LinkedIn-E-Mail-Finder können Ihnen helfen, eine einzelne E-Mail-Adresse zu ermitteln oder Daten in großen Mengen aus Sales Navigator zu extrahieren, anzureichern und zu verifizieren sowie an das CRM zu übergeben. Dieser Überblick vergleicht 15 Optionen – von speziellen LinkedIn-Automatisierungstools bis zu Diensten, die sich auf die E-Mail-Suche konzentrieren. Wir haben Preise, Credit-Regeln, Datenabdeckung, Limits für die Massenverarbeitung, Exportwege und die tatsächlichen Kosten der E-Mail-Suche in großem Umfang analysiert.
Kurz gesagt:
Linked Helper eignet sich am besten für LinkedIn-orientierte Workflows, da sich E-Mail-Suche, Lead-Erfassung, Qualifizierung, Datenanreicherung und Kontaktaufnahme in einem Workflow verbinden lassen. Skrapp und SalesQL eignen sich für die Verarbeitung größerer Datenmengen, während GetProspect eine gute Wahl für regelmäßige E-Mail-Suchen ist. Apollo und ContactOut eignen sich für umfassendere Daten- und Vertriebsworkflows.
So haben wir diese 15 Tools ausgewählt und verglichen
Für diesen Vergleich der besten E-Mail-Finder-Tools haben wir zahlreiche beliebte Optionen geprüft und 15 ausgewählt, die LinkedIn unterstützen und Scraping oder die Erfassung von Profildaten umfassen. Anschließend haben wir die Aspekte verglichen, die Datenabdeckung, Workflow und tatsächliche Kosten beeinflussen:
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Preise und Tarife: Einstiegstarif, Jahresrabatt, kostenloser Tarif oder Testphase sowie speziell für die E-Mail-Suche bereitgestellte Credits.
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Credit-Regeln: Kosten für erfolglose Suchvorgänge, Verfall oder Übernahme in den nächsten Abrechnungszeitraum, Umgang mit Duplikaten und Preise für zusätzliche Credits.
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Architektur: Cloud, Erweiterung oder lokale Ausführung. Browsererweiterungen bergen ein zusätzliches Risiko, da LinkedIn die IDs installierter Chrome-Erweiterungen erkennen kann. Die Erweiterung selbst wird damit zu einem weiteren Signal für Automatisierung.
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Daten und Aktualität: Geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Unternehmensdaten, Aktualisierungslogik und Zeitpunkt der Verifizierung.
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Ausgabe: CSV- oder Tabellenexport, native CRM-Integrationen, MCP, API und Webhooks.
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Tatsächliche monatliche Kosten: Ermittelt wurde der Aufwand, um E-Mail-Adressen für 3.000 Leads zu finden – anhand des günstigsten Abonnementtarifs, der 3.000 Leads abdeckt, oder des Tarifs, der dem benötigten Kontingent am nächsten kommt, zuzüglich der Kosten für weitere Credits.
Linked Helper veröffentlicht diese Seite und ist unter den Tools aufgeführt. Die übrigen Anbieter werden anhand sachlicher Kriterien verglichen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie 25 Ihrer eigenen Profile mit den kostenlosen Tarifen von zwei oder drei Anbietern testen. Nur ein Test mit Ihrer eigenen Liste zeigt, welche Ergebnisse Sie tatsächlich erwarten können.
Die besten LinkedIn-E-Mail-Finder-Tools im Überblick
Damit Sie den besten LinkedIn-E-Mail-Finder für Ihren Workflow auswählen können, haben wir die wichtigsten Entscheidungskriterien an einer Stelle zusammengefasst:
| Tool | Einsatzbereich | Kostenloser Tarif/Testphase | Einstiegstarifmonatlich/jährlich | Credits für E-Mail-Suchenim Einstiegstarif, monatlich | Preis je Paket mit 1.000 Credits | Kosten je 3.000 Leads | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Linked Helper | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter | 14-tägige Testphase | 15 $/8,25 $ | 620 | 15 $ | 45 $ (3 Pakete mit je 1.000 Credits oder 1 Pro-Lizenz) | LinkedIn-orientierte Workflows |
| Apollo | LinkedIn, Sales Navigator, interne Suche | 14-tägige TestphaseKostenloser Tarif: 75 Credits pro Monat | 65 $/49 $ | 2.500 | 25 $ | 77,50 $ (Basic + 500 Credits) | GTM-Teams, die eine Komplettlösung benötigen |
| ContactOut | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, beliebige Websites, interne Suche | 5 Credits pro Tag | 99 $/49 $ | 2.000 (gemäß Fair-Use-Richtlinie) | Nicht verfügbar | 198 $ (2 Benutzerplätze im Tarif Email) | Recruiting + private E-Mail-Adressen |
| Lusha | LinkedIn, Sales Navigator, beliebige Websites, interne Suche | 40 Credits pro Monat | 49,90 $/37,45 $ | 400 | 125 $ (kein Paket mit 1.000 Credits; 25 $ je 200 Credits) | 339,90 $ (Pro) | Vertrieb + Anreicherung um Telefonnummern |
| Snov.io | LinkedIn, Sales Navigator, beliebige Websites, interne Suche | 50 Credits für 30 Tage | 39 $/29,25 $ | 1.000 | Nicht verfügbar | 99 $ (Pro S) | E-Mail-Suche + Kaltakquise per E-Mail |
| Skrapp | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, beliebige Websites, interne Suche | Einmalig 50 Credits | 39 $/29 $ | 2.000 | Nicht verfügbar | 99 $ (Pro) | Verarbeitung großer Datenmengen aus LinkedIn und Recruiter |
| Wiza | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, beliebige Websites, interne Suche | 20 gültige E-Mail-Adressen + 5 Telefonnummern | 49 $ (kein Jahresrabatt für Starter) | 100 | 150 $ (keine Pakete; 0,15 $ je E-Mail-Adresse) | 474 $ (Email + 2.500 Credits) | Einzelabfragen + importierte Massendaten |
| Leadsforge | LinkedIn, Sales Navigator, beliebige Websites, interne Suche | 100 Finder-Credits | 49 $ | 2.000 | 6,66 $ (keine Pakete; 6.000 Credits kosten 40 $) | 89 $ (Essential Tier 2) | E-Mail-Suche und anschließende Kontaktaufnahme |
| GetProspect | LinkedIn, Sales Navigator, beliebige Websites, interne Suche | 50 gültige E-Mail-Adressen für 30 Tage | 49 $/34 $ | 1.000 | Nicht verfügbar | 99 $ (Growth) | Massenverarbeitung mit LinkedIn + CSV |
| Kaspr | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter | 15 B2B-E-Mail-Adressen pro Monat | 65 $/49 $ | 10.000 (B2B-E-Mail-Adressen gemäß Fair-Use-Richtlinie) | Nicht verfügbar | 151 $ (Business + 500 Export-Credits) | LinkedIn-orientierte E-Mail- und Telefonnummernsuche |
| SalesQL | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, interne Suche | 50 Credits pro Monat | 39 $/29,25 $ | 2.000 | Nicht verfügbar | 79 $ pro Monat (Professional) | LinkedIn- und Recruiter-Teams |
| Prospeo | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, beliebige Websites, interne Suche | 100 Credits pro Monat | 49 $/37 $ | 2.000 | 20 $ | 69 $ (Starter + 1.000 Credits) | Geschäftliche E-Mail-Adressen + Datenanreicherung |
| Clearout | LinkedIn, Sales Navigator, interne Suche | 100 Credits bei der Registrierung | 23 $/16 $ | 3.000 (4 Credits = 1 E-Mail-Adresse) | 8 $ (ca. 250 E-Mail-Adressen) | 78 $ für 12.000 Credits (4 Credits = 1 E-Mail-Adresse) | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen + Verifizierung |
| PhantomBuster | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter | 14-tägige Testphase; 50 Versuche | 69 $/56 $ | 500 (einschließlich erfolgloser Versuche) | Nicht verfügbar | 439 € (Scale) | LinkedIn-Automatisierung in der Cloud |
| Adapt | LinkedIn, beliebige Websites, interne Suche | 25 E-Mail-Credits pro Monat | 49 $/39,20 $ | 500 | Nicht verfügbar | 297 $ (3 Basic-Lizenzen) | Datenbank + LinkedIn-Akquise in kleinerem Umfang |
Geprüft im Oktober 2026.
Linked Helper

