbereiche, Branding, Datenerfassung, Berichte und einen Bereich „Activity Log“. Eine globale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste konnte nicht belegt werden (White-Label).

Nachteile

  • Die Sitzung verlässt den Browser: Das offizielle Paket v1.3.6 lädt LinkedIn-Cookies, User-Agent und Identität zu Scrupp-Endpunkten hoch. Dadurch ändert sich, wer auf die authentifizierte Sitzung zugreifen kann.
  • Widersprüchliche Credit-Ausbeute: Die Preisseite impliziert vier Credits für die Datenextraktion, eine verifizierte E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer. Dieselbe Preisseite wirbt zugleich mit einem Credit pro Lead.
  • Die Dokumentation ist nicht synchronisiert: Die zentrale Preisauswahl zeigt einen kostenpflichtigen Tarif, während die Hilfe weiterhin benannte Tarifstufen enthält und die FAQ zur Preisgestaltung der E-Mail-Funktionsliste widersprechen. Prüfen Sie den tatsächlich freigeschalteten Leistungsumfang im Konto (Preise; Hilfe).
  • Die Einsatzbereitschaft der Konnektoren ist uneinheitlich: Für HubSpot ist eine Anbindung dokumentiert, die Seiten zu Salesforce und Pipedrive widersprechen jedoch der Hilfe. Zapier wird als demnächst verfügbar bezeichnet und ist nicht als einsatzbereit belegt (Webhooks).
  • Für Sicherheitsfunktionen fehlen Zahlen: Scrupp nennt Drosselung, Limits, Stapelverarbeitung und Verzögerungen. Die Preisseite veröffentlicht weder eine tägliche Obergrenze noch Verzögerungsbereiche, Arbeitszeiten oder eine adaptive Stoppregel.
  • Die Wiederaufnahme nach Fehlern bleibt ungetestet: Eine kleine Bewertungsstichprobe enthält vereinzelte Beschwerden über Support und Zuverlässigkeit. Diese Berichte zeigen Testszenarien auf, nicht das derzeitige allgemeine Verhalten.
EinschränkungBetriebliche AuswirkungArt des Belegs
Upload des SitzungspaketsDie Sitzungsdaten werden aus dem lokalen Browser an Scrupp übertragenStatische Prüfung des Pakets aus erster Hand
Widersprüchliche Angaben von einem beziehungsweise vier Credits pro vollständigem LeadDie Ausbeute nutzbarer Leads kann um den Faktor vier variierenWidersprüchliche Angaben auf der Preisseite
Ungeklärte E-Mail-SteuerungE-Mail-Sequenzen allein belegen keine automatische Anpassung des Ablaufs an eingehende AntwortenVeröffentlichte kostenpflichtige Funktionen sowie fehlende öffentliche Belege
Abweichende KonnektorangabenDas Vorhandensein einer Landingpage belegt weder die Installation noch das ZurückschreibenWidersprüchliche Seiten des Anbieters
Keine konkreten Sicherheitslimits veröffentlichtKäufer können die angegebenen Grenzwerte für Ausführungstempo und Aktionsvolumen nicht anhand konkreter Werte prüfenAnbieterangabe mit nicht offengelegten Einstellungen
Vereinzelte Beschwerden über Support und ZuverlässigkeitDas Verhalten bei der Wiederaufnahme nach Fehlern muss in einem aktuellen Pilotbetrieb geprüft werdenBeobachtung aus einer kleinen Bewertungsstichprobe

Einschränkungen von Scrupp und Arten von Belegen

Stand: August 2026 · Quellen: Preise, Hilfe, Webhooks und das offizielle Erweiterungspaket.

Scrupp-Preise: ein Tarif, Credit-Kontingente und Zusatzkosten

Scrupp bietet inzwischen einen kostenpflichtigen Tarif mit auswählbarem Credit-Kontingent anstelle mehrerer benannter, nach Funktionen gestaffelter Tarife. Die Einstiegsoption kostet 29 $ pro Monat für 1.000 Credits. Die monatlichen Credit-Kontingente reichen von 1.000 bis 100.000 Credits. Die Einstiegsoption umfasst bis zu drei Teammitglieder und 10.000 Leads pro Suche im Bereich „Finder“. Die Angaben für das ausgewählte Kontingent finden Sie unter aktuelle Preise.

Scrupp-Preise: ein Tarif, Credit-Kontingente und Zusatzkosten

OptionPreisEnthaltenLimits und Ausschlüsse
Kostenloser Einstieg0 $; keine Kreditkarte100 kostenlose Credits zum Testen von Datenextraktion und AnreicherungAus dem Registrierungsangebot darf weder ein wiederkehrendes monatliches Kontingent noch der Zugriff auf alle kostenpflichtigen Leistungen abgeleitet werden
Ein kostenpflichtiger Tarif; Credit-Kontingent frei wählbarAb 29 $ pro Monat für 1.000 CreditsExtraktion, Anreicherung, CSV-/Excel-Export, E-Mail-Kontaktaufnahme und AI-Sequenzen, zentraler Antwort-Posteingang, REST API, Übertragung ungenutzter Credits in den Folgemonat; beim Einstiegskontingent bis zu 3 TeammitgliederCredits begrenzen die Datennutzung; Versandobergrenzen und verwaltete Infrastruktur sind für die Einstiegsoption nicht angegeben; das externe Sales Navigator-Abonnement ist separat erforderlich

Scrupp-Preisoptionen (September 2026)

Preise aktualisiert im September 2026 · Quelle: Scrupp-Preise. E-Mail-Kontaktaufnahme und REST API sind im gemeinsamen kostenpflichtigen Funktionsumfang aufgeführt. Die Seite veröffentlicht nicht mehr die alten tarifspezifischen Obergrenzen für Posteingänge, Kontakte oder Kampagnen.

Für die jährliche Abrechnung wird eine Ersparnis von bis zu 20 % beworben, wobei die Credits monatlich bereitgestellt werden. Prüfen Sie vor der Buchung den jährlichen Gesamtbetrag für das ausgewählte Kontingent. Verwenden Sie keine Jahressummen aus früheren Tabellen mit benannten Tarifstufen. Eine verbliebene Fußnote erwähnt „Growth“ und höhere Tarife für verwaltete Domains, Posteingänge, das Aufwärmen von Postfächern, Werbedatenanalysen und Funnels zur Leadgenerierung, ohne diese der neuen Kontingentauswahl zuzuordnen. Bestätigen Sie diese Zusatzleistungen separat. „Priority Support“ ist ab 10.000 Credits pro Monat aufgeführt.

Der Credit-Verbrauch muss weiterhin geklärt werden. Nach der detaillierten Formel auf der Preisseite wird ein Credit pro exportiertem Lead, ein zusätzlicher Credit für eine verifizierte E-Mail-Adresse und zwei weitere Credits für eine Telefonnummer berechnet. Die Kernaussage lautet jedoch, dass ein Credit einem Lead entspricht und erfolglose Kontaktsuchen nicht berechnet werden. Verwenden Sie die detaillierte Formel für vorläufige Budgetszenarien, bis eine Testtransaktion die tatsächlichen Abbuchungen bestätigt.