Linked Helper-E-Mail-Finder.
Linked Helper ist ein Desktop-Tool zur LinkedIn-Automatisierung, das Lead-Erfassung, Qualifizierung, E-Mail-Suche und Kontaktaufnahme in einem Kampagnen-Workflow kombiniert. Anstatt eine unbearbeitete Liste mit LinkedIn- oder Sales Navigator-URLs an einen E-Mail-Finder zu übergeben, können Sie die Profile über den Schritt „Data Enrichment“ mit den Signalen „Hiring“ und „Open to Work“ sowie weiteren persönlichen und unternehmensbezogenen Daten anreichern. Anschließend grenzen Sie die Liste mit integrierten Filtern ein und prüfen mit der Funktion „AI ICP Detection“, ob die ausgewählten Profile zu Ihrem Angebot passen.
Eine zusätzliche Aktualitätsprüfung ist hilfreich, da ein veralteter Unternehmenseintrag eine ansonsten gute Personalisierung beeinträchtigen kann, noch bevor die Kontaktaufnahme beginnt.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Der E-Mail-Finder kann zunächst die eigene, durch Beiträge der Nutzer aufgebaute Datenbank von Linked Helper prüfen und anschließend auf Snov.io oder Apollo zurückgreifen. Bei der internen Suche wird die LinkedIn-Profil-ID mit vorhandenen Datensätzen abgeglichen. Eine erfolgreiche Übereinstimmung kostet pro Profil einen Data Credit, selbst wenn mehrere E-Mail-Adressen gefunden werden.
Für Kontakte 1. Grades gibt es einen günstigeren Weg. Die Aktion „Visit and Extract“ kann eine E-Mail-Adresse erfassen, die bereits im Bereich „Contact Info“ sichtbar ist, ohne Data Credits zu verbrauchen. Bei gemischten Listen können Sie kostenpflichtige Suchvorgänge dadurch für Kontakte 2. und 3. Grades reservieren.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Dieser LinkedIn-E-Mail-Finder kann einzelne Profile oder umfangreiche Listen verarbeiten, die auf LinkedIn, in Sales Navigator, Recruiter, LinkedIn-Unternehmensseiten, LinkedIn-Gruppen oder LinkedIn-Veranstaltungen erfasst oder als LinkedIn-URLs importiert wurden.
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Suche: Suche nach einzelnen Profilen aus dem CRM oder Massenverarbeitung innerhalb einer Kampagne.
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CSV: Profil-IDs, Daten zum LinkedIn-Kontaktgrad, aktuelles Unternehmen und aktuelle Position, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Websites, Berufserfahrung, Ausbildung, Kenntnisse, Sprachen, Anzahl der Kontakte und Follower, „Hiring“- und „Open to Work“-Badges sowie der Nachrichtenverlauf auf LinkedIn.
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Synchronisierung: Zu den nativen Integrationen gehören HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho CRM, Zoho Recruit, Close, ActiveCampaign, HighLevel, CapsuleCRM, Streak und Instantly. Linked Helper kann mit Apollo und Snov.io verbunden werden, um E-Mail-Adressen zu finden und Daten an Listen oder Kampagnen in Snov.io zu senden. Google Sheets lässt sich über ausgehende Webhooks integrieren. Zapier, Make und n8n können ebenfalls über Webhooks angebunden werden. Die Version mit Cloud-Speicher unterstützt eingehende Webhooks.
Preise und Credit-Regeln
Die Preise von Linked Helper umfassen zwei Tarife: Standard (15 $ pro Monat mit 620 Data Credits) und Pro (45 $ pro Monat mit 3.100 Data Credits). Im Standard-Tarif sind einige erweiterte Aktionen und Webhook-Integrationen auf 20 Ausführungen pro Tag begrenzt. Im Pro-Tarif entfallen diese täglichen Limits von Linked Helper.
Längere Laufzeiten reduzieren beide Preise um 11 % bei 3 Monaten, 33 % bei 6 Monaten und 45 % bei einem Jahr. Es gibt eine 14-tägige Testphase. Zusätzliche Data Credits können separat in Paketen erworben werden, wenn das enthaltene Guthaben aufgebraucht ist:
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15 $ für 1.000 Credits
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49 $ für 5.000 Credits
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89 $ für 10.000 Credits
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284 $ für 50.000 Credits
Wenn Sie mehr als 10 Pakete kaufen, können Sie einen Mengenrabatt erhalten (für 10–19 Pakete gilt ein Rabatt von 10 %; bei größeren Mengen sind bis zu 50 % möglich). Data Credits verfallen nicht.
Credits sind an das Workspace-Guthaben gebunden. Wenn das Guthaben eines Workspaces aufgebraucht ist, wird nicht automatisch das Guthaben eines anderen Workspaces desselben Benutzerkontos verwendet. Administratoren können Credits jedoch zwischen Workspaces übertragen.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Effiziente Credit-Nutzung dank eines Schritts zur Lead-Qualifizierung
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E-Mail-Adressen von Kontakten 1. Grades lassen sich ohne Data Credits erfassen
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Die interne Datenbank, Snov.io und Apollo lassen sich innerhalb der Kampagne in einer mehrstufigen Anbietersuche kombinieren
Nachteile
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Für eine Ausführung rund um die Uhr ist ein dauerhaft eingeschalteter Computer oder VPS erforderlich
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Keine Funktion zum Senden von E-Mails (direkte Integration mit Snov.io und Instantly; Webhook-Verbindungen mit anderen Diensten möglich)
Apollo

Apollo-Kontaktdatenbank.
Apollo ist deutlich umfassender als ein eigenständiger LinkedIn-E-Mail-Finder. Das Tool ist Teil einer vollständigen Plattform für Vertriebsdaten und Kundenansprache. Derselbe Kontakt kann daher mit der Apollo-Funktion „People Search“ gefunden, über die Chrome-Erweiterung mit Daten von LinkedIn angereichert, aus einer CSV-Datei importiert oder über die API verarbeitet werden. Anschließend kann die Person direkt in eine Liste, ein CRM oder eine Apollo-Sequenz übertragen werden. Apollo wirbt derzeit mit einer Datenbank aus 240 Millionen Fachkräften und mehr als 30 Millionen Unternehmen.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Apollo prüft zunächst seine eigene Datenbank, die aus Daten von Mitwirkenden, öffentlichen Internetquellen und geprüften Datenpartnern aufgebaut wird. Falls diese Suche nicht ausreicht, kann die Funktion „Waterfall Enrichment“ weitere von Ihnen angebundene Anbieter in der von einem Administrator festgelegten Reihenfolge prüfen. Ein optionales Verifizierungstool kontrolliert die Ergebnisse, bevor die Suche abgeschlossen wird.
Die Ergebnisse können geschäftliche oder private E-Mail-Adressen mit Kennzeichnungen wie „Verified“, „Unverified“, „Catch-All“ und „Unavailable“ enthalten. Zur Verifizierung von Adressen nutzt Apollo SMTP-Prüfungen sowie Daten von Mitwirkenden, Signale aus verbundenen Postfächern, den Zustellungsverlauf und Bounce-Daten.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Die Chrome-Erweiterung kann auf LinkedIn einzelne Profile anreichern und diese anschließend in Apollo, einer Sequenz oder einem CRM speichern. Apollo unterstützt Sales Navigator, eine Sammelabfrage direkt aus den Suchergebnissen ist jedoch nicht mehr möglich.
Außerhalb von LinkedIn können Sie mit „People Search“ große Kontaktgruppen auswählen, wobei die Limits des jeweiligen Tarifs gelten. Die CSV-Datenanreicherung akzeptiert bis zu 100.000 Zeilen pro Datei. Die API unterstützt die Anreicherung einzelner Datensätze und die Massenverarbeitung.
CSV-Exporte können mehrere E-Mail-Adressen pro Kontakt, E-Mail-Status und -Quelle, Quelle und Datum der Verifizierung, Catch-All-Status, LinkedIn-URL, Unternehmensdaten und weitere Felder enthalten.
Preise und Credit-Regeln
Apollo ist attraktiv, wenn der Finder nur einen Teil des Vertriebs-Stacks bildet. Das Credit-Modell wird jedoch schwerer verständlich, sobald Datenanreicherung und Exporte hinzukommen. Es gibt eine 14-tägige Testphase und einen kostenlosen Tarif mit 75 Credits pro Monat. Für den produktiven Einsatz beginnen die Tarife jedoch bei 65 $ pro Monat für Basic (49 $ bei jährlicher Abrechnung), einschließlich 2.500 Credits. Zusätzliche Credits können ab 10 $ je 400 Credits gekauft werden, dafür ist jedoch ein kostenpflichtiges Konto erforderlich.
Eine neu ermittelte, verifizierte E-Mail-Adresse kostet einen Credit pro Kontakt. Bleibt eine Suche ausschließlich in Apollo erfolglos, wird dafür kein E-Mail-Credit verbraucht. „Waterfall Enrichment“ ist weniger vorhersehbar. Apollo gibt für eine typische E-Mail-Suche etwa 1–4 Credits an. Bei manchen Anbieterkombinationen können jedoch mehr als 20 Credits anfallen, wenn externe Quellen und die Verifizierung einbezogen werden.
Credits sind an den Workspace gebunden und werden nicht in den nächsten Abrechnungszeitraum übernommen. Zusatz-Credits werden automatisch erneuert, sofern Sie die Option nicht vor dem nächsten Abrechnungszeitraum deaktivieren. Ein CSV-Export kann bei manchen Tarifen oder Workspace-Konfigurationen außerdem separate Export-Credits verbrauchen.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Mehrstufige Suche über mehrere Datenanbieter mit optionaler Verifizierung
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Umfangreiche Verifizierungsmetadaten in der CSV-Datei
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Finder, CRM-Synchronisierung, Sequenzen und Datenanreicherung auf einer Plattform
Nachteile
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Keine Massenanreicherung aus aktuellen Sales Navigator-Suchergebnissen
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Die Kosten von „Waterfall Enrichment“ können deutlich über einen Credit pro Kontakt steigen
ContactOut

ContactOut-Kontaktsuche.
ContactOut hebt sich von anderen LinkedIn-E-Mail-Finder-Tools ab, da dieselbe Datenbasis für die Chrome-Erweiterung, das „Search Portal“, die Massenanreicherung, die API, CRM-Exporte und die eigenen E-Mail-Kampagnen von ContactOut genutzt wird. Die Erweiterung kann geschäftliche und private E-Mail-Adressen direkt auf LinkedIn, in Sales Navigator oder Recruiter anzeigen. Das „Search Portal“ greift dagegen unabhängig von LinkedIn auf die eigene Personendatenbank von ContactOut zu.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
ContactOut baut seine Datenbank mithilfe von Web-Crawling, nutzergenerierten Daten und AI-gestützter Zuordnung auf, statt sich auf eine einzelne, statische gekaufte Liste zu verlassen. Fehlt eine geschäftliche E-Mail-Adresse, kommt die V2-API ins Spiel. Sie kann in Echtzeit eine wahrscheinliche Adresse ableiten, diese verifizieren und erst danach das Ergebnis ausgeben. Damit besteht auch dann eine zweite Suchmöglichkeit, wenn die Datenbank keinen Treffer liefert.
Die Plattform trennt geschäftliche und private E-Mail-Adressen, wobei ein Profil mehrere Adressen liefern kann. ContactOut dokumentiert außerdem eine dreifache Verifizierung durch Profilabgleich, Zuordnung zu LinkedIn und Zustellbarkeitsprüfungen.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
ContactOut deckt mehrere Wege der Akquise ab:
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LinkedIn: Standard, Sales Navigator, Recruiter Lite und Recruiter Pro über die Chrome-Erweiterung.
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„Search Portal“: Unabhängige Personensuche mit mehr als 20 Filtern.
Sie können geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Position, Senioritätsstufe, Unternehmensdaten, Standort, Technologien und weitere Profilfelder als CSV oder in ein CRM beziehungsweise ATS exportieren.
Die API kann LinkedIn-URLs anreichern und in einem asynchronen V2-Job bis zu 1.000 Profile verarbeiten. Sie akzeptiert jedoch reguläre LinkedIn-Profil-URLs, aber keine Sales Navigator- oder Recruiter-URLs.
Preise und Credit-Regeln
ContactOut bietet einen kostenlosen Tarif mit fünf E-Mail-Suchen pro Tag, den Tarif Email für 99 $ pro Monat (49 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung) mit unbegrenzten E-Mail-Suchen und 300 Exporten sowie den Tarif Email + Phone für 199 $ pro Monat (99 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung) mit unbegrenzten E-Mail- und Telefonnummernsuchen und 600 Exporten.
Für die kostenpflichtigen Tarife mit unbegrenzter Nutzung gilt eine Fair-Use-Richtlinie mit einem standardmäßigen monatlichen Limit von 2.000 E-Mail-Credits und 1.000 Telefonnummern-Credits pro Konto. Wenn Sie monatlich 3.000 E-Mail-Adressen finden müssen, benötigen Sie daher wahrscheinlich zwei Konten. Eine gefundene E-Mail-Adresse kostet einen E-Mail-Credit pro Profil, selbst wenn mehrere Adressen ausgegeben werden.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Suche nach geschäftlichen und privaten E-Mail-Adressen in einem System
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Ableitung und Verifizierung geschäftlicher E-Mail-Adressen in Echtzeit als Ausweichlösung
Nachteile
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Für die Tarife gilt ein Fair-Use-Limit
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Die API akzeptiert keine Sales Navigator- oder Recruiter-URLs
Lusha

Lusha-Datenplattform.
Lusha ist eine Plattform für B2B-Daten und Vertriebsinformationen. E-Mail-Adressen können über den Prospecting-Workspace, die Chrome-Erweiterung, Workflows zur Datenanreicherung, CRM-Integrationen oder die API gefunden werden. Das Unternehmen wirbt mit 290 Millionen verifizierten Kontakten und 165 Millionen verifizierten E-Mail-Adressen.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Lusha erfasst Daten aus seiner Community, von lizenzierten Anbietern und aus öffentlichen Quellen, gleicht die Datensätze anschließend ab und entfernt Duplikate. Bei unvollständigen geschäftlichen E-Mail-Adressen verwendet das Tool Adressmuster, um die fehlenden Angaben zu ergänzen, und verifiziert die wahrscheinliche Adresse.
Im Pro-Tarif und in höheren Tarifen kann „Data Waterfall“ zusätzliche Quellen nach fehlenden geschäftlichen E-Mail-Adressen durchsuchen. Angezeigte Adressen enthalten Zuverlässigkeitsbewertungen für die angezeigten E-Mail-Adressen, sodass eine separate Verifizierung in der Regel nicht erforderlich ist.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Wenn Sie ein Tool benötigen, um E-Mail-Adressen zu LinkedIn-Profilen zu finden, funktioniert Lusha über seine Chrome-Erweiterung sowohl auf LinkedIn als auch in Sales Navigator. Sales Navigator ermöglicht Sammelabfragen. Sie müssen die Kontakte jedoch in Gruppen von 25 in die Funktion „Lusha Table“ übertragen, bevor Sie sie exportieren können.
CSV-Exporte können geschäftliche und zusätzliche E-Mail-Adressen, Telefonnummern, LinkedIn-URLs, Angaben zur Position und zum Unternehmen, Finanzierung, Technologien und Intent-Daten enthalten. Der Wert „Email Confidence Score“ ist nicht enthalten.
Preise und Credit-Regeln
Der kostenlose Tarif bietet 40 Credits pro Monat. Monatliche Abonnements kosten 49,90 $ für Starter mit 400 Credits, 69,90 $ für Pro mit 600 Credits und 399,90 $ für Premium mit 3.400 Credits. Wenn Sie mehr als 600, aber weniger als 3.400 Credits benötigen, können Sie den Pro-Tarif um zusätzliche Credits erweitern. Pro mit 3.000 Credits kostet beispielsweise 339,90 $ pro Monat (262,45 $ bei jährlicher Abrechnung).
Starter unterstützt keine CSV- und Listenexporte und eignet sich daher besser für einzelne Suchvorgänge als für Listen, die Sie in anderen Systemen benötigen. Auch die Übertragung eines angezeigten Kontakts in ein CRM kann einen weiteren Credit kosten.
Eine reguläre verifizierte E-Mail-Adresse verbraucht einen Credit; eine über „Data Waterfall“ gefundene E-Mail-Adresse verbraucht zwei. Für Suchvorgänge ohne Übereinstimmung werden keine Credits berechnet. Nicht genutzte Credits werden bis zu einer Obergrenze in Höhe des Doppelten Ihres monatlichen Kontingents in den nächsten Abrechnungszeitraum übernommen.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Transparente Datenquellen und dokumentierte Vervollständigung geschäftlicher E-Mail-Adressmuster
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Anzeige einer Zuverlässigkeitsbewertung innerhalb des Akquise-Workflows
Nachteile
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Starter unterstützt keinen CSV-Export
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Sammelabfragen sind bei Starter auf 25 Kontakte beschränkt
Snov.io