SzenarioCredits pro LeadAusbeute aus 1.000 CreditsStand der Belege
Kernaussage der Preisseite: ein Credit pro Lead11.000 LeadsKernaussage; widerspricht der detaillierten Formel
Datenextraktion plus verifizierte E-Mail-Adresse2500 LeadsBerechnung gemäß Preisseite; tatsächliche Abbuchung nicht getestet
Datenextraktion plus verifizierte E-Mail-Adresse plus Telefonnummer4250 LeadsBerechnung gemäß Preisseite; tatsächliche Abbuchung nicht getestet

Szenarien zur Scrupp-Credit-Ausbeute (September 2026)

Preise aktualisiert im September 2026 · Quelle: Scrupp-Preise: Kernaussage, Credit-Formel und FAQ. Dies sind rechnerische Szenarien und keine gemessenen Ausbeuten.

Preisfalle: Dasselbe Kontingent von 1.000 Credits kann je nach angewandter Abrechnungsangabe des Anbieters 250, 500 oder 1.000 Leads bedeuten. Prüfen Sie die Abbuchung anhand einer Testtransaktion, bevor Sie die Kosten pro nutzbarem Lead berechnen.

Einmalige Credit-Pakete werden unabhängig vom Abonnement angeboten:

  • Das Einstiegspaket kostet 35 $ für 1.000 Credits;
  • Die Auswahl bietet außerdem 2.000, 5.000, 10.000, 20.000, 50.000 und 100.000 Credits;
  • Der aktuelle Preis des ausgewählten Pakets muss vor dem Kauf geprüft werden;
  • Die Zahlung erfolgt einmalig und ohne wiederkehrende Abonnementgebühr;
  • Gekaufte Credits verfallen nicht und können mit Abonnement-Credits kombiniert werden.

Das veröffentlichte Einstiegspaket für 35 $ entspricht 0,035 $ pro Credit, aber nicht zwangsläufig pro angereichertem Lead. Für die monatliche Einstiegsoption für 29 $ ergeben die oben genannten Szenarien mit zwei beziehungsweise vier Credits 0,058 $ beziehungsweise 0,116 $ pro Lead, sofern alle 1.000 Credits erfolgreich genutzt werden. Für größere Pakete nennen wir keine aus früheren Preisübersichten abgeleiteten Preise.

Laut den aktuellen Preisangaben werden ungenutzte Abonnement-Credits in den Folgemonat übertragen, solange das Abonnement aktiv bleibt. Einmalig gekaufte Credits verfallen nicht. Die Hilfe enthält weiterhin ältere Einschränkungen für diese Übertragung. Bestätigen Sie daher, was nach einer Kündigung mit Abonnement-Credits geschieht. Die schriftlichen Bedingungen erlauben eine Kündigung zum Ende des Abrechnungszeitraums und schließen Erstattungen für ungenutzte Credits oder angebrochene Zeiträume grundsätzlich aus. Diese Richtlinie belegt nicht, was derzeit in jeder Kontooberfläche angezeigt wird.

White-Label- und Großkundenvereinbarungen erfordern ein separates Partnerangebot. Die aktuelle Partnerseite richtet die Preisgestaltung nach dem Kontingent und dem gewählten Bereitstellungsmodell aus. Weder die reguläre Credit-Auswahl noch frühere Preise der „Agency“-App belegen ein festes Paket für 20 Konten.

Hybride Architektur und Kontrolle über die LinkedIn-Sitzungsdaten

Scrupp nutzt eine hybride Architektur und arbeitet nicht ausschließlich als „Erweiterung“ oder „Cloud-Tool“. Die Erweiterung führt authentifizierte LinkedIn-Lesevorgänge lokal aus und sendet anschließend Sitzungsdaten an Scrupp. Gestartete Exportaufträge, Anreicherung, Speicherung, API-Aufgaben und Webhooks können in der Cloud-Infrastruktur fortgesetzt werden. Die browserseitige Erfassung bedeutet daher nicht, dass der gesamte authentifizierte Arbeitsablauf im Browser verbleibt.

Was wir aus erster Hand überprüft haben: Wir haben das offizielle Erweiterungspaket v1.3.6 untersucht. Es liest li_at, li_a und JSESSIONID sowie den User-Agent und die Kontoidentität aus. li_at enthält die LinkedIn-Anmeldung in Form eines Cookies, während JSESSIONID das CSRF-Schutz-Token enthält. Wer über dieses Paket verfügt, kann möglicherweise ohne Passwort im Namen des authentifizierten Kontos handeln. Durch den Upload wird die Kontrolle über die Sitzungsdaten daher auf eine andere Umgebung übertragen.

Der ausgelieferte Quellcode führt außerdem lokale Lesevorgänge über Voyager und die Sales API aus. Voyager ist die interne Web-API von LinkedIn, die von der Browseroberfläche verwendet wird. In der Praxis finden „lokale Lesevorgänge“ und „Upload von Sitzungsdaten“ parallel statt. Keine der beiden Beschreibungen erfasst die Architektur für sich allein vollständig.

PhaseBeobachtetes oder dokumentiertes VerhaltenBedeutung
Chrome-ErweiterungLiest LinkedIn-Cookies, User-Agent, Identität und Voyager-/Sales-DatenDer Browser ist an der authentifizierten Erfassung beteiligt
Scrupp-KontoendpunkteEmpfangen das Sitzungspaket von der ErweiterungDie Sitzungsdaten werden aus dem lokalen Browser an Scrupp übertragen
Cloud-AufträgeGestartete Exporte können nach dem Schließen des Browsers fortgesetzt werdenDie Aufträge laufen weiter; eine rund um die Uhr aktive Zeitsteuerung oder garantierte Verfügbarkeit ist damit jedoch nicht belegt
Live-Anfragen an LinkedInNicht geprüftUrsprung und Fingerabdruck der Anfragen sowie Aufbewahrung, Wiederverwendung und Widerruf der Sitzungsdaten bleiben ungeklärt

Sitzungs- und Datenfluss von Scrupp zwischen Browser und Anbieter

Stand: August 2026 · Quellen: das offizielle Erweiterungspaket, der Eintrag im Chrome Web Store und die Scrupp-Hilfe.

Die Beschreibungen des Anbieters klären die Aufteilung der Betriebsarten nicht. Die Preisseite beschreibt die Datenextraktion über eine Kombination aus Erweiterung und serverseitiger Verarbeitung. Die Hilfe bezeichnet die Erweiterung als optional, während die Funktionsbeschreibung eine Ausführung im Browser oder über die IP-Adresse des Benutzers beschreibt. Diese Aussagen können sich auf unterschiedliche Arbeitsabläufe beziehen, doch das Verhalten der einzelnen Betriebsarten wurde nicht dynamisch nachverfolgt.

Grenze der Prüfung: Die statische Prüfung bestätigt, dass das Sitzungspaket den Browser verlässt. Sie belegt weder die von Scrupp für Live-Anfragen an LinkedIn verwendete IP-Adresse noch die Aufbewahrung der Cookies, die Wiederverwendung der Sitzung, die Handhabung von Widerrufen, den Fingerabdruck oder die Häufigkeit von LinkedIn-Kontoeinschränkungen.