Snov.io Email Finder.
Der „Email Finder“ von Snov.io ist Teil der Sales Suite, für LinkedIn-Aktionen ist jedoch ein zusätzliches Abonnement erforderlich. Interessenten können allein anhand ihrer Profil-URL und ohne Credit-Verbrauch auf LinkedIn erfasst und anschließend in einem separaten Schritt an die E-Mail-Suche übergeben werden. Dadurch können Sie die Interessentenliste zunächst erstellen und bereinigen, bevor Finder-Credits verbraucht werden.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Snov.io sucht anhand eines Namens und einer Unternehmensdomain, anhand von LinkedIn-Profildaten, nur anhand einer Domain oder in der eigenen Datenbank. Für LinkedIn-Leads kann das Tool auf Grundlage üblicher Adressmuster des Unternehmens eine wahrscheinliche geschäftliche E-Mail-Adresse erstellen und diese anschließend verifizieren. Snov.io dokumentiert keine mehrstufige Suche über externe Anbieter.
Die Verifizierung ist Bestandteil der Suche. Sowohl grüne (gültige) als auch gelbe (nicht verifizierbare) Ergebnisse gelten als gefundene E-Mail-Adressen. Ungültige Adressen und Suchvorgänge ohne Ergebnis werden nicht berechnet.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Die Funktion „LI Prospect Finder“ unterstützt LinkedIn-Profile, Suchergebnisse, Mitarbeiterseiten, Veranstaltungen und Sales Navigator. Mit einem kostenpflichtigen Tarif können Sie Daten als CSV, XLSX oder in Google Sheets exportieren, die API nutzen und Kontakte mit HubSpot oder Pipedrive synchronisieren.
Preise und Credit-Regeln
Diese Funktionen gehören zu den Sales Suite-Abonnements von Snov.io und nicht zu einem separaten LinkedIn-Produkt. Starter kostet 39 $ pro Monat und umfasst 1.000 Credits. Pro S beginnt bei 99 $ pro Monat für 5.000 Credits; größere Kontingente umfassen 20.000 Credits für 189 $ und 50.000 Credits für 369 $. Die Testphase enthält 50 Credits.
Hinweis: Das Kontrollkästchen „LinkedIn Automation“ bei Starter und Pro bedeutet nicht, dass ein Benutzerplatz enthalten ist. Snov.io berechnet 69 $ pro Monat und LinkedIn-Konto (59 $, wenn Sales Suite aktiv ist), sodass Starter mit einem Benutzerplatz 98 $ pro Monat kostet.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Verifizierung ist in der Suche enthalten
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Keine separaten Exportkosten
Nachteile
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Auch nicht verifizierbare E-Mail-Adressen kosten einen Credit
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„LinkedIn Automation“ kostet zusätzlich
Skrapp

Skrapp Email Finder.
Skrapp ist ein B2B-E-Mail-Finder mit Lead-Datenbank und Funktionen zur Datenanreicherung. Der „LinkedIn Email Finder“ funktioniert über eine Chrome-Erweiterung, ist jedoch nur einer von mehreren Wegen, dieselbe Datenbasis zu nutzen. Das Konto umfasst außerdem „Lead Search“, die Anreicherung großer Dateien, die Suche anhand von Unternehmen und Namen sowie die E-Mail-Verifizierung. Skrapp konzentriert sich auf geschäftliche E-Mail-Adressen und wirbt derzeit mit mehr als 200 Millionen B2B-Leads und 40 Millionen Unternehmensprofilen.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Skrapp indexiert öffentliche Internetdaten, identifiziert das Unternehmen des Interessenten und generiert anhand dessen E-Mail-Musters geschäftliche Adressen. Mögliche Adressen werden in Echtzeit über den E-Mail-Server des Unternehmens geprüft, bevor sie ausgegeben werden.
Die Verifizierung ist integriert. „Valid“, „Catch-All“, „Invalid“ und „Unknown“ bleiben eigenständige Statusangaben, wobei „Catch-All“ nicht als bestätigt gilt.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Unter den LinkedIn-E-Mail-Finder-Tools gehört diese Lösung zu den leistungsfähigeren Optionen für die Massenverarbeitung. Die Erweiterung unterstützt Profile von Kontakten 1., 2. und 3. Grades, „Sales Navigator Lead Lists“, Recruiter und LinkedIn-Gruppen. Der Tarif Professional umfasst die automatische Verarbeitung mehrerer Suchergebnisseiten, während die Dateianreicherung bis zu 250.000 Zeilen pro Vorgang akzeptiert.
CSV- und XLSX-Exporte können neben Angaben zu Position, Unternehmen, Standort und Profil auch den Verifizierungsstatus enthalten. „Catch-All“-Datensätze lassen sich so vor der Kontaktaufnahme entfernen.
Preise und Credit-Regeln
Der kostenlose Tarif bietet einmalig 50 Credits. Die Fair-Credit-Richtlinie gilt dort jedoch nicht. Credits werden daher auch verbraucht, wenn die Suche „Catch-All“-, ungültige oder bereits gesuchte E-Mail-Adressen liefert. Professional kostet 39 $ pro Monat für 2.000 Credits und zwei Benutzer beziehungsweise 29 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Der Anbieter ermöglicht die Auswahl eines größeren Credit-Kontingents zur Anpassung des Tarifs. Ein Professional-Tarif mit 5.000 Credits kostet beispielsweise 99 $ pro Monat.
Eine gültige oder „Catch-All“-E-Mail-Adresse kostet einen Credit. Ungültige, unbekannte Ergebnisse und Suchvorgänge ohne Übereinstimmung kosten nichts. Doppelte E-Mail-Adressen werden nicht zweimal berechnet und ungenutzte bezahlte Credits bleiben selbst nach einer Kündigung erhalten. Ob zusätzliche Credit-Pakete erworben werden können, ist nicht dokumentiert.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Dokumentierte Musterableitung und Verifizierung in Echtzeit
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Leistungsstarke Massenverarbeitung mit LinkedIn und Dateianreicherung
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Credits bleiben bei wiederholten Suchvorgängen und nach der Kündigung erhalten
Nachteile
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Im kostenlosen Tarif ist kein Listenexport möglich
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Team-Credits werden gemeinsam genutzt, Listen bleiben jedoch für jeden Benutzer privat
Wiza

Wiza-E-Mail-Finder.
Wiza war früher attraktiv, um Interessentenlisten direkt aus LinkedIn und Sales Navigator zu extrahieren. Das änderte sich im August 2026, als die Mehrfachauswahl auf LinkedIn, in Sales Navigator, Recruiter und auf LinkedIn-Unternehmensseiten entfernt wurde. Einzelne Datenabrufe sind weiterhin möglich, während größere Vorgänge nun in „Wiza Prospect“ oder mit CSV- beziehungsweise CRM-Importen beginnen. Gespeicherte Listen können später aktualisiert werden, um Stellenwechsel zu erfassen und eine neue geschäftliche E-Mail-Adresse zu finden.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Wiza identifiziert eine Person anhand eines LinkedIn-Profils, anhand von Namens- und Unternehmensdaten sowie über CSV- oder API-Eingaben und gleicht die Kontaktdaten anschließend mit aktuellen Quellen ab. Bei der Verifizierung werden Domain, MX, SMTP und Catch-All-Verhalten geprüft. Wiza veröffentlicht weder seine Anbieterkette noch Informationen zu einer Funktion zur Ableitung von E-Mail-Mustern eines Unternehmens. Wenn sich die Zustellbarkeit nicht bestätigen lässt, werden die Ergebnisse als „Valid“ oder „Risky“ eingestuft.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Dieser LinkedIn-E-Mail-Finder kann vollständige Kontaktdaten zu einzelnen Profilen in LinkedIn, Sales Navigator und Recruiter anzeigen. Vorschaufenster in Sales Navigator werden nicht unterstützt. Listen können über „Wiza Prospect“, CSV oder CRM bis zu 10.000 Datensätze umfassen. Exporte können geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Statusangaben, Profil-URLs, Positionsdaten, Unternehmensangaben, Finanzierungsdaten und Telefonnummern enthalten.
Preise und Credit-Regeln
Die Monatstarife von Wiza beginnen bei 49 $ pro Monat für Starter mit 100 gültigen E-Mail-Adressen und 100 Telefonnummern. Für eine E-Mail-intensive Akquise kostet Email 99 $ pro Monat mit 500 gültigen E-Mail-Adressen, während Email + Phone für 199 $ pro Monat jeweils 500 E-Mail-Adressen und Telefonnummern umfasst. Zusätzliche gültige E-Mail-Adressen kosten 0,15 $, riskante Ergebnisse sind kostenlos. Bei monatlicher Abrechnung erhalten Sie unbegrenzte Einzelexporte; Listenexporte verbrauchen monatliche oder bezahlte Credits.
Bei jährlicher Abrechnung ändert sich das Modell: Email kostet 83 $ pro Monat und wird mit 990 $ pro Jahr abgerechnet, wobei unbegrenzt viele E-Mail-Adressen angezeigt werden können. Email + Phone kostet 166 $ pro Monat und wird mit 1.990 $ pro Jahr abgerechnet, wobei unbegrenzt viele E-Mail-Adressen und Telefonnummern angezeigt werden können. Beide Tarife umfassen dennoch nur 2.500 Massenexporte pro Monat. „Unbegrenzt“ bezieht sich somit auf einzelne Datenabrufe.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Verifizierung in Echtzeit
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Geplante Listenaktualisierung
Nachteile
- Kein direkter Massenexport aus LinkedIn
Leadsforge

Leadsforge-Preise.
Leadsforge ist die Suchmaschine für Lead-Daten von Salesforge. Der Finder und das Produkt zur Kontaktaufnahme gehören zur selben Marke, nutzen aber nicht dasselbe Credit-System. Der „LinkedIn Email Finder“ wird als „Salesforge Chrome Extension“ angeboten, die Kontaktsuche läuft jedoch über die Daten- und Anreicherungsfunktionen von Leadsforge.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Ein LinkedIn-Profil liefert Leadsforge die Angaben, anhand derer die Person identifiziert werden kann. Anschließend prüft eine mehrstufige Suche über mehrere Datenanbieter verschiedene Quellen, bis Daten vorliegen, die sich in Echtzeit verifizieren lassen. In den Nutzungsbedingungen wird zudem ausdrücklich erklärt, dass Leadsforge diese personenbezogenen Daten nicht direkt bei den betroffenen Personen erhebt und auch nicht behauptet, sie selbst aus öffentlich zugänglichen Quellen zu erfassen.
Stattdessen nutzt der Finder lizenzierte kommerzielle Datensätze und Anreicherungsdienste von Drittanbietern. Wir konnten außerdem keine Dokumentation zu einer nativen Funktion zur Ableitung von E-Mail-Mustern eines Unternehmens finden.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Als Tool zum Finden von E-Mail-Adressen auf LinkedIn deckt die Erweiterung Profile, Sales Navigator, Teilnehmerlisten von LinkedIn-Veranstaltungen und Unternehmenswebsites ab. Ergebnisse können direkt in Salesforge übertragen werden. Leadsforge-Listen lassen sich außerdem als CSV-Datei exportieren oder an HubSpot beziehungsweise Salesforce übertragen. Die Massenextraktion aus LinkedIn wird unterstützt, Salesforge veröffentlicht jedoch keine eindeutige Obergrenze für die Stapelverarbeitung.
Preise und Credit-Regeln
Zum Einstieg erhalten Sie 100 kostenlose Leadsforge-Credits. Anschließend kostet Essential 49 $ pro Monat für 2.000 Credits. Eine verifizierte E-Mail-Adresse kostet 1 Credit, eine Mobiltelefonnummer 10. Erfolglose Suchvorgänge kosten nichts und ungenutzte Credits verfallen nicht. Für weitere Credits müssen Sie auf eine höhere Kontingentstufe wechseln. Die zusätzlichen Stufen beginnen bei 40 $ für 6.000 Credits pro Monat.
Die Preisgestaltung von Salesforge kann verwirrend wirken: Die 5.000 E-Mails pro Monat im Pro-Tarif und 50.000 im Growth-Tarif sind Versand-Credits, keine Finder-Credits. Für jede gesendete Sequenz-E-Mail wird ein Credit verbraucht. Die E-Mail-Verifizierung verwendet einen separaten Credit-Pool. Für die kontinuierliche E-Mail-Suche und Kontaktaufnahme liegt der realistische monatliche Einstiegspreis bei 49 $ für Leadsforge + 48 $ für Salesforge Pro = 97 $ pro Monat.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Mehrstufige Suche über mehrere Datenanbieter
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Nicht verfallende Finder-Credits
Nachteile
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Separate Abrechnung für Finder und Kontaktaufnahme
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Anbieternamen und Umgang mit Catch-All-Adressen werden nicht offengelegt
GetProspect

GetProspect Email Finder.
GetProspect kombiniert einen B2B-E-Mail-Finder mit einer Kontaktdatenbank und Tools zur Datenanreicherung. Die Chrome-Erweiterung verarbeitet Daten aus LinkedIn-Suchen und nutzt dieselben E-Mail-Credits wie Datenbanksuchen, Massenanreicherungen und API-Suchvorgänge. Die LinkedIn-Akquise ist Bestandteil des zentralen Finder-Angebots.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Der LinkedIn-Workflow bietet zwei Modi. Der Modus „Regular Mode“ öffnet jedes Profil in Chrome und erfasst umfassendere Personen- und Unternehmensdaten. Der Modus „Scan Mode“ arbeitet mit Daten aus den Suchergebnissen. Das erhöht das Verarbeitungsvolumen, kann aber die Zuordnungsgenauigkeit verringern. Wenn aktuelle Unternehmensdaten fehlen, kann der Lead nicht verarbeitet werden.
GetProspect identifiziert den Arbeitgeber und dessen Domain, ermittelt anhand bekannter Adressen das geschäftliche E-Mail-Muster und generiert und verifiziert anschließend eine wahrscheinliche geschäftliche E-Mail-Adresse. Wenn eine Catch-All-Adresse nicht bestätigt werden kann, gibt die API keine E-Mail-Adresse aus und erstattet den Credit.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
GetProspect funktioniert über mehrere Zugangspunkte, die nicht alle denselben Workflow verwenden. Die Browsererweiterung deckt LinkedIn und Unternehmenswebsites ab, während größere CSV-Dateien, Google Sheets und die API unabhängig von der Datenerfassung im Browser genutzt werden.
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Browsererweiterung: LinkedIn Basic, LinkedIn-Gruppen, Suchergebnisse, Sales Navigator und Unternehmenswebsites.
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Weitere Eingaben: Google Sheets, CSV-Dateien mit bis zu 50.000 Datensätzen und die REST API.
Sie können Daten als CSV oder XLSX exportieren oder Kontakte an HubSpot, Salesforce, Pipedrive und Zoho CRM senden. Die CSV-Datenanreicherung akzeptiert reguläre LinkedIn-URLs, schließt Sales Navigator-URLs jedoch aus. Bei der nativen CRM-Synchronisierung werden nur Kontakte mit einer E-Mail-Adresse übertragen.
Preise und Credit-Regeln
Der kostenlose Tarif bietet alle 30 Tage 50 gültige E-Mail-Adressen und 100 Verifizierungs-Credits. Er umfasst den Finder, die Erweiterung, Exporte, die API, CRM-Verbindungen und den Teamzugang. Für die regelmäßige Akquise stehen Starter für 49 $ pro Monat mit 1.000 gültigen E-Mail-Adressen und Growth für 99 $ mit 5.000 zur Verfügung.
Jede gültige E-Mail-Adresse kostet einen Credit. Für fehlende, ungültige oder Catch-All-Ergebnisse sowie bereits in Ihrem Workspace vorhandene Duplikate zahlen Sie nichts. Bei jährlicher Abrechnung sparen Sie 30 %. Zusätzliche Credits für Telefonnummern und E-Mail-Verifizierungen sind verfügbar. GetProspect macht jedoch keine Angaben dazu, ob sich zusätzliche Finder-Credits über das Kontingent Ihres Tarifs hinaus kaufen lassen.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Kernfunktionen in günstigeren Tarifen
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Catch-All-Ergebnisse und Duplikate sind kostenlos
Nachteile
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Für den Modus „Regular Mode“ muss ein Chrome-Tab geöffnet bleiben
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Im „Scan Mode“ steigt das Verarbeitungsvolumen zulasten der Vollständigkeit
Kaspr