Extraktion aus LinkedIn, Sales Navigator und Apollo

Der dokumentierte Erfassungsumfang von Scrupp geht über ein einzelnes Extraktionstool für Sales Navigator hinaus. Das geprüfte Material dokumentiert diese Quellen:

  • Personen, Unternehmen, Stellenangebote, Beiträge, Kommentierende, Reaktionen und LinkedIn-Verbindungen;
  • Lead-Suchen, Account-Suchen und gespeicherte Listen in Sales Navigator;
  • Suchen und Listen in Apollo;
  • Recruiter oder Recruiter Lite; welcher Zugriff im aktuellen Tarif enthalten ist, muss bestätigt werden.

Die Dokumentation zur LinkedIn-Extraktion bestätigt den LinkedIn-Umfang. Scrupp kann außerdem Personen- und Unternehmensdatensätze mit Rollen, Berufsbezeichnungen, firmografischen Feldern und Kontaktdaten exportieren. Ein Projekt kann innerhalb desselben Produkts von der Quellensuche zum Dateiexport oder zu einem Anreicherungsauftrag wechseln. Damit ist jedoch weder die Genauigkeit noch die Aktualität der Felder belegt.

Extraktion aus LinkedIn, Sales Navigator und Apollo

QuelleFunktionQuellenobergrenzeAbgrenzung
LinkedIn BasicPersonen, Unternehmen, Stellenangebote, Beiträge, Kommentierende, Reaktionen, LinkedIn-Verbindungen1.000 QuellenergebnisseQuellenbegrenzung, keine tägliche Kapazität
Sales NavigatorExtraktion von Leads, Accounts und gespeicherten Listen2.500 QuellenergebnisseSeparater aktiver Sales Navigator-Zugang erforderlich
ApolloExtraktion aus Suchen und Listen2.500 QuellenergebnisseIn der Liste der kostenpflichtigen Funktionen enthalten; Zugriff mit kostenlosem Konto muss bestätigt werden
Recruiter / Recruiter LiteExtraktion aus RecruiterNicht belegtWelcher Zugriff im aktuellen Tarif enthalten ist und welche genaue Quellenobergrenze gilt, ist nicht belegt
Kostenpflichtiger ExportAusgabe als CSV-/XLSX-Datei10.000 pro ExportAngaben zum täglichen Durchsatz widersprechen sich weiterhin auf öffentlichen Seiten

Extraktionsquellen und Obergrenzen von Scrupp

Stand: August 2026 · Quellen: LinkedIn-Extraktion, Produktfunktionen und Scrupp-Hilfe.

Eine Quellenobergrenze von 2.500 Ergebnissen und eine Obergrenze von 10.000 Zeilen pro kostenpflichtigem Export beschreiben unterschiedliche Ebenen. Keine der beiden Angaben belegt eine unbegrenzte tägliche Extraktion, zumal Scrupp sowohl „kein tägliches Limit“ als auch Hinweise auf tägliche Limits und Stapelverarbeitung veröffentlicht. Dieser Leitfaden zum Export aus Sales Navigator erläutert den zugrunde liegenden Ablauf für den Listenexport, ohne die widersprüchlichen Angaben von Scrupp zum täglichen Durchsatz aufzulösen.

Der bestätigte Funktionsumfang von Scrupp beschränkt sich bei LinkedIn auf die Datenextraktion. Das geprüfte Produktmaterial dokumentiert keine integrierten Kontaktanfragen, LinkedIn-Nachrichten, Likes, Kommentare oder Kenntnisbestätigungen. Der aufgeführte Kanal für die Kontaktaufnahme ist E-Mail. Die Exportkapazität darf daher nicht als Kapazität für Interaktionen auf LinkedIn betrachtet werden.

Kanalgrenze: Scrupp erfasst LinkedIn-Daten, dokumentiert jedoch keine Kontaktanfragen, LinkedIn-Nachrichten, Likes, Kommentare oder Kenntnisbestätigungen. Der bestätigte Kampagnenkanal ist E-Mail.

Anreicherung, Verifizierung, Credits und Dublettenabgleich

Scrupp kombiniert Suche, Prüfung und Export in einem Datenfluss. Eine vom Anbieter verifizierte Adresse belegt nicht, dass eine E-Mail tatsächlich im Posteingang ankommt.

Bei der Datenanreicherung werden einem vorhandenen Profil Kontaktfelder hinzugefügt, üblicherweise eine geschäftliche E-Mail-Adresse oder Telefonnummer. Scrupp verwendet eine mehrstufige E-Mail-Suche über mehrere Anbieter und führt anschließend SMTP-Prüfungen in Echtzeit durch, bevor das Ergebnis gekennzeichnet wird. Die Funktionsseite von Scrupp dokumentiert außerdem die Telefonnummernsuche und die Bereitstellung als CSV-/XLSX-Datei.

Anreicherung, Verifizierung, Credits und Dublettenabgleich

SchrittDokumentierte FunktionVorläufige Credit-AbbuchungWas der Beleg nicht zeigt
DatenextraktionDatensatz einer Person oder eines Unternehmens erfassen1 CreditQuellen- und Exportobergrenzen gelten
Mehrstufige E-Mail-SucheMehrere Anbieter nach einer geschäftlichen E-Mail-Adresse durchsuchen1 zusätzlicher Credit bei Anwendung der PreisformelDie Kernaussage von einem Credit auf der Preisseite widerspricht der detaillierten Formel
SMTP-VerifizierungGefundene Adresse in Echtzeit prüfenIn der veröffentlichten Formel im E-Mail-Schritt enthaltenZustellbarkeit wurde nicht anhand von Vergleichstests geprüft
TelefonnummernsucheMobiltelefonnummer hinzufügen2 zusätzliche Credits gemäß veröffentlichter FormelTrefferquote und Genauigkeit wurden nicht anhand von Vergleichstests geprüft
Aktion „Match Contacts“ / BereinigungDuplikate im dokumentierten Listen- oder Datenbankumfang reduzierenKeine separate Abbuchung belegtGlobale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste nicht belegt

Ablauf der Anreicherung und Credit-Abbuchung bei Scrupp

Stand: August 2026 · Quellen: Funktionen, Preise und das eigenständige Verifizierungstool.

Das eigenständige E-Mail-Verifizierungstool bietet täglich zehn Prüfungen ohne Registrierung. Die aktuellen FAQ zur Preisgestaltung sehen die erneute Prüfung einer vorhandenen E-Mail-Adresse kostenlos vor, während das Auffinden einer neuen verifizierten E-Mail-Adresse einen Credit zusätzlich zur Exportgebühr kostet. Das tägliche Limit des eigenständigen Tools ist kein Kontingent für die Massenverarbeitung innerhalb eines Kontos. Ebenso beschreibt das Wort „verifiziert“ das Prüfverfahren von Scrupp. Es garantiert weder die Posteingangsplatzierung noch ein aktuelles Beschäftigungsverhältnis oder eine Bounce-Rate von null.

Dieser Artikel über E-Mail-Suchtools erläutert die Suche und Prüfung geschäftlicher E-Mail-Adressen. Die Trefferquote, Genauigkeit und Zustellbarkeit von Scrupp müssen dennoch anhand einer kontrollierten Stichprobe geprüft werden, da positive Bewertungen keinen Vergleichstest ersetzen.