Kaspr-Kontaktdatenplattform.
Kaspr ist ein LinkedIn-orientiertes Tool zur Kontaktanreicherung, bei dem die Akquise größtenteils über die Chrome-Erweiterung beginnt. Im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten LinkedIn-E-Mail-Finder-Tools ist Kaspr stärker auf die Identifizierung anhand von LinkedIn-Profilen ausgerichtet. Selbst die CSV-Datenanreicherung erwartet reguläre LinkedIn-Profil-URLs und keine allgemeine Liste aus Namen und Domains. Es handelt sich daher vorwiegend um eine auf LinkedIn basierende Akquiselösung mit ergänzender Datenanreicherung.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Die Chrome-Erweiterung liest nicht einfach eine E-Mail-Adresse von der LinkedIn-Seite aus. Laut Kaspr dienen die Angaben aus dem LinkedIn-Profil dazu, den Interessenten zu identifizieren. Das Backend gleicht diese Person anschließend mit einer proprietären Kontaktdatenbank ab, die aus öffentlichen Informationen, eigenen Verifizierungssignalen und lizenzierten Daten von Drittanbietern aufgebaut wurde. Kontaktdaten werden auf Anfrage aktualisiert. E-Mail-Adressen durchlaufen eine mehrstufige Verifizierung und werden danach regelmäßig erneut verifiziert.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Je nach Tarif werden weitere LinkedIn-Bereiche unterstützt:
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Free: LinkedIn Basic, „People Search“, LinkedIn-Gruppen und LinkedIn-Veranstaltungen.
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Starter: Zusätzlich Sales Navigator.
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Business: Zusätzlich Recruiter Lite.
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Außerhalb von LinkedIn: CSV-Datenanreicherung und API.
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Exporte: CSV, Excel, HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Lemlist, Brevo, Zoho
Die CSV-Datenanreicherung befindet sich noch in der Betaphase und erfordert reguläre LinkedIn-URLs.
Preise und Credit-Regeln
Kaspr Starter kostet monatlich 65 $ (49 $ bei jährlicher Abrechnung). Obwohl der Tarif als „unbegrenzt“ beworben wird, gilt ein veröffentlichtes monatliches Fair-Use-Limit von 10.000 Credits. Private E-Mail-Adressen werden separat behandelt. Starter umfasst monatlich nur fünf „Direct Email“-Credits. Zudem verbraucht jeder als CSV oder in ein CRM exportierte Lead einen weiteren „Export Credit“ – auch bei wiederholten Exporten.
Business kostet monatlich 99 $ beziehungsweise 79 $ bei jährlicher Abrechnung und bietet deutlich mehr Spielraum für Credits für „Direct Email“ und Exporte. Free dient mit 15 monatlichen B2B-E-Mail-Credits hauptsächlich zum Testen. Drei qualifizierende Empfehlungen können jedoch unbegrenzte B2B-Credits freischalten.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Bis zu 10.000 geschäftliche E-Mail-Adressen pro Monat
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Getrennte Steuerung der Anzeige verschiedener Kontaktdaten
Nachteile
- Bei der CSV-Datenanreicherung können bereits angereicherte Kontakte erneut berechnet werden
SalesQL

SalesQL LinkedIn-E-Mail-Finder.
SalesQL ist ein LinkedIn-orientierter Kontaktfinder. Die Erweiterung liest die im Browser angezeigte LinkedIn-Seite innerhalb Ihrer eigenen Sitzung, übermittelt Informationen zur Person und Position an SalesQL und speist Profiländerungen über das „Contributor Program“ in die gemeinsame „Profiles Database“ ein.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
SalesQL baut seine „Profiles Database“ aus öffentlichen geschäftlichen Quellen auf und kauft keine „Profile Data“ von Datenhändlern. Wenn eine geschäftliche E-Mail-Adresse fehlt, kann das Tool das E-Mail-Muster des Unternehmens aus bekannten Adressen ableiten, eine mögliche Adresse generieren, diese technisch verifizieren und nur dann ausgeben, wenn sie einen internen Mindestwert für die Zuverlässigkeit erreicht. Web-App, API und MCP können ohne von der Erweiterung erzeugte Signale verwendet werden.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Reguläres LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, Recruiter Lite und Recruiter Professional Services (RPS) unterstützen die direkte Datenanreicherung, einschließlich der automatisierten Verarbeitung mehrerer Ergebnisseiten. Die CSV-Datenanreicherung kann mit einem Namen und einem Unternehmen, einer LinkedIn-URL oder einer vorhandenen E-Mail-Adresse für die Rückwärtssuche beginnen. Kostenpflichtige Tarife umfassen unbegrenzte CSV- und Excel-Exporte ohne zusätzliche Exportgebühr pro Kontakt.
Preise und Credit-Regeln
Die kostenpflichtigen Tarife sind wie folgt aufgebaut:
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Basic: 39 $ pro Monat für 2.000 Data Credits.
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Professional: 79 $ pro Monat für 5.000 Credits und drei Benutzerplätze.
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Premium: 119 $ pro Monat für 12.000 Credits und fünf Benutzerplätze.
Bei jährlicher Abrechnung sinken die effektiven Monatspreise auf 29,25 $, 59,25 $ und 89,25 $, wobei die Credits im Voraus bereitgestellt werden. Bei monatlicher Abrechnung verfallen die Credits nach jedem Abrechnungszeitraum. Die eigenständige E-Mail-Verifizierung verwendet ein separates Guthaben für das E-Mail-Prüftool. Der kostenlose Tarif umfasst 50 Data Credits pro Monat, der Export ist jedoch gesperrt. Eine dokumentierte Möglichkeit zum Kauf zusätzlicher Credit-Pakete gibt es nicht.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Ein Credit kann mehrere E-Mail-Adressen umfassen
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Direkte Datenanreicherung in Recruiter und Recruiter Professional Services (RPS)
Nachteile
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Durch die Nutzung der Erweiterung nehmen Sie automatisch am „Contributor Program“ teil
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Gespeicherte Profile können frühestens nach drei Monaten aktualisiert werden
Prospeo

Prospeo Email Finder.
Prospeo ist eine B2B-Kontaktdatenbank sowie eine Plattform für die Suche nach geschäftlichen E-Mail-Adressen und die Datenanreicherung. Das Unternehmen wirbt mit mehr als 300 Millionen Profilen von Fachkräften, mehr als 30 Millionen Unternehmen, mehr als 143 Millionen verifizierten E-Mail-Adressen und einem Aktualisierungszyklus von sieben Tagen. Die Erweiterung funktioniert in Chrome und anderen Chromium-Browsern.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Die Prospeo-Erweiterung liest Daten aus sozialen Profilen nicht in Echtzeit aus. Sie identifiziert die Person, gleicht sie mit der Datenbank ab und gibt anschließend eine verifizierte geschäftliche E-Mail-Adresse aus. Die Datenbank kombiniert öffentliche Internetdaten, lizenzierte Partnerdaten und von Kunden bereitgestellte Datensätze. Daher bildet sie kürzlich erfolgte Stellenwechsel auf LinkedIn möglicherweise nicht ab. Prospeo bewirbt eine proprietäre fünfstufige Verifizierung, im „Help Center“ heißt es jedoch, dass E-Mail-Adressen über BounceBan verifiziert werden.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Die Erweiterung funktioniert auf LinkedIn, in Sales Navigator und Recruiter sowie auf Unternehmenswebsites, in Gmail und Outlook. Für größere, aus LinkedIn stammende Listen empfiehlt Prospeo die CSV-Datenanreicherung, statt Profile einzeln zu öffnen. Exporte können den E-Mail-Status, die LinkedIn-URL, den beruflichen Werdegang, Unternehmensdaten, Technologien, Finanzierung, Intent-Daten und das primäre E-Mail-Muster des Unternehmens enthalten.
Preise und Credit-Regeln
Zu den aktuellen Tarifen gehören Starter (49 $ pro Monat, 2.000 Credits), Growth (99 $ pro Monat, 5.000 Credits) und Pro (249 $ pro Monat, 15.000 Credits). Bei jährlicher Abrechnung erhalten Sie 25 % Rabatt und das gesamte Credit-Kontingent im Voraus. Der kostenlose Tarif umfasst 100 Credits pro Monat. Falls das Kontingent des Tarifs nicht ausreicht, können Sie zusätzliche Credit-Pakete kaufen. 1.000 Credits kosten beispielsweise 20 $.
Eine verifizierte geschäftliche E-Mail-Adresse kostet einen Credit, eine Telefonnummer zehn. Bei einer Telefonnummer ist die passende E-Mail-Adresse jedoch bereits enthalten. Erfolglose Suchvorgänge kosten nichts. Prospeo berechnet die erneute Anreicherung desselben Kontakts teamweit 90 Tage lang nicht noch einmal. Nach Ablauf dieses Zeitraums kann die erneute Anreicherung desselben Kontakts wieder Credits verbrauchen. Regelmäßig aktualisierte Datenbanken können daher mehr kosten, als die erste Suche vermuten lässt.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Datenbankgestützte LinkedIn-Suche
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Kein separates System für Export-Credits
Nachteile
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Datensätze können LinkedIn-Änderungen verzögert abbilden
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Wiederholte Datenanreicherungen sind nur 90 Tage lang kostenlos
Clearout