Für den Dublettenabgleich gilt eine ähnliche Grenze. Die Aktion „Match Contacts“ und die Bereinigung können Duplikate auf Listen- oder Datenbankebene reduzieren. Eine globale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste für getrennte Kundenarbeitsbereiche einer Agentur wurde nicht bestätigt. Die Belege zeigen daher nicht, dass zwei Kundenarbeitsbereiche nicht dieselbe Person kontaktieren können.

Scrupp dokumentiert außerdem keinen vollständigen Export des LinkedIn-Nachrichtenverlaufs. Die bestätigten Exporte umfassen Lead- und Unternehmensdaten.

Grenze der Verifizierung: Die SMTP-Verifizierung ist keine Messung der Zustellbarkeit, und ein Dublettenabgleich auf Listenebene belegt keine globale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste. Testen Sie beides mit den vorgesehenen Daten und der geplanten Arbeitsbereichsstruktur.

E-Mail-Kontaktaufnahme, zentraler Antwort-Posteingang und AI

Wie die meisten Plattformen, die Datenerfassung und E-Mail-Kampagnen verbinden, bietet Scrupp Sequenzen, Versandpostfächer, einen zentralen Antwort-Posteingang und AI-gestützte Texte. Die aktuelle Liste der kostenpflichtigen Funktionen umfasst E-Mail-Kontaktaufnahme, AI-Sequenzen und einen zentralen Antwort-Posteingang, veröffentlicht jedoch keine nach Credit-Kontingent aufgeschlüsselten Obergrenzen für Posteingänge, aktive Kontakte oder Kampagnen. Frühere App-Materialien zeigen bearbeitbare Zeitabstände und Texte für Sequenzen, belegen jedoch keine aktuellen Tariflimits. Zu den sichtbaren AI-Funktionen gehören die Funktion „AI Campaign Builder“, von AI erstellte Antwortentwürfe und die Funktion „AI Search“. Diese Belege bestätigen keine Interaktionen auf LinkedIn.

E-Mail-Kontaktaufnahme, zentraler Antwort-Posteingang und AI

KaufumfangPosteingängeAktive KontakteKampagnenOffene Punkte bei der Ausführung
Einstiegsabonnement: 1.000 Credits pro MonatZentraler Antwort-Posteingang aufgeführt; Anzahl der Absender nicht veröffentlichtObergrenze nicht veröffentlichtE-Mail-/AI-Sequenzen aufgeführt; Obergrenze nicht veröffentlichtDie FAQ zur Preisgestaltung widersprechen der Angabe, dass der E-Mail-Versand enthalten ist; Zugriff, Funktionen zum automatischen Stopp bei Antworten sowie die Versandsteuerung bestätigen
Höhere monatliche Credit-KontingenteKeine kontingentspezifische Anzahl veröffentlichtKeine kontingentspezifische Obergrenze veröffentlichtKeine kontingentspezifische Obergrenze veröffentlichtMehr Daten-Credits belegen keine höheren Versand- oder Kampagnenlimits
Verwaltete E-Mail-InfrastrukturDomains, Posteingänge und das Aufwärmen von Postfächern separat erwähntNicht angegebenNicht angegebenDie frühere Formulierung zu „Growth“ ist den aktuellen Kontingentoptionen nicht zugeordnet; enthaltene Leistungen und Preise schriftlich einholen

Scrupp-E-Mail-Kontingente: veröffentlicht und unbestätigt

Preise aktualisiert im September 2026 · Quelle: Scrupp-Preise. Die gemeinsame Liste der kostenpflichtigen Funktionen enthält die E-Mail-Kontaktaufnahme, während die FAQ den Versand weiterhin als separates Produkt beschreiben. Die alten Limits benannter Tarifstufen werden nicht als aktuell enthaltene Leistungen behandelt.

E-Mail-Sequenzen allein sagen noch nichts darüber aus, wie umfassend sich Kampagnen steuern lassen. Das geprüfte öffentliche Material belegt weder eine maximale Anzahl von Schritten noch von Follow-ups. Auch bedingte Verzweigungen, ein automatischer Stopp bei Antworten, A/B-Tests oder ein konkretes tägliches Versandlimit konnten nicht belegt werden. Dafür fehlen öffentliche Nachweise; dies beweist jedoch nicht, dass die Funktionen nicht vorhanden sind. Die Unterscheidung ist wichtig, weil sich eine automatisch an eingehende Antworten angepasste Kampagne und eine zeitgesteuerte Serie im Praxiseinsatz unterschiedlich verhalten können.

Die Funktion „AI Search“ wandelt eine natürlichsprachliche Beschreibung des idealen Kundenprofils in Zielkriterien oder eine Liste um. Die Funktion ist weder als automatisches ICP-Scoring einzelner Profile belegt, noch wurden Modell, Anbieter, Kosten im Standardtarif oder Ergebnisgenauigkeit dokumentiert. Von AI erstellte Antworten und Kampagnentexte sind als Funktionen sichtbar, doch Prüf- und Freigabeschritte sowie die Qualität automatisch erstellter Inhalte wurden nicht getestet.

Der Leitfaden zu E-Mail- und LinkedIn-Kanälen hilft dabei, E-Mail-Follow-ups von LinkedIn-Aktionen zu unterscheiden. Hier ist diese Abgrenzung entscheidend: Scrupp führt die E-Mail-Kontaktaufnahme als Bestandteil des gemeinsamen kostenpflichtigen Funktionsumfangs auf, während der geprüfte Scrupp-Umfang weder Kontaktanfragen noch LinkedIn-Nachrichten versendet.

Fehlende Belege zur Kampagnensteuerung: Die Liste der kostenpflichtigen Funktionen enthält E-Mail-Sequenzen und einen zentralen Antwort-Posteingang, aber aktuelle konkrete Limits für Posteingänge, Kontakte und Kampagnen werden nicht veröffentlicht. Bestätigen Sie diese zusammen mit dem automatischen Stopp bei Antworten, Verzweigungen, A/B-Tests, täglichen Versandlimits und dem Verhalten bei der Postfachauthentifizierung.

API, Webhooks, CRM-Integrationen und abweichende Konnektorangaben

Die API- und Webhook-Dokumentation von Scrupp ist konkreter als die Angaben zu den verfügbaren Konnektoren. Die REST API ist in der Liste der kostenpflichtigen Funktionen enthalten und arbeitet asynchron: Eine Anfrage gibt eine process_id zurück, und das Ergebnis wird später abgerufen. Dieses Modell unterstützt lang laufende Anreicherungs- und Extraktionsaufträge. Die dokumentierten API-Endpunkte sagen jedoch nichts über Latenz, Idempotenz oder die Behandlung von Teilfehlern unter Produktionslast aus.

API, Webhooks, CRM-Integrationen und abweichende Konnektorangaben

Webhooks sind für alle Tarife dokumentiert. Die Webhook-Seite nennt:

  • Abschluss- und Anreicherungsereignisse;
  • HMAC-SHA256-Signierung;
  • drei Wiederholungsversuche nach Serverfehlern;
  • erneute Ausführung von Webhook-Ereignissen;
  • zehn Webhooks pro Konto;
  • 100 Anfragen pro Sekunde je Endpunkt.