Clearout Email Finder.
Clearout kombiniert LinkedIn-Akquise und Kontaktverifizierung. Im Gegensatz zu vielen ausschließlich auf B2B ausgerichteten LinkedIn-E-Mail-Finder-Tools unterstützt es geschäftliche und private E-Mail-Adressen sowie Funktionsadressen wie info@ oder sales@, die „Prospect“ herausfiltern kann, wenn Sie gezielt persönliche Ansprechpartner suchen.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Clearout interagiert direkt mit LinkedIn-Seiten. Die Chrome-Erweiterung liest den Profilkontext, scrollt Suchseiten im Modus „Auto mode“ selbstständig und sendet diesen Kontext an das Backend von Clearout. Die Suche kombiniert Daten zu öffentlich zugänglichen E-Mail-Adressen, Domaininformationen und eine Datenanreicherung aus mehreren Quellen. Anschließend erfolgen mehr als 20 Prüfungen und eine Zuverlässigkeitsbewertung. Die genauen Anbieter und die Ausweichlogik werden nicht offengelegt. Catch-All-Domains werden über den Resolver von Clearout verarbeitet, statt direkt abgelehnt zu werden.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Die Chrome-Erweiterung deckt Profile, Suchergebnisse, LinkedIn-Unternehmensseiten und Sales Navigator ab. Clearout empfiehlt tägliche Obergrenzen von 150 Profilen mit einem kostenlosen LinkedIn-Konto, 500 mit LinkedIn Premium und 1.000 über Sales Navigator.
LinkedIn-Ergebnisse lassen sich als CSV und in Google Sheets exportieren. Die umfassenderen CRM- und ESP-Integrationen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Verifizierung und Datenhygiene.
Preise und Credit-Regeln
Clearout bietet mehrere Abrechnungsmodelle:
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Free: 100 Credits bei der Registrierung, keine Kreditkarte erforderlich.
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Starter: 23 $ pro Monat mit 3.000 Credits (16 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung).
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Pro: 58 $ pro Monat mit 10.000 Credits (32 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung).
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Nutzungsabhängige Abrechnung: 5.000 Credits für 40 $, 10.000 für 65 $; größere Pakete werden mit einem Rechner auf der Website entsprechend gestaffelt.
Hinweis: Eine reguläre geschäftliche oder private E-Mail-Adresse kostet vier Credits, eine Funktionsadresse zwei und eine Telefonnummer ebenfalls zwei. Mit 3.000 Credits erhalten Sie somit etwa 750 Standard-E-Mail-Adressen. Erfolglose Suchvorgänge sind kostenlos; ungenutzte Credits werden in den nächsten Abrechnungszeitraum übernommen.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Unterstützung privater und geschäftlicher E-Mail-Adressen
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Modus „Auto mode“ mit integrierter Verifizierung
Nachteile
- LinkedIn-Workflow funktioniert nur mit Chrome
PhantomBuster

PhantomBuster-E-Mail-Suche.
PhantomBuster ist eine Cloud-Automatisierungsplattform, die auf der Live-Extraktion aus LinkedIn basiert. Die Personendaten stammen aus LinkedIn und Sales Navigator. In einem separaten Anreicherungsschritt werden anschließend geschäftliche E-Mail-Adressen hinzugefügt.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Die Erweiterung stellt die Verbindung zwischen der lokalen und der cloudbasierten Sitzung her und übermittelt das LinkedIn-Cookie li_at und den Browser-User-Agent des Benutzers an PhantomBuster. Durch die Cookie-Übertragung wird dieselbe LinkedIn-Sitzung über zwei verschiedene IP-Adressen genutzt, was für LinkedIn verdächtig wirken kann. Die Automatisierung läuft anschließend in einer cloudbasierten Chrome-Sitzung, sodass die Extraktion nach dem Schließen des lokalen Browsers fortgesetzt wird.
Der Cloud-Browser erfasst den Profil- und Unternehmenskontext und übermittelt anschließend den vollständigen Namen und die Unternehmensdomain an den Dienst zur E-Mail-Suche. Integrierte Credits nutzen die Waterfall-Datenanreicherung von BetterContact. Über den eigenen API-Schlüssel des Benutzers können alternativ Hunter, Dropcontact oder Snov.io eingesetzt werden.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Die E-Mail-Suche kann mit regulären LinkedIn-Suchen, Sales Navigator-Suchen und -Listen, bestehenden Kontakten, Gruppenmitgliedern, Personen, die Beiträge kommentiert oder mit „Gefällt mir“ darauf reagiert haben, sowie Recruiter-Profilen beginnen. Kostenpflichtige Tarife exportieren eine kumulative CSV-Datei, eine JSON-Datei der letzten Ausführung oder eine dynamische CSV-URL, die Google Sheets automatisch mit Daten versorgen kann.
Preise und Credit-Regeln
Die 14-tägige Testphase umfasst 50 E-Mail-Suchversuche. Die kostenpflichtigen Tarife sind:
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Start: 69 $ pro Monat beziehungsweise 56 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung, mit 500 E-Mail-Credits.
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Grow: 159 $ beziehungsweise 128 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung, mit 2.500 Credits.
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Scale: 439 $ beziehungsweise 352 $ pro Monat bei jährlicher Abrechnung, mit 10.000 Credits.
Im Gegensatz zu anderen LinkedIn-E-Mail-Finder-Tools berechnet PhantomBuster Credits pro Suchversuch, einschließlich erfolgloser Ergebnisse. Der Anbieter bezeichnet eine Trefferquote von 30–50 % als gut. Die 500 Credits von Start entsprechen daher etwa 150–250 nutzbaren E-Mail-Adressen. Credits werden monatlich zurückgesetzt, nicht in den nächsten Abrechnungszeitraum übernommen und können nicht aufgestockt werden. Workflows zur E-Mail-Suche verbrauchen außerdem Ausführungszeit und Automatisierungsplätze, sodass Credits nur eine von mehreren Kapazitätsgrenzen darstellen.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Große Auswahl automatisierter Workflows
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E-Mail-Anbieter lassen sich austauschen
Nachteile
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Erfolglose Versuche verbrauchen ebenfalls Credits
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Komplexe Kapazitätsgrenzen
Adapt