Diese Zahlen machen die Schnittstelle prüfbar. Sie ersetzen keinen Praxistest zu Wiederholungs- und Doppelzustellungen.

KonnektorDokumentierte AnbindungBetriebsstatusErforderlicher Test
HubSpotDirekt vom Anbieter dokumentierte AnbindungEine bestätigte direkte CRM-AnbindungInstallation, Feldzuordnung und Zurückschreiben
SalesforceEigene LandingpageWiderspricht der aktuellen HilfeInstallation und bidirektionales Verhalten
PipedriveEigene LandingpageWiderspricht der aktuellen HilfeInstallation und Dublettenabgleich
ZapierLaut Anbieter demnächst verfügbar; die URL des Verzeichniseintrags gab den HTTP-Status 404 zurückNativer Konnektor derzeit nicht belegtVerfügbarkeit im Verzeichnis und Ausführung von Triggern/Aktionen
MakeÜbergabe über Webhook oder HTTP/APINicht als native App belegtNutzdaten, Wiederholungsversuche und Fehlerbehebung

Scrupp-Konnektoren: beworben und betrieblich bestätigt

Stand: August 2026 · Quellen: HubSpot, Salesforce, Pipedrive und Webhooks.

Damit bleibt derzeit eine bestätigte direkte CRM-Anbindung: HubSpot. Salesforce und Pipedrive werden weiterhin beworben, die Angaben sind jedoch widersprüchlich. Zapier ist betrieblich nicht belegt, und Make ist ein allgemeiner Webhook- oder API-Weg. Dieser Überblick über CRM-Integrationen bietet einen Vergleichsrahmen, um Datenrichtung und Verantwortlichkeiten für Datenfelder zu prüfen, statt jede Landingpage gleich zu gewichten.

Grenze der Konnektorprüfung: Eine Landingpage oder ein Webhook-Rezept ist kein installierter nativer Konnektor. Bestätigen Sie vor dem Produktionseinsatz Authentifizierung, Feldzuordnung, Zurückschreiben, Dublettenabgleich, Wiederholungsversuche und das Verhalten bei Teilfehlern.

Weiterlesen:

Teams, Agenturen und White-Label-Arbeitsbereiche

Für reguläre Teamkonten sind drei Rollen dokumentiert: „Admin“, „Member“ und „Viewer“. Über die Scrupp-Hilfe können Teams Konten, Exporte, Ordner, Daten und Credits gemeinsam nutzen. Die aktuellen Preise führen bei der monatlichen Option mit 1.000 Credits bis zu drei Teammitglieder auf. Obergrenzen für andere Credit-Kontingente und sämtliche Berechtigungsgrenzen müssen noch bestätigt werden.

Teams, Agenturen und White-Label-Arbeitsbereiche

Agenturfunktionen bilden eine zusätzliche Ebene. Die White-Label-Seite von Scrupp beschreibt getrennte Kundenarbeitsbereiche sowie separate Kampagnen, Absender, Listen und Posteingänge. Außerdem dokumentiert sie Portale mit eigenem Branding, Datenerfassung, Berichte und einen Bereich „Activity Log“. Diese Funktionen zur Verwaltung von Kundenprojekten unterscheiden sich von einem gewöhnlichen Teamordner.

EbeneBestätigte FunktionKommerzielle oder administrative Grenze
Standardteam„Admin“, „Member“, „Viewer“; gemeinsame Credits, Konten, Exporte, Ordner und DatenBis zu 3 Teammitglieder beim monatlichen Einstiegskontingent; Obergrenzen bei größeren Credit-Kontingenten und detaillierte Berechtigungen müssen bestätigt werden
KundenarbeitsbereichGetrennte Listen, Kampagnen, Absender und PosteingängeGlobale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste nicht bestätigt
White-LabelBranding, eigene Domain, Portale für Datenerfassung und Berichte, „Activity Log“Einrichtung und vollständige kundenorientierte Analysefunktionen wurden nicht praktisch getestet
Partner-App-ModellApp/Dashboard mit neuem Branding sowie Kundenkonten und BenutzerplätzenCredit- und Benutzerplatzkontingente erfordern ein Partnerangebot; kein fester aktueller „Agency“-Preis belegt
GroßkundenmodellIndividuell über den Vertrieb vereinbarte Preise mit MindestvolumenMindestabnahme und genauer Preis werden im Partnerschaftsgespräch vereinbart
Verbundene LinkedIn-KontenAnbieter gibt eine unbegrenzte Anzahl verbundener Konten anTarifvoraussetzung, Parallelität und Wirtschaftlichkeit pro Konto nicht belegt

Hierarchie der Scrupp-Arbeitsbereiche und offene Verwaltungsfragen

Stand: August 2026 · Quellen: Scrupp White-Label, Preise und Hilfe.

Die Wirtschaftlichkeit für Agenturen sollte aus einem aktuellen schriftlichen Angebot hervorgehen, das das gewählte Modell, das Credit-Kontingent und die Zuteilung von Kundenplätzen abdeckt. Die Partnerseite bietet entweder eine App beziehungsweise ein Dashboard mit neuem Branding oder eine API-basierte Bereitstellung. Die Großkundenpreise werden in einem Partnerschaftsgespräch vereinbart. Ein älterer Betrag für die „Agency“-App ist kein aktuelles Angebot. Auch aus dem durch 20 geteilten Preis eines Credit-Pakets lässt sich keine belegte Anzahl enthaltener Konten ableiten.

Die Kundentrennung wirft eine Frage zur Verwaltung auf. Die Aktion „Match Contacts“ ist auf Listen- oder Datenbankebene dokumentiert, während keine globale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste für alle Kundenarbeitsbereiche bestätigt wurde. Das beweist nicht, dass Überschneidungen auftreten. Es bedeutet, dass eine Agentur vor dem Onboarding mehrerer Kunden testen sollte, ob der Eintrag eines Kunden in der Kontaktsperrliste denselben Lead in einem anderen Arbeitsbereich ausschließt.

Agentureinheit bestätigen: Bitten Sie den Vertrieb, die Anzahl der Arbeitsbereiche, LinkedIn-Konten, Absender, Teammitglieder und Credits schriftlich festzuhalten. Ein Credit-Kontingent allein ist kein dokumentiertes Angebot für 20 Konten.

Ist Scrupp sicher?

Das Sicherheitsfazit zu Scrupp ist bedingt und basiert auf der Architektur. Die Erweiterung lädt Sitzungsdaten hoch, die eine authentifizierte Wiederverwendung ermöglichen könnten, während der Weg der Live-Anfragen an LinkedIn nicht getestet wurde. Diese Kombination stützt die Einstufung der Architektur als risikoreich. Sie belegt weder, dass eine Wiederverwendung stattfand, noch identifiziert sie eine Cloud-IP-Adresse oder misst die Häufigkeit von LinkedIn-Kontoeinschränkungen.

Was ich aus erster Hand überprüft habe: Ich habe den ausgelieferten Quellcode im offiziellen Paket v1.3.6 gelesen. Er liest li_at, li_a und JSESSIONID und sendet das Paket anschließend zusammen mit User-Agent und Identität an Scrupp-Kontoendpunkte. Außerdem führt er lokale Voyager-/Sales-Lesevorgänge aus und hat Zugriff auf LinkedIn-Seiten.

Active Extension Detection, kurz AED, ist die in LinkedIns Produktionscode sichtbare Bezeichnung für Prüfungen bestimmter Erweiterungs-IDs. Wenn eine ID in dieser Liste erscheint, kann die Installation bereits vor der Ausführung einer Aktion erkennbar sein. Die Erweiterungs-ID von Scrupp war in der Momentaufnahme der Prüfung vom August 2026 nicht aufgeführt. Dieser Nichtbefund ist ein zeitgebundenes Signal – kein Beweis dafür, dass die Erweiterung unsichtbar oder sicher ist. Diese Erläuterung zur Erkennung von Erweiterungen bietet einen Vergleichsrahmen dafür, warum Code-Injektion und Erweiterungsidentität getrennte Signale bleiben.

Geprüfter AspektErgebnis
Öffentliche ErweiterungJa – v1.3.6, Store-ID jkjncafjiaikoihdaejkdeimnbjdmbfp (Eintrag)
Handhabung der LinkedIn-Sitzungli_at, li_a, JSESSIONID, User-Agent und Identität werden im offiziellen Paket an Scrupp-Kontoendpunkte gesendet
LinkedIn-ZugriffsmethodeLokale Voyager-/Sales-Lesevorgänge plus Upload von Sitzungsdaten; genaue Aufteilung im laufenden Betrieb nicht geprüft
Sichtbarkeit der ErweiterungID im AED-Prüfstand vom August 2026 nicht aufgeführt; Signale durch Seiteninjektion und synthetische Ereignisse bestehen weiterhin
Ursprung und Fingerabdruck von Cloud-AnfragenNicht geprüft; IP-Adresse, Anbieter, Standort, Fingerabdruck und kontoübergreifende Trennung nicht gemessen
SitzungslebenszyklusNicht geprüft; Aufbewahrung, Wiederverwendung, Widerruf und Löschverhalten nicht gemessen
LinkedIn-KontoeinschränkungenNicht geprüft; Häufigkeit von LinkedIn-Kontoeinschränkungen nicht gemessen

Scrupp-Sicherheitsprüfungen und Aussagegrenzen (August 2026)

Stand: August 2026 · Quellen: das offizielle Erweiterungspaket und der Eintrag im Chrome Web Store.

Scrupp gibt auf der Preisseite an, „intelligente Drosselung“, Anfragelimits, Stapelverarbeitung und Verzögerungen zu verwenden, veröffentlicht jedoch weder eine konkrete Obergrenze für Aktionen noch einen Verzögerungsbereich. Dasselbe öffentliche Material erwähnt sowohl „kein tägliches Limit“ als auch tägliche Limits für Vorgänge mit hohem Datenaufkommen. Quellenobergrenzen von 1.000 oder 2.500 sind Extraktionsgrenzen und keine Obergrenzen für eine risikoarme Nutzung. Die Funktionen können vorhanden sein, doch ihre Wirksamkeit und Durchsetzung wurden nicht getestet.

Zur Datensicherheit nennt die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung von Scrupp Hetzner Deutschland, AWS, TLS 1.2+, Speicherverschlüsselung, Rollensteuerung, MFA, VPN und Auditfunktionen. Dies sind vertragliche Aussagen des Anbieters und keine unabhängige Zertifizierung. Öffentliche Belege für ein SOC-2- oder ISO-Zertifikat wurden im geprüften Material nicht gefunden. Auch der Speicherort der Daten ist nicht für alle Komponenten geklärt. Gleiches gilt für die Aufbewahrung und Löschung von LinkedIn-Cookies sowie die Schlüsselverwaltung. Die Bedingungen übertragen außerdem das Risiko der Nutzung von Drittplattformen auf den Kunden (Bedingungen).

In der um Dubletten bereinigten Stichprobe aus 55 Erfahrungsberichten zeigte sich kein substanzielles Muster von LinkedIn-Kontoeinschränkungen. Dies ist ein begrenzter Nichtbefund und kein Test der Sicherheit im laufenden Betrieb.

Auch manuelle Aktivitätsmuster können Warnungen von LinkedIn auslösen. Die Architektur ist daher nur ein Teil des Risikomodells. Dieser Überblick über Kontoeinschränkungen erläutert die Abgrenzung auf Plattformebene.

Sicherheitsfazit: Der Upload von Sitzungsdaten ist bestätigt. Der Übertragungsweg über die Cloud, Fingerabdruck, Aufbewahrung, Wiederverwendung, Widerruf, Häufigkeit von LinkedIn-Kontoeinschränkungen und die Durchsetzung konkreter Sicherheitslimits wurden nicht geprüft. Diese offenen Punkte belegen weder einen sicheren Betrieb noch einen gemessenen Vorfall.

Kein Tool schließt das Risiko einer Sperrung aus.

Was Bewertungen und Erwähnungen in sozialen Medien tatsächlich zeigen

Die Bewertungen fallen insgesamt positiv aus, sind zeitlich jedoch zu stark gebündelt, um als verlässlicher Indikator für die allgemeine aktuelle Marktmeinung zu dienen. Wir analysierten 56 datierte Bewertungen: 10 von G2, 46 von Trustpilot und keine von Capterra. Nach Entfernung einer auf G2 und Trustpilot doppelt veröffentlichten Bewertung verblieben 55 unabhängige Erfahrungsberichte: 9 von G2 und 46 von Trustpilot. Die Veröffentlichungsdaten reichen von der Woche ab dem 30. Oktober 2023 bis zum 28. Februar 2026.

Bei jedem Gesamtwert ist der jeweils zugrunde liegende Stichprobenumfang zu berücksichtigen. In der lokalen G2-Stichprobe mit Stand vom 3. August 2026 erreichen 10 Rezensionen durchschnittlich 4,3 Sterne. In der lokalen Trustpilot-Stichprobe mit Stand vom 3. August 2026 erreichen 46 Rezensionen durchschnittlich 4,22 Sterne. In der plattformübergreifenden, um Dubletten bereinigten Stichprobe von G2 und Trustpilot mit 55 Erfahrungsberichten aus dem Zeitraum von der Woche ab dem 30. Oktober 2023 bis zum 28. Februar 2026 liegt der Mittelwert bei 4,309 und der Median bei 5. In derselben Stichprobe und demselben Veröffentlichungszeitraum sind 40 von 55 Einträgen Fünf-Sterne-Bewertungen und 7 von 55 Einträge Ein-Stern-Bewertungen. Dies sind Statistiken einer lokalen Stichprobe und keine aktuellen Profilbewertungen. Nur eine Rezension fällt in den zurückliegenden Sechsmonatszeitraum vom 3. Februar bis zum 3. August 2026, weshalb kein Mittelwert für diesen Zeitraum angegeben wird.

Die zeitliche Konzentration ist relevant. In der um Dubletten bereinigten Stichprobe mit 55 Erfahrungsberichten stammen 42 Einträge aus den Zeiträumen März–April 2024 oder September–Dezember 2025. In der separaten Betrachtung von 56 Bewertungen wurden zwei Spitzen beim wöchentlichen Bewertungsaufkommen festgestellt: 10 von 56 in der Woche ab dem 1. April 2024 und 7 von 56 in der Woche ab dem 8. Dezember 2025. Es wurde keine Häufung negativer Bewertungen festgestellt. Dies sind Muster, keine Erklärungen. Sie belegen weder Aufforderungen zu Bewertungen noch Manipulation.