Adapt-E-Mail-Finder.
Adapt ist eine Plattform für B2B-Vertriebs- und Kontaktdaten, die einen LinkedIn-Finder mit einer wesentlich größeren Datenbank kombiniert. Das Unternehmen gibt mehr als 250 Millionen Kontakte, mehr als 12 Millionen Unternehmen, mehr als 50 Datenattribute und täglich mehr als 5 Millionen aktualisierte Datensätze an. Der Finder konzentriert sich auf verifizierte geschäftliche E-Mail-Adressen und stellt zusätzlich eine Zustellbarkeitsbewertung bereit.
So findet das Tool die E-Mail-Adresse
Die Chrome-Erweiterung liest Name, Position, Unternehmen und Domain aus dem geöffneten Profil und übermittelt diesen Kontext anschließend an den E-Mail-Finder von Adapt. Für die Identifizierung und Ergänzung von Kontakten nutzt Adapt öffentliche Quellen, Web-Crawling, Partner und Beiträge der Community sowie SMTP-Prüfungen und Verifizierung in Echtzeit. Adapt macht weder Angaben zu einer mehrstufigen Anbietersuche noch zu einem Algorithmus für Unternehmensadressmuster.
Wo das Tool funktioniert und welche Daten es exportiert
Die Erweiterung funktioniert in LinkedIn-Profilen und auf Unternehmenswebsites. Größere Listen werden innerhalb von Adapt über „Contact Search“ und ABM-Unternehmenslisten erstellt. Starter umfasst den CSV-Export. Basic ergänzt Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Zoho, Outreach und Salesgear. Der individuell konfigurierte Tarif schaltet die API frei, in der eine LinkedIn-URL auch direkt als Identitätsschlüssel für die Datenanreicherung verwendet werden kann.
Preise und Credit-Regeln
Adapt trennt E-Mail-Credits und Anreicherungs-Credits, die nicht untereinander austauschbar sind. Der kostenlose Tarif umfasst 25 E-Mail- und 25 Anreicherungs-Credits. Starter kostet 49 $ pro Monat, umfasst jeweils 500 Credits und hat ein tägliches Limit von 50 Kontakten. Basic kostet 99 $ pro Monat und umfasst 1.000 E-Mail- und Anreicherungs-Credits, 100 Telefonnummern-Credits und 100 Kontakte pro Tag. Im individuell konfigurierten Tarif entfällt das veröffentlichte Tageslimit.
Bei jährlicher Abrechnung sparen Sie 20 %. In der kostenlosen Testphase können Sie bis zu 50 Kontakte verarbeiten. Adapt veröffentlicht keine eindeutigen Angaben zu Gebühren für erfolglose Suchvorgänge, zur Übernahme von Credits in den nächsten Abrechnungszeitraum oder zu einem dauerhaften Schutz vor doppelter Berechnung. Ungültige, mit Credits erworbene Kontaktdaten können als inaktiv markiert werden, um eine Credit-Erstattung zu erhalten.
Adapt bewirbt auf der Preisseite eine 7-tägige kostenlose Testphase. Auf der Registrierungsseite wird dagegen eine Dauer von 3 Tagen angegeben. Sobald Sie ein Konto erstellt haben, können Sie es nur deaktivieren, indem Sie den Support kontaktieren.
Vor- und Nachteile
Vorteile
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Zustellbarkeitsbewertung vor der Anzeige
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Keine Preise pro Benutzerplatz
Nachteile
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Unklare Bedingungen für die Testphase
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Mangelnde Transparenz bei den Credit-Regeln
Finder, Scraper, Datenanreicherung oder E-Mail-Prüftool: Was kaufen Sie tatsächlich?
Tool-Übersichten und Produktseiten verwischen diese Begriffe häufig. Um sie zu unterscheiden, sollten Sie darauf achten, welche Daten Sie eingeben und was das Tool zurückgibt.
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Scraper: Extrahiert Angaben, die bereits in einem LinkedIn-Profil, in Suchergebnissen oder auf einer LinkedIn-Unternehmensseite sichtbar sind: Namen, Positionen, Unternehmen und Kontaktinformationen. Dadurch erhalten Sie den ersten Lead-Datensatz.
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E-Mail-Finder: Verwendet einen Namen und ein Unternehmen beziehungsweise eine Domain oder eine LinkedIn-URL, um nach einer E-Mail-Adresse zu suchen, die auf der Seite fehlt. Die Ergebnisse enthalten üblicherweise eine Zuverlässigkeitsbewertung oder einen Verifizierungsstatus.
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Tool zur Datenanreicherung: Ergänzt vorhandene Datensätze um fehlende E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Unternehmensangaben oder URLs sozialer Netzwerke. Umfassendere Tools zur Anreicherung von LinkedIn-Lead-Daten helfen, wenn mehrere Felder fehlen.
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E-Mail-Prüftool: Prüft bereits vorhandene E-Mail-Adressen auf Gültigkeit, Catch-All-Status, Risiko oder Zustellbarkeit.
Ein eigenständiger Finder kann günstiger sein, wenn Ihnen Namen und Unternehmensdomains bereits vorliegen. Entsprechend kann ein E-Mail-Prüftool ausreichen, wenn Sie die E-Mail-Adressen bereits erfasst haben.
Wenn Sie noch mehrere Schritte benötigen, kann ein kombiniertes Produkt insgesamt günstiger sein. Linked Helper ist ein gutes Beispiel für diesen kombinierten Ansatz: Der LinkedIn-Scraper, die E-Mail-Suche und die Datenanreicherung können in denselben Workflow integriert werden.
Datentypen, Limits für die Massenverarbeitung und Export
Für einen Massenexport verwenden Sie zunächst eine gespeicherte LinkedIn- oder Sales Navigator-Suche oder eine CSV-Datei mit Profil-URLs. Bei den meisten Tools bildet die von LinkedIn selbst festgelegte Obergrenze für Suchergebnisse das wichtigste Limit – 1.000 bei einer regulären Suche und 2.500 bei Sales Navigator. Datenabdeckung, Möglichkeiten zum Massenimport und Exportoptionen unterscheiden sich jedoch häufig.
| Tool | Ausgegebene Daten | Methode für die Massenverarbeitung | Limits | Exporte und native CRM-Integrationen |
|---|---|---|---|---|
| Linked Helper | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen; Mobil-, Privat- und Geschäftstelefonnummern; Profildaten (Zusammenfassung, Branche, aktuelles Unternehmen und aktuelle Position, Erfahrung, Kenntnisse, Ausbildung, Sprachen, Follower, Kontakte, Standort); erweiterte Unternehmensdaten; LinkedIn-Badges (Premium, Influencer, Open Profile, Job Seeker, Hiring) | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, LinkedIn-Gruppen/-Veranstaltungen, CSV, URL-Listen, eingehende Webhooks (Version mit Cloud-Speicher) | Das Tool selbst setzt keine Limits. | CSV, Google Sheets; HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho, Zoho Recruit, Close, HighLevel, ActiveCampaign, Streak, Capsule, Instantly; außerdem Übertragung von Daten an Listen/Kampagnen in Snov.io |
| Apollo | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | „People Search“, LinkedIn, CSV, API | Nicht veröffentlicht | CSV; Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Salesloft, Zoho |
| ContactOut | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | „Search Portal“, LinkedIn, CSV, API | Exportlimits: 300 pro Monat bei Email; 600 pro Monat bei Email + Phone. | CSV; Salesforce, HubSpot, ATS/GTM |
| Lusha | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | Prospecting, LinkedIn, Sales Navigator, API | Speichert jeweils bis zu 25 Kontakte in Sales Navigator; exportiert bis zu 150 Kontakte aus „Search“ als CSV | CSV; Salesforce, HubSpot, Pipedrive |
| Snov.io | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, URL-Listen, CSV | Maximale Zeilenzahl pro CSV-Import: 20.000 | CSV/XLSX/Google Sheets; HubSpot, Pipedrive |
| Skrapp | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, CSV | 2.500 pro Vorgang | CSV/XLSX; HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Outreach, Zoho |
| Wiza | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | „Wiza Prospect“, CSV, CRM | 10.000 pro Liste; durch Credits begrenzt | CSV/TXT; Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Outreach, Zoho |
| Leadsforge | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | Leadsforge, API, MCP, LinkedIn | 500 pro API-Anfrage | CSV; Salesforge, HubSpot, Salesforce |
| GetProspect | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, CSV, Datenbank | Täglich 800 über LinkedIn/1.800 über Sales Navigator | CSV/XLSX; HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho |
| Kaspr | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter Lite, CSV | 25–2.500 pro Suche | CSV/Excel; HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho |
| SalesQL | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter/Recruiter Professional Services (RPS), CSV | Nicht veröffentlicht | CSV/Excel; HubSpot, Zoho |
| Prospeo | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, Recruiter, „People Search“, CSV | 20.000 CSV-Zeilen | CSV; HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho |
| Clearout | Geschäftliche und private E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, CSV | Empfohlene Tageslimits: 150 Suchen mit kostenlosem LinkedIn-Konto/500 mit LinkedIn Premium/1.000 mit Sales Navigator | CSV, Google Sheets |
| PhantomBuster | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Unternehmensdaten | LinkedIn, Sales Navigator, LinkedIn-Gruppen, CSV, URL-Listen | 1.000 Ergebnisse für LinkedIn; 2.500 für Sales Navigator | CSV/JSON/Google Sheets; HubSpot, Salesforce, Pipedrive |
| Adapt | Geschäftliche E-Mail-Adressen, Mobiltelefonnummern, Unternehmensdaten | LinkedIn, Datenbank, ABM, API | Täglich 25/50/100 (je nach Tarif) | CSV; Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Zoho |
LI = LinkedIn, SN = Sales Navigator
Hinweis: Die Limits sind nicht direkt vergleichbar. Anbieter veröffentlichen unterschiedliche Einheiten, darunter tägliche Aktivitäten, die Anzahl der Kontakte je Sammelabfrage, API-Stapelgrößen, CSV-Zeilen und Obergrenzen für LinkedIn-Suchergebnisse.