Auf einzelne Themen entfallen deutlich weniger Erfahrungsberichte. Support wird in 10 von 55 Erfahrungsberichten erwähnt: 7 negativ, 2 positiv und 1 gemischt. Zuverlässigkeit erscheint in 9 von 55: 7 negativ und 2 positiv. Preistransparenz erscheint in 3 von 55, alle negativ. Positiv erwähnt wurden:

  • Datenqualität in 29 von 55;
  • Benutzerfreundlichkeit in 24 von 55;
  • Funktionen in 19 von 55;
  • Leistung in 11 von 55.

Diese themenbezogenen Nennungen belegen nicht das aktuelle Produktverhalten.

Das sagen Nutzer

Häufige Kritikpunkte

Die Berichte zur Abrechnung bleiben individuelle Behauptungen. Eine andere, später aktualisierte Bewertung endete bei vier Sternen, nachdem sämtliche Credits wiederhergestellt worden waren. Nur die ursprüngliche Beschwerde darzustellen, würde die Sachlage verzerren. Der einzige sichtbare Reddit-Beitrag nannte Scrupp gemeinsam mit fünf weiteren Anbietern und führte mehrere mögliche Probleme an. Keines davon lässt sich Scrupp konkret zuordnen. In den ausgewerteten Rezensionen wurde kein Bericht über eine Migration gefunden.

Für wen Scrupp geeignet ist – und wann andere Lösungen besser passen

Scrupp eignet sich für einen Praxistest, wenn der Arbeitsablauf zuerst auf Daten und anschließend auf E-Mails ausgerichtet ist. Die Eignung hängt nicht allein von der Unternehmensgröße ab, sondern vor allem von Datenquelle, Kanal, Sitzungsrichtlinien und Verwaltungsanforderungen.

Scrupp kommt infrage, wenn:

  • Ein einzelner SDR, Gründer, Recruiter oder ein kleines Team Daten aus LinkedIn, Sales Navigator, Apollo oder Recruiter für eine Datei, ein CRM, eine API oder eine E-Mail-Kampagne aufbereiten muss.
  • Mit den 1.000 Credits des Einstiegsabonnements genügend Daten für ein externes Versandsystem oder CRM bereitgestellt werden können und die Credit-Formel in einem Pilotbetrieb verifiziert wird.
  • Die aufgeführten E-Mail-Funktionen des kostenpflichtigen Tarifs zum vorgesehenen Arbeitsablauf passen und das Team vor dem Test des automatischen Stopps bei Antworten sowie der Versandsteuerung den Kontozugriff und die Obergrenzen für Versandpostfächer, aktive Kontakte und Kampagnen bestätigt.
  • Eine Agentur getrennte Kundenarbeitsbereiche, White-Label-Portale und gemeinsam genutzte Credits benötigt und sich die Konditionen für Konten und die kundenübergreifende Kontaktsperrliste schriftlich bestätigen lässt.

Andere Lösungen sind besser geeignet, wenn:

  • Der erforderliche Arbeitsablauf Kontaktanfragen und LinkedIn-Nachrichten versendet, Likes vergibt, Beiträge kommentiert oder Kenntnisse bestätigt, statt Daten zu erfassen.
  • Der Einkauf verlangt, dass die LinkedIn-Sitzung vollständig auf benutzerkontrollierter Hardware verbleibt, oder vor der Genehmigung eine technische Prüfung des Übertragungswegs über die Cloud verlangt.
  • Ein ausgereifter nativer Zapier-, Salesforce- oder Pipedrive-Konnektor ohne vorherige Pilotinstallation einsatzbereit sein muss.
  • Das Budget ein festes Angebot für 20 Konten, eine stabile Ausbeute vollständiger Leads oder eine nachgewiesene globale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste erfordert.
AnforderungEignungBegründung oder erforderlicher Test
Listenerstellung aus LinkedIn/Sales Navigator/ApolloPotenziell geeignetQuellen und Obergrenzen sind dokumentiert; die Genauigkeit erfordert eine kontrollierte Stichprobe
Integrierte E-Mail-KampagnenIm gemeinsamen kostenpflichtigen Funktionsumfang aufgeführtZugriff bestätigen, da die Formulierung in den FAQ widersprüchlich ist; aktuelle Obergrenzen, Funktionen zum automatischen Stopp bei Antworten sowie die Versandsteuerung müssen getestet werden
Interaktionen auf LinkedInNicht unterstütztKontaktanfragen, LinkedIn-Nachrichten, Likes, Kommentare und Kenntnisbestätigungen liegen außerhalb des bestätigten Umfangs
Trennung von AgenturkundenBedingtArbeitsbereiche sind vorhanden; die globale, kundenübergreifende Kontaktsperrliste und die Anzahl der enthaltenen Konten müssen schriftlich bestätigt werden
Strenge Richtlinie zur Kontrolle der SitzungsdatenPotenzielles HindernisUpload von Sitzungsdaten ist bestätigt; dynamischer Übertragungsweg und Lebenszyklus wurden nicht geprüft

Eignung von Scrupp nach Anforderung an den Arbeitsablauf

Stand: August 2026 · Quellen: Funktionen, Preise, White-Label und das offizielle Erweiterungspaket.

Scrupp im Vergleich zu Alternativen

Diese Tools decken unterschiedliche Teile der Akquisekette ab. Ihre Einstiegspreise sind daher nicht unmittelbar vergleichbar, weil sie unterschiedliche Leistungen abdecken. Scrupp beginnt bei 29 $ pro Monat für 1.000 Credits, wobei E-Mail-Kontaktaufnahme und REST API im selben kostenpflichtigen Funktionsumfang aufgeführt sind. Die Tabelle berücksichtigt deshalb die jeweilige Produktkategorie und die Grenzen der jeweiligen Architektur, statt jedes Produkt als direkten Ersatz zu behandeln.

ToolArchitekturEinstiegspreisBekannt für
Linked HelperDesktop + VPS/Web Version15 $ pro MonatKontaktanfragen, LinkedIn-Nachrichten und Aktionsabläufe; der Betrieb rund um die Uhr erfordert vom Benutzer verwaltete VPS-Rechenleistung
SalesforgeCloud48 $ pro MonatPlattform für Kaltakquise per E-Mail mit öffentlich verfügbarer API; der Extraktionsumfang wurde in der zugrunde liegenden Momentaufnahme nicht belegt
PhantomBusterCloud69 $ pro MonatPlattformübergreifende Automatisierung mit integriertem E-Mail-Suchtool; aktuelle Ausführungslimits wurden in der zugrunde liegenden Momentaufnahme nicht belegt
EvabootArchitektur nicht belegt9 $ pro MonatDatenanreicherung mit integriertem E-Mail-Suchtool; für die Bereitstellungsart fehlte ein Beleg

Scrupp im Vergleich (August 2026)

Momentaufnahme anderer Tools vom 22. April bis zum 27. Mai 2026. Die zugrunde liegenden Belege zu Alternativen enthielten keine direkten Anbieter-URLs. Aktuelle Preise und Limits sollten daher vor dem Kauf überprüft werden.

Salesforge konzentriert sich auf E-Mails, PhantomBuster deckt mehrere Automatisierungsbereiche ab und Evaboot ist auf Datenanreicherung ausgerichtet. Für jedes Produkt besteht in der zugrunde liegenden Momentaufnahme eine ungeklärte Grenze. Scrupp kombiniert Extraktions- und E-Mail-Funktionen in einem kostenpflichtigen Tarif, bei der Kampagnensteuerung und dem Weg der Sitzungsdaten bleiben jedoch Fragen offen. Die Aufnahme der Produkte beruht auf der Häufigkeit ihrer Erwähnung und nicht auf ihrer Qualität.

Alle Alternativen für die LinkedIn-Automatisierung ansehen →

Die Rolle von Linked Helper

Wenn der bestätigte Upload von Sitzungsdaten durch Scrupp oder das Fehlen dokumentierter Interaktionen auf LinkedIn dem Betriebsmodell widerspricht, lohnt es sich, eine andere Lösung für die Ausführung der LinkedIn-Aktionen zu prüfen.

Linked Helper ist eine Desktop-Anwendung für Windows, macOS und Ubuntu mit eigenem integriertem Browser. Sie kann außerdem auf einem benutzerkontrollierten VPS ausgeführt werden. Web Version ermöglicht nach der Anmeldung den browserbasierten Zugriff auf diese VPS-Instanz. Dadurch können Kampagnen rund um die Uhr laufen, während die LinkedIn-Sitzung in der vom Benutzer kontrollierten Umgebung verbleibt.

  • Arbeitsablauf für LinkedIn-Aktionen: Linked Helper sendet Kontaktanfragen und Nachrichten, erfasst Profile und führt Kampagnenschritte in festgelegter Reihenfolge aus. Dies schließt die bestätigte Lücke von Scrupp zwischen Extraktion und Interaktionen auf LinkedIn.
  • Kontrolle über die Sitzungsdaten: LinkedIn-Aktionen werden auf dem Computer oder VPS des Benutzers über dessen IP-Adresse oder einen dedizierten Proxy pro Konto ausgeführt. Linked Helper speichert das Sitzungstoken nicht auf den Servern des Anbieters. Dies unterscheidet sich vom bestätigten Upload-Weg von Scrupp.
  • Bedingungen auf Nachrichtenebene: Vorlagen unterstützen verschachtelte Wenn-dann-sonst-Logik und Spintax. Kampagnenabläufe bleiben linear und verzweigen sich nicht. Dies ist daher keine Aussage über Wenn-dann-sonst-Logik auf Kampagnenebene.
  • Kontosteuerung: Rollierende Limits, zufällige Verzögerungen, Arbeitszeiten, Maus- und Tippeingabesimulation, getrennte Cookies sowie ein integrierter Proxy-Prüfer ermöglichen es dem Betreiber, Ausführungsintervalle und Netzwerkverbindungen gezielt zu steuern. Keine Automatisierungskonfiguration schließt das Risiko von Einschränkungen aus.
  • CRM-Übergabe: Linked Helper verfügt über 11 direkte CRM-Konnektoren sowie Zapier und Make über Webhooks. Damit stehen benannte Konnektorwege zur Verfügung, während der Status von Salesforce, Pipedrive und Zapier bei Scrupp ungeklärt bleibt.
Scrupp-GrenzeUmsetzung mit Linked Helper
Keine dokumentierten Kontaktanfragen oder LinkedIn-NachrichtenSendet Kontaktanfragen und LinkedIn-Nachrichten, erfasst Profile und führt Kampagnenaktionen aus
Erweiterung lädt LinkedIn-Sitzungsdaten hochBei der Ausführung auf dem Desktop oder VPS wird das Sitzungstoken nicht auf den Servern des Anbieters gespeichert
Keine veröffentlichten konkreten SicherheitslimitsBietet rollierende Limits, zufällige Ausführungsintervalle, Arbeitszeiten und Proxy-Prüfungen
HubSpot bestätigt; widersprüchliche Angaben zu anderen Konnektoren11 direkte CRM-Konnektoren sowie Zapier und Make über Webhooks

Scrupp-Grenzen und Umsetzung mit Linked Helper

Stand: August 2026 · Die Angaben zu Linked Helper entsprechen den aktuellen Produkt- und Preisangaben des Herausgebers.

Beim Vergleich der kostenpflichtigen Einstiegsangebote stehen 29 $ pro Monat für das Scrupp-Einstiegsabonnement mit 1.000 Credits einer Linked Helper-Standardlizenz für 15 $ pro Monat gegenüber. Die Produkte rechnen unterschiedliche Leistungen ab: Scrupp konzentriert sich auf Daten und E-Mails, Linked Helper auf LinkedIn-Aktionen. Linked Helper ist auf LinkedIn ausgerichtet und verfügt über keinen integrierten Editor für E-Mail-Sequenzen außerhalb von LinkedIn. Teams, die beide Kanäle benötigen, können es daher weiterhin mit einer spezialisierten E-Mail-Plattform kombinieren. Für den Betrieb rund um die Uhr können zusätzlich zur Lizenz Kosten für VPS und Proxy von Drittanbietern entstehen.

Teams, die Kontaktanfragen, LinkedIn-Nachrichten, eine Ausführungsumgebung, in der die Sitzung unter der Kontrolle des Benutzers bleibt, sowie explizite Funktionen zur Kontosteuerung priorisieren, sollten auch Linked Helper testen.

Benötigen Sie eine Lösung für LinkedIn-Aktionen? Versenden Sie Kontaktanfragen und Nachrichten und steuern Sie Ihre Kampagnen über eine Desktop-App oder einen benutzerkontrollierten VPS mit Zugriff über Web Version. Linked Helper 14 Tage kostenlos testen

Diese Antworten fassen die oben belegten Erkenntnisse zu Preisen, Produktumfang, Architektur, Integrationen und Sicherheit zusammen. Die öffentlichen Seiten von Scrupp widersprechen sich teilweise, und einige Prüfungen der Live-Ausführung wurden nicht vorgenommen. Die Antworten bilden diese Unsicherheiten ab, ohne unbelegte Annahmen zu treffen.

Alternativen zu den genannten Tools:

FAQ

Scrupp ist eine B2B-Plattform für Lead-Daten, die Datensätze aus LinkedIn, Sales Navigator, Apollo und Recruiter extrahiert. Sie reichert Kontakte an und verifiziert sie, exportiert Daten, lässt sich über eine API oder Webhooks anbinden und führt die E-Mail-Kontaktaufnahme als Bestandteil des gemeinsamen kostenpflichtigen Funktionsumfangs auf. Der dokumentierte Umfang enthält weder Kontaktanfragen noch LinkedIn-Nachrichten.

Teste Linked Helper 14 Tage kostenlos

Die technisch fortschrittlichste Plattform für LinkedIn-Automatisierung mit Fokus auf Sicherheit, einem breiten Funktionsumfang und herausragendem Kundensupport. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit vertrauen darauf.